Apple AirPods 4: Experten erwarten großes ANC-Upgrade für 2024
Experten zufolge wird Apple im kommenden Jahr zwei neue Kopfhörer der AirPods-Reihe vorstellen. Mit einem aktualisierten Design, neuen USB-C-Ladecases und aktiver Geräuschunterdrückung (ANC) in günstigeren Modelle könnten die AirPods 4 im Herbst 2024 erscheinen.
Laut Gurman sollen die abgesehen vom Design vergleichsweise geringen Unterschiede zwischen den aktuell erhältlichen AirPods 2 und AirPods 3 potenzielle Apple-Kunden verwirren. Die AirPods 4 dürften die Auswahl vereinfachen und somit am Ende mehr Geld in die Kassen des Unternehmens aus dem kalifornischen Cupertino spülen. Angefangen mit einem aufgefrischten Design.
Weiterhin hält Gurman an seiner Prognose fest, dass Apple im kommenden Jahr auf zwei Varianten der AirPods 4 setzen wird. Ähnlich der Pro-Modelle soll das High-End-Modell dabei unter anderem mit einer aktiven Geräuschunterdrückung (engl. Active Noise Cancelling, kurz ANC) ausgestattet werden. Ein Upgrade soll zudem das Ladecase erhalten, das zukünftig ebenso mit einem USB-C-Anschluss sowie einem Lautsprecher für "Wo ist?"-Benachrichtigungen ausgestattet wird.
Wann erscheinen die neuen Apple AirPods? Aktuell kann man davon ausgehen, dass die AirPods 4 vermutlich in Verbindung mit dem iPhone 16 (Pro) im September bzw. Herbst 2024 vorgestellt werden. Für 2025 hingegen erwarten Experten die Einführung der neuen AirPods Pro 3.
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Siehe auch:
- Apple plant neue AirPods 4 für Herbst 2024
- Designmix aus aktuellen AirPods 3 und Pro 2 erwartet
- Mögliche Verbesserung der Passform angedeutet
- Zwei Varianten der AirPods 4, eine mit ANC
- USB-C-Ladecase mit "Wo ist?"-Funktion geplant
- Einführung eventuell zusammen mit iPhone 16
- AirPods Pro 3 könnten für 2025 geplant sein
Frischzellenkur für Passform und Klang
Bereits im Oktober prognostizierte der oft gut informierte Bloomberg-Reporter Mark Gurman zwei neue Apple-Kopfhörer für das Jahr 2024. Wurde die zweite Generation der AirPods Pro in diesem Jahr mehr oder weniger aktualisiert (USB-C-Ladecase), sollen in den kommenden Monaten die klassischen AirPods generalüberholt werden.Laut Gurman sollen die abgesehen vom Design vergleichsweise geringen Unterschiede zwischen den aktuell erhältlichen AirPods 2 und AirPods 3 potenzielle Apple-Kunden verwirren. Die AirPods 4 dürften die Auswahl vereinfachen und somit am Ende mehr Geld in die Kassen des Unternehmens aus dem kalifornischen Cupertino spülen. Angefangen mit einem aufgefrischten Design.
Hält Apple am "Open Fit"-Design fest?
Die Rede ist von einer optischen Kreuzung der aktuellen AirPods 3 und AirPods Pro 2 und somit erneut von einem Design mit kürzeren Stielen. Zudem geht man davon aus, dass Apple die Passform verbessern wird, auch wenn der Einsatz von möglichen Silikonohrstöpseln noch unklar ist. Bisher gehören die AirPods zu den wenigen Kopfhörern am Markt, die weiterhin auf ein "Open Fit"-Design setzen und den Ohrkanal damit nicht komplett verschließen.Weiterhin hält Gurman an seiner Prognose fest, dass Apple im kommenden Jahr auf zwei Varianten der AirPods 4 setzen wird. Ähnlich der Pro-Modelle soll das High-End-Modell dabei unter anderem mit einer aktiven Geräuschunterdrückung (engl. Active Noise Cancelling, kurz ANC) ausgestattet werden. Ein Upgrade soll zudem das Ladecase erhalten, das zukünftig ebenso mit einem USB-C-Anschluss sowie einem Lautsprecher für "Wo ist?"-Benachrichtigungen ausgestattet wird.
Wann erscheinen die neuen Apple AirPods? Aktuell kann man davon ausgehen, dass die AirPods 4 vermutlich in Verbindung mit dem iPhone 16 (Pro) im September bzw. Herbst 2024 vorgestellt werden. Für 2025 hingegen erwarten Experten die Einführung der neuen AirPods Pro 3.
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Siehe auch:
- Happiger Preis: Apple startet teures USB-C-Upgrade für AirPods Pro
- AirPods Pro 2 und EarPods: Apples "neue" Kopfhörer jetzt mit USB-C
- Neue Apple AirPods: Hörtest, Fiebermesser und USB-C im Gespräch
- Apple AirPods Pro 2: intelligente Geräuschunterdrückung via Update
- AirPods: Nachfrage bricht ein, Apple plant deshalb ein günstiges Modell
Thema:
Stefan TrunzikLeitender Redakteur bei WinFuture.de
IT-Journalist seit 2003, der Hardware, Spiele und Gadgets selbst im Alltag testet. Sein Fokus liegt auf Kaufberatung und Verbraucherthemen.
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