Sterbende Amazon-Visa-Karte:
Kunden kommen nicht mehr auf Konten
Bis zum Anfang nächsten Jahres wird allen Kunden der Amazon-Visa-Karte gekündigt. Schon weit vor dem offiziellen Ende melden Nutzer, dass sie nicht mehr auf ihre Konten zugreifen können. Die Landesbank Berlin bestätigt ein Problem.
Das Ende der Amazon-Visa-Karte ist schon lange besiegelt - aktuell können Kunden mit einem Trick die Nutzungsdauer noch verlängern. Zum März 2024 ist aber dann endgültig Schluss. Pünktlich zum 30. September 2023, dem Stichtag der Kündigung der ersten Kunden, scheint es in den Systemen der Landesbank nicht mehr rundzulaufen.
Wie Golem berichtet, mehren sich aktuell die Beschwerden von Nutzern, die seit diesem Tag nicht mehr auf Konto der Amazon-Visa-Karte zugreifen können. Die Kreditkarte kann demnach weiter für Einkäufe genutzt werden, seit rund einer Woche ist aber kein Einblick mehr in Zahlungsaktivitäten und Kontostand möglich.
Auf Anfrage bestätigt eine Sprecherin der Landesbank Berlin, verantwortlich für den Betrieb des Konto-Portals, dass der Ausfall auf ein technisches Problem zurückzuführen ist. Weitere Angaben zu den Gründen und einen Zeitrahmen für die Fehlerbehebung will man zum aktuellen Zeitpunkt aber nicht nennen. Offen bleibt auch, wie viele Kunden betroffen sind. Man arbeite "mit Hochdruck an einer Lösung", so die Bank.
Beim Sammeln von Bonuspunkten schneiden die kostenlose Payback American Express (Amex) oder aber die Miles & More-Kreditkarte (Mastercard) von Lufthansa und der DKB gut ab. Stehen hingegen moderne Apps, Zahlungen in verschiedenen Währungen oder Cashbacks im Fokus, kann man einen Blick auf die Angebote von Revolut, Bunq und N26 werfen.
Natürlich lohnt sich alternativ dazu immer ein Blick auf die Angebote der Hausbank. Oft bieten auch Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbank sowie Deutsche Bank, Commerzbank, ING und Co. kostenlose Kreditkarten an. Vor allem dann, wenn im Hintergrund ein Gehaltskonto bei der jeweiligen Bank genutzt wird.
Siehe auch:
Wie Golem berichtet, mehren sich aktuell die Beschwerden von Nutzern, die seit diesem Tag nicht mehr auf Konto der Amazon-Visa-Karte zugreifen können. Die Kreditkarte kann demnach weiter für Einkäufe genutzt werden, seit rund einer Woche ist aber kein Einblick mehr in Zahlungsaktivitäten und Kontostand möglich.
Auf Anfrage bestätigt eine Sprecherin der Landesbank Berlin, verantwortlich für den Betrieb des Konto-Portals, dass der Ausfall auf ein technisches Problem zurückzuführen ist. Weitere Angaben zu den Gründen und einen Zeitrahmen für die Fehlerbehebung will man zum aktuellen Zeitpunkt aber nicht nennen. Offen bleibt auch, wie viele Kunden betroffen sind. Man arbeite "mit Hochdruck an einer Lösung", so die Bank.
Langsamer Tod
Vor einiger Zeit war bekannt geworden, dass Amazon und die Landesbank Berlin getrennte Wege gehen werden. Allerdings erfolgt die Kündigung der Kunden nicht zeitgleich. Während erste Kunden bereits seit Ende September die Karte nicht mehr nutzen können, warten andere noch auf die entsprechende Mitteilung. Die Landesbank bietet zwar ein Nachfolgeangebot, das ist aber weit weniger attraktiv als die Amazon-Visa-Karte.Alternativen zur Amazon.de VISA-Karte
Im Zuge der Kündigung der Amazon-Kreditkarte suchen viele Kunden nach einem neuen Zuhause für ihre Kartenzahlungen. Geht es vorrangig darum, die Jahresgebühren zu sparen, bietet sich ein Blick auf die Barclays Visa oder die Hanseatic GenialCard (Visa) an.Beim Sammeln von Bonuspunkten schneiden die kostenlose Payback American Express (Amex) oder aber die Miles & More-Kreditkarte (Mastercard) von Lufthansa und der DKB gut ab. Stehen hingegen moderne Apps, Zahlungen in verschiedenen Währungen oder Cashbacks im Fokus, kann man einen Blick auf die Angebote von Revolut, Bunq und N26 werfen.
- Kostenlose Kreditkarte: Barclays und Hanseatic
- Tolle Bonusprogramme: Payback AMEX und DKB Miles & More
- Moderne Konten: Revolut, Bunq und N26
Natürlich lohnt sich alternativ dazu immer ein Blick auf die Angebote der Hausbank. Oft bieten auch Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbank sowie Deutsche Bank, Commerzbank, ING und Co. kostenlose Kreditkarten an. Vor allem dann, wenn im Hintergrund ein Gehaltskonto bei der jeweiligen Bank genutzt wird.
Zusammenfassung
- Kündigung aller Amazon-Visa-Karten bis Anfang 2023
- Kunden berichten von Zugriffsproblemen auf ihre Konten
- Landesbank Berlin bestätigt technisches Problem
- Kein Einblick in Zahlungsaktivitäten und Kontostand möglich
- Zeitplan für Lösung noch offen, wohl nicht alle Kunden betroffen
Siehe auch:
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