E-Auto: Renault kündigt Twingo-Nachfolger für unter 20.000 Euro an
Der französische Autokonzern Renault hat sich jetzt erstmals genauer zu den Plänen geäußert, die hinter der neuen Elektroauto-Tochter Ampere stecken. Mit dieser plant das Unternehmen den Markt unter anderem mit deutlich geringeren Neuwagen-Preisen aufzumischen.
Der Branche ist klar, dass sich dies ändern muss, wenn der Sektor in den kommenden Jahren ordentlich vorankommen soll. Renault will dies nach eigenen Angaben erreichen, in dem die gesamte Entwicklung und Produktion von BEVs in der neuen Tochter Ampere angesiedelt wird. Dadurch will man deutlich mehr Effizienz an den Tag legen als bisher.
Ampere soll nun bis 2030 sechs neu entwickelte, reine Elektromodelle auf den Markt bringen. Diese werden allerdings weiter unter der Marke Renault verkauft. Eines der wichtigsten Produkte soll dann quasi ein Nachfolger des Kleinwagens Twingo sein. Das Auto soll 2026 in den Handel kommen und für weniger als 20.000 Euro zu haben sein.
Effizientere Gesamtprozesse und eine spezialisierte Abteilung für die Software-Entwicklung sind als weitere Kostensenker vorgesehen. Ampere soll dadurch auf einen Kurs kommen, bis Anfang der 2030er-Jahre mindestens eine Million Autos im Jahr verkaufen zu können.
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Billiger muss es werden!
Rückläufige Förderungen sorgen dafür, dass Elektroautos zuletzt nicht mehr so gut weggingen, wie es noch vor einiger Zeit der Fall war. Das liegt hauptsächlich an den hohen Einstiegspreisen. Die meisten Anbieter bedienten erst einmal das Premium-Segment und selbst unter dieser sind Fahrzeuge zu Preisen deutlich unter 30.000 Euro bis auf einzelne Ausnahmen nicht zu finden.Der Branche ist klar, dass sich dies ändern muss, wenn der Sektor in den kommenden Jahren ordentlich vorankommen soll. Renault will dies nach eigenen Angaben erreichen, in dem die gesamte Entwicklung und Produktion von BEVs in der neuen Tochter Ampere angesiedelt wird. Dadurch will man deutlich mehr Effizienz an den Tag legen als bisher.
Ampere soll nun bis 2030 sechs neu entwickelte, reine Elektromodelle auf den Markt bringen. Diese werden allerdings weiter unter der Marke Renault verkauft. Eines der wichtigsten Produkte soll dann quasi ein Nachfolger des Kleinwagens Twingo sein. Das Auto soll 2026 in den Handel kommen und für weniger als 20.000 Euro zu haben sein.
Starke Preissenkungen
Aber auch die teureren Modelle sollen im Vergleich zu ähnlichen Autos der aktuellen Generation deutlich billiger werden. Eine Zielsetzung besteht beispielsweise darin, den Preis für die Batterie bei gleicher Reichweite um 50 Prozent zu senken. Und auch bei diversen anderen Komponenten rechnet man mit hohen Einspar-Potenzialen.Effizientere Gesamtprozesse und eine spezialisierte Abteilung für die Software-Entwicklung sind als weitere Kostensenker vorgesehen. Ampere soll dadurch auf einen Kurs kommen, bis Anfang der 2030er-Jahre mindestens eine Million Autos im Jahr verkaufen zu können.
Zusammenfassung
- Renault gründet E-Auto-Tochter Ampere
- Ampere zielt auf niedrige Neuwagenpreise
- 6 neue E-Modelle bis 2030 geplant
- Twingo-Nachfolger unter 20.000 Euro
- Batteriekosten sollen um 50% sinken
- Effizienzsteigerung in Entwicklung/Produktion
- Ziel: 1 Million E-Autos jährlich ab 2030
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