Apple: zwei Varianten der AirPods 4 geplant, neue AirPods Pro erst 2025
Apple will in den nächsten beiden Jahren mindestens drei neue Modelle seiner AirPods-Serie von drahtlosen Kopfhörern auf den Markt bringen, heißt es aus dem Umfeld des Konzerns. Dazu gehören zwei Varianten der AirPods 4, die ein besonders großes Publikum ansprechen könnten.
Dies berichtet der US-Journalist Mark Gurman von Bloomberg, der über gute Verbindungen zu Insidern bei Apple und dessen Zulieferern verfügt. Die neue Version der Einsteiger-Ohrstöpsel von Apple wird seinen Quellen zufolge in zwei Varianten auf den Markt kommen, die sich primär dadurch unterscheiden, dass eine etwas teurere Ausgabe mit aktiver Geräuschunterdrückung daherkommt.
Laut Gurman will Apple die neuen AirPods 4 unterhalb der aktuellen AirPods 2 mit USB-C positionieren und so ein möglichst breites Publikum für seine drahtlosen Kopfhörer ansprechen. Optisch entsprechen die beiden Varianten der AirPods 4 angeblich weitestgehend dem Design der aktuellen AirPods 3, die "Stiele" fallen jedoch etwas kürzer aus. Es wird also wieder ein sogenanntes "Open Fit"-Design verwendet, das den Ohrkanal nicht komplett verschließt.
Das Segment der In-Ear-Kopfhörer mit Gummiaufsätzen, die durch eine bessere Isolation gegen Außengeräusche eine bessere Audioqualität bieten können, will Apple laut Gurmans Quellen über das Jahr 2024 hinweg zunächst weiter mit den AirPods 2 Pro bedienen. Erst 2025 soll mit der Einführung der Nachfolgegeneration in Form der Apple AirPods 3 Pro zu rechnen sein, wobei zu diesen höherpreisigen Earbuds noch keine weiteren Details vorliegen.
Siehe auch:
Apple AirPods 3 verkaufen sich wohl nicht gut
Weil sich die AirPods 3 nicht sonderlich überzeugend verkaufen, beabsichtigt Apple im nächsten Jahr gleich zwei Varianten der AirPods 4 einzuführen. Aktuell greifen die meisten Kunden, die auf der Suche nach günstigen Wireless-Earbuds von Apple sind, einfach zu den günstigeren AirPods 2, weil das jüngste Modell der Kopfhörer-Produktreihe teurer ist, aber kaum Verbesserungen mit sich bringt.Dies berichtet der US-Journalist Mark Gurman von Bloomberg, der über gute Verbindungen zu Insidern bei Apple und dessen Zulieferern verfügt. Die neue Version der Einsteiger-Ohrstöpsel von Apple wird seinen Quellen zufolge in zwei Varianten auf den Markt kommen, die sich primär dadurch unterscheiden, dass eine etwas teurere Ausgabe mit aktiver Geräuschunterdrückung daherkommt.
Laut Gurman will Apple die neuen AirPods 4 unterhalb der aktuellen AirPods 2 mit USB-C positionieren und so ein möglichst breites Publikum für seine drahtlosen Kopfhörer ansprechen. Optisch entsprechen die beiden Varianten der AirPods 4 angeblich weitestgehend dem Design der aktuellen AirPods 3, die "Stiele" fallen jedoch etwas kürzer aus. Es wird also wieder ein sogenanntes "Open Fit"-Design verwendet, das den Ohrkanal nicht komplett verschließt.
Das Segment der In-Ear-Kopfhörer mit Gummiaufsätzen, die durch eine bessere Isolation gegen Außengeräusche eine bessere Audioqualität bieten können, will Apple laut Gurmans Quellen über das Jahr 2024 hinweg zunächst weiter mit den AirPods 2 Pro bedienen. Erst 2025 soll mit der Einführung der Nachfolgegeneration in Form der Apple AirPods 3 Pro zu rechnen sein, wobei zu diesen höherpreisigen Earbuds noch keine weiteren Details vorliegen.
Zusammenfassung
- Apple plant in den nächsten zwei Jahren mindestens drei neue AirPods-Modelle.
- Zwei Varianten der AirPods 4 sollen 2024 eingeführt werden.
- Die neuen Modelle sollen preislich unter den aktuellen AirPods 2 liegen.
- Eine der AirPods 4 Varianten wird mit aktiver Geräuschunterdrückung ausgestattet sein.
- Optisch ähneln die AirPods 4 den aktuellen AirPods 3, sind aber kürzer.
- AirPods 2 Pro sollen auch 2024 das In-Ear-Segment bedienen.
- Erst 2025 wird die Nachfolgegeneration, die AirPods 3 Pro, erwartet.
Siehe auch:
- AirPods Pro 2 und EarPods: Apples "neue" Kopfhörer jetzt mit USB-C
- Apple-Event: Neue AirPods (Pro) mit USB-C-Ladecase erwartet
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Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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