Mercedes-Benz bestätigt Pläne für "kleine" G-Klasse mit Elektroantrieb
Mercedes-Benz arbeitet laut Medienberichten an einer kleineren, günstigeren Variante seiner von manchen Kunden sehnlichst erwarteten elektrischen Ausgabe der G-Klasse. Das Unternehmen bestätigte die Pläne jüngst während der IAA 2023 nach entsprechenden Gerüchten.
Als Name für das neue Modell soll angeblich die Bezeichnung "g-Klasse" im Raum stehen. Ähnliches deutete Kallenius im Gespräch mit dem US-Wirtschaftssender CNBC an, wo er erklärte, er sehe das kleinere Modell als eine Art "Sohn oder Tochter des großen G". Bisher hält man sich mit Details zu dem neuen Elektro-SUV wie üblich stark zurück, es gilt aber als sicher, dass ausschließlich ein Elektroantrieb und keine Hybridlösung angestrebt wird.
Angesichts des Umstands, dass eine normale "G-Klasse" derzeit zu Preisen ab rund 140.000 Euro verkauft wird, dürfte klar sein, dass Mercedes-Benz im Fall des "Baby-g" einen niedrigeren Einstiegspreis anpeilt. Allerdings dürfte es sich auch dann noch um ein absolutes Nischenprodukt für Gutverdiener handeln, wenn der Hersteller den Preis um einige zehntausend Euro niedriger ansetzt.
Ohnehin dürfte es noch einige Jahre dauern, bis die von Kallenius bestätigte Baby-G-Klasse bei den ersten Kunden ankommt. So dürfte der Antrieb auf der geplanten MB.EA-Plattform basieren, die derzeit noch in der Entwicklung steckt. Sie soll eine proprietäre Akkutechnologie nutzen, wobei die ersten Fahrzeuge wohl nicht vor 2025 Einzug halten. Beobachter gehen deshalb davon aus, dass die kleinere, günstigere Mercedes-Benz G-Klasse mit Elektroantrieb wohl frühestens 2026 erscheinen wird.
Siehe auch:
CEO Kallenius bestätigt Medienberichte
Wie der CEO von Mercedes-Benz, Ola Kallenius, im Zuge der deutschen Automesse erklärte, wird die "Baby-G-Klasse" deutlich kompakter als die bisher bekannten Varianten sein. Außerdem solle das Fahrzeug reichlich Fahrspaß bieten, versprach der Konzernchef. Laut einem Bericht der Automobilwoche plant Mercedes schon seit Jahren eine kleinere G-Klasse mit Elektroantrieb.Als Name für das neue Modell soll angeblich die Bezeichnung "g-Klasse" im Raum stehen. Ähnliches deutete Kallenius im Gespräch mit dem US-Wirtschaftssender CNBC an, wo er erklärte, er sehe das kleinere Modell als eine Art "Sohn oder Tochter des großen G". Bisher hält man sich mit Details zu dem neuen Elektro-SUV wie üblich stark zurück, es gilt aber als sicher, dass ausschließlich ein Elektroantrieb und keine Hybridlösung angestrebt wird.
Angesichts des Umstands, dass eine normale "G-Klasse" derzeit zu Preisen ab rund 140.000 Euro verkauft wird, dürfte klar sein, dass Mercedes-Benz im Fall des "Baby-g" einen niedrigeren Einstiegspreis anpeilt. Allerdings dürfte es sich auch dann noch um ein absolutes Nischenprodukt für Gutverdiener handeln, wenn der Hersteller den Preis um einige zehntausend Euro niedriger ansetzt.
Ohnehin dürfte es noch einige Jahre dauern, bis die von Kallenius bestätigte Baby-G-Klasse bei den ersten Kunden ankommt. So dürfte der Antrieb auf der geplanten MB.EA-Plattform basieren, die derzeit noch in der Entwicklung steckt. Sie soll eine proprietäre Akkutechnologie nutzen, wobei die ersten Fahrzeuge wohl nicht vor 2025 Einzug halten. Beobachter gehen deshalb davon aus, dass die kleinere, günstigere Mercedes-Benz G-Klasse mit Elektroantrieb wohl frühestens 2026 erscheinen wird.
Zusammenfassung
- Mercedes-Benz plant kleinere, günstigere elektrische G-Klasse
- Bestätigung der Pläne auf der IAA 2023
- "Baby-G-Klasse" wird kompakter und soll Fahrspaß bieten
- Keine Hybridlösung, ausschließlich Elektroantrieb
- Niedrigerer Einstiegspreis als normale G-Klasse angestrebt
- Erscheinungstermin wohl frühestens 2026
Siehe auch:
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