Pokémon trifft Van Gogh:
Scalper sorgen für Chaos im Museum
Das weltberühmte Van Gogh Museum in Amsterdam feiert dieser Tage 50. Geburtstag und dabei dachte man sich, dass man neue Menschen für die Kunst des niederländischen Malers begeistern und anziehen kann, und zwar mit Pikachu und Co. Doch das ging gründlich schief.
Vincent van Pikachu
Die dazugehörige Ausstellung eröffnete gestern und die Szenen, die sich im Museum abspielten, dürften die regulären an Kunst interessierten Besucher schockiert haben. Denn Menschen stürmten den Museumsshop und versuchten dort, jedes einzelne Stück des dazugehörigen Merchandises sowie die limitierten Pokémon-Karten zu bekommen.
Das wäre an sich ein Stück weit nachvollziehbar, wenn es sich dabei um Fans von Pokémon gehandelt hätte, die sich jeweils einen Artikel holen wollten. Und auch wenn es diese Fans zweifellos auch gab, so dürften viele, wenn nicht sogar die meisten Kunden sogenannte Scalper gewesen sein. Deren einziges Ziel: Die Fanartikel zu kaufen und sie mit möglichst viel Profit weiterzuverkaufen.
Und tatsächlich: Wenig später tauchten die limitierten Pokémon-Karten auf eBay auf, diese kosten dort mittlerweile 300 Dollar und mehr, selbst schnöde Postkarten werden für 50 Dollar angeboten. Kenner der Szene werden davon aber sicherlich nicht überrascht sein. Was aber nicht bedeutet, dass ein solches Verhalten in Ordnung ist - schon gar nicht in einem Museum.
Siehe auch:
Vincent van Pikachu
Van Gogh trifft Pikachu
Was wäre, wenn Vincent van Gogh nicht Landschaften und Blumen gemalt hätte, sondern Pokémon-Figuren? Das ist die simple Frage, die sich das niederländische Van Gogh Museum gestellt hat. Dank einer Kooperation mit The Pokémon Company konnte man diese Frage auch auf charmante Art und Weise beantworten. Denn wie Kotaku berichtet, wurden für das Van Gogh/Pokémon-Cross-over mehrere Bilder angefertigt, diese zeigen unter anderem Pikachu mit einem Hut, der auch auf einem Selbstporträt des Malers zu sehen ist.Die dazugehörige Ausstellung eröffnete gestern und die Szenen, die sich im Museum abspielten, dürften die regulären an Kunst interessierten Besucher schockiert haben. Denn Menschen stürmten den Museumsshop und versuchten dort, jedes einzelne Stück des dazugehörigen Merchandises sowie die limitierten Pokémon-Karten zu bekommen.
Das wäre an sich ein Stück weit nachvollziehbar, wenn es sich dabei um Fans von Pokémon gehandelt hätte, die sich jeweils einen Artikel holen wollten. Und auch wenn es diese Fans zweifellos auch gab, so dürften viele, wenn nicht sogar die meisten Kunden sogenannte Scalper gewesen sein. Deren einziges Ziel: Die Fanartikel zu kaufen und sie mit möglichst viel Profit weiterzuverkaufen.
Und tatsächlich: Wenig später tauchten die limitierten Pokémon-Karten auf eBay auf, diese kosten dort mittlerweile 300 Dollar und mehr, selbst schnöde Postkarten werden für 50 Dollar angeboten. Kenner der Szene werden davon aber sicherlich nicht überrascht sein. Was aber nicht bedeutet, dass ein solches Verhalten in Ordnung ist - schon gar nicht in einem Museum.
Zusammenfassung
- Van Gogh Museum in Amsterdam feiert 50. Geburtstag
- Kooperation mit The Pokémon Company für spezielle Ausstellung
- Ausstellung zeigt Pokémon-Figuren in van Gogh-artiger Malerei
- Menschen stürmten den Museumsshop für limitierten Pokémon-Merchandise
- Viele Käufer waren Scalper, die Artikel mit Profit weiterverkaufen
- Limitierte Pokémon-Karten auf eBay für über 300 Dollar angeboten
- Kritik an solchem Verhalten, insbesondere in einem Museum
Siehe auch:
- Elden Ring X Pokémon: Mod lässt fremde Welten witzig verschmelzen
- Nintendo: Neue Pokémon-Spiele haben besten Verkaufsstart aller Zeiten
- Polizisten spielten lieber Pokémon Go, statt zu Raubüberfall zu fahren
- Beim neuen AR-Spiel der Pokémon Go-Macher jagt man Bitcoins
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