Leaks zeigen, wie das nächste Apple iPhone 16 aussehen könnte
Die iPhone 15-Vorstellung ist noch nicht lange her, doch Apple arbeitet längst am Nachfolger. Wie dieser aussehen könnte, kann man nun in Leaks mehrerer Prototypen des iPhone 16 sehen. Eines kann man schon jetzt sagen: Ein echtes Neudesign wird es auch 2024 nicht geben.
MacRumors hat die Designs, die man zugespielt bekommen hat, selbst per Render-Mockups nachgebaut, vor allem auch deshalb, um die Quelle zu schützen. Zu sehen sind farblich unterschiedliche Modelle, diese sind aber wohl keine echten Farbvarianten, wie sie im Verkauf verfügbar sein werden, sondern dienen vor allem dazu, die drei Varianten bei Apple-internen Tests voneinander unterscheiden zu können - sie sollen aber in dieser Form tatsächlich bei Apple im Einsatz sein.
Dabei kann man sehen, dass sich am grundsätzlichen Design praktisch nichts getan hat oder tun wird, in Details kann man aber dennoch (ein wenig) Neues erkennen. Das betrifft vor allem die Kamerainsel auf der Rückseite, denn das Basis-iPhone 16 und dessen zwei Optiken wird es künftig vermutlich in einer vertikalen Anordnung geben - aktuell sind diese diagonal zueinander platziert.
Das gelbe Modell soll dabei das früheste Design sein, es hat eine einheitliche Lautstärkewippe und eine Aktionstaste. Das rosafarbene Modell hat indes eine Aktionstaste, separate Lautstärketasten und einen Kamerabuckel, der ähnlich wie beim iPhone 12 ist.
Angesichts der vergleichenden Erwähnung der frühen Modelle der Apple-Smartphones kann man also zum aktuellen Zeitpunkt und auch der Annahme, dass diese Leaks und Renders echt sind, feststellen, dass der Konzern aus Cupertino hier im Wesentlichen so etwas wie Remixe durchführt.
Die Rückkehr zu einem vertikalen Kamera-Setup könnte aber auch eine technische Erklärung haben. Denn das könnte in der Möglichkeit zur Aufnahme von "Spatial Videos" begründet sein - das ist derzeit wegen des vertikalen Kamera-Setups nur beim iPhone 15 Pro möglich, im Vorfeld des Starts von Vision Pro will Apple aber sicherlich die Möglichkeiten entsprechend ausbauen.
Siehe auch:
Drei Prototypen und viel Altbekanntes
Apples iPhone hat vor allem in den ersten Jahren seiner Existenz mehrere signifikante Anpassungen des Designs durchlaufen, in den vergangenen Jahren hat sich allerdings kaum etwas bis nichts getan. Das wird wohl auch nächstes Jahr so sein, jedenfalls dann, wenn man drei Prototyp-Designs Glauben schenkt, die über die an sich zuverlässige Seite MacRumors aufgetaucht sind.MacRumors hat die Designs, die man zugespielt bekommen hat, selbst per Render-Mockups nachgebaut, vor allem auch deshalb, um die Quelle zu schützen. Zu sehen sind farblich unterschiedliche Modelle, diese sind aber wohl keine echten Farbvarianten, wie sie im Verkauf verfügbar sein werden, sondern dienen vor allem dazu, die drei Varianten bei Apple-internen Tests voneinander unterscheiden zu können - sie sollen aber in dieser Form tatsächlich bei Apple im Einsatz sein.
Dabei kann man sehen, dass sich am grundsätzlichen Design praktisch nichts getan hat oder tun wird, in Details kann man aber dennoch (ein wenig) Neues erkennen. Das betrifft vor allem die Kamerainsel auf der Rückseite, denn das Basis-iPhone 16 und dessen zwei Optiken wird es künftig vermutlich in einer vertikalen Anordnung geben - aktuell sind diese diagonal zueinander platziert.
Vertikale Kameras
Ob die beiden Kameras als ein längliches durchgezogenes Element erscheinen (wie es beim iPhone X der Fall war) oder weiterhin rund und voneinander getrennt sein werden, steht wohl noch nicht fest, denn beim rosafarbenen und schwarzen Prototypen sind diese näher an der Lösung des iPhone 15.Das gelbe Modell soll dabei das früheste Design sein, es hat eine einheitliche Lautstärkewippe und eine Aktionstaste. Das rosafarbene Modell hat indes eine Aktionstaste, separate Lautstärketasten und einen Kamerabuckel, der ähnlich wie beim iPhone 12 ist.
Angesichts der vergleichenden Erwähnung der frühen Modelle der Apple-Smartphones kann man also zum aktuellen Zeitpunkt und auch der Annahme, dass diese Leaks und Renders echt sind, feststellen, dass der Konzern aus Cupertino hier im Wesentlichen so etwas wie Remixe durchführt.
Die Rückkehr zu einem vertikalen Kamera-Setup könnte aber auch eine technische Erklärung haben. Denn das könnte in der Möglichkeit zur Aufnahme von "Spatial Videos" begründet sein - das ist derzeit wegen des vertikalen Kamera-Setups nur beim iPhone 15 Pro möglich, im Vorfeld des Starts von Vision Pro will Apple aber sicherlich die Möglichkeiten entsprechend ausbauen.
Siehe auch:
- Apple iOS 17.3: Erste Beta zeigt neuen Diebstahlschutz für iPhones
- Apple will NFC-Zahlung auf dem iPhone wohl für Dritte öffnen - dank EU
- iOS 17.2: Ältere iPhones erhalten schnelleres kabelloses Laden
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Thema:
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