Apple wird Vision Pro gaaanz laaangsam auf den Markt bringen
Anfang Juni hat Apple seine mit Spannung erwartete Virtual-Reality-Brille vorgestellt. Diese konnte auch einen ziemlichen Hype auslösen, der allerdings durchaus vom hohen Preis gedämpft wird. Es sind außerdem noch diverse Fragen offen, allen voran zur Verfügbarkeit.
Dazu gibt aber der bekannte Apple-Experte Mark Gurman nun eine Antwort. Denn dieser schreibt auf dem Wirtschaftsportal Bloomberg, dass die Einführung des neuen und 3500 Dollar teuren Headsets in einem besonders langsamen Verfahren ablaufen wird.
Man konnte bereits jetzt davon ausgehen, dass die USA den Anfang machen werden und das ist tatsächlich der Fall. Allerdings wird das Gerät auch in der Heimat von Apple nicht im klassischen Sinne allgemein verfügbar sein. Zum Zug kommen anfangs nämlich nur "ausgewählte Märkte". Denn das Unternehmen wird in seinen Stores spezielle Bereiche mit Sitzgelegenheiten, Headset-Demogeräten und Zubehör für potenzielle Kunden einrichten.
Erst danach, vermutlich ab Ende 2024, wird Vision Pro international verkauft werden, doch auch hier wird es relativ langsam vorangehen. Denn als erstes sind laut derzeitigen Plänen Großbritannien und Kanada an der Reihe, erst im Anschluss sind weitere Märkte in Asien und Europa dran.
Gurman schreibt unter Berufung auf Insider im Unternehmen, dass Apple-Entwickler bereits daran arbeiten, das Headset für Frankreich, Deutschland, Australien, China, Hongkong, Japan und Korea zu lokalisieren. Aus dem Umstand, dass die internationale Expansion der Verfügbarkeit erst Ende 2024 startet, sollte man mit einem Verkauf bei uns nicht vor Mitte 2025 rechnen.
Siehe auch:
Man konnte bereits jetzt davon ausgehen, dass die USA den Anfang machen werden und das ist tatsächlich der Fall. Allerdings wird das Gerät auch in der Heimat von Apple nicht im klassischen Sinne allgemein verfügbar sein. Zum Zug kommen anfangs nämlich nur "ausgewählte Märkte". Denn das Unternehmen wird in seinen Stores spezielle Bereiche mit Sitzgelegenheiten, Headset-Demogeräten und Zubehör für potenzielle Kunden einrichten.
Apple stellt seine neue VR-Brille Vision Pro näher vor
US-Großstädte machen den Anfang
Grundsätzlich soll das an allen 270 Standorten möglich sein, aber nicht von Beginn an. Zunächst sind ab Anfang des nächsten Jahres Apple Stores in Metropolen wie New York und Los Angeles dafür vorgesehen, später soll die Verfügbarkeit nach und nach landesweit erweitert werden.Erst danach, vermutlich ab Ende 2024, wird Vision Pro international verkauft werden, doch auch hier wird es relativ langsam vorangehen. Denn als erstes sind laut derzeitigen Plänen Großbritannien und Kanada an der Reihe, erst im Anschluss sind weitere Märkte in Asien und Europa dran.
Gurman schreibt unter Berufung auf Insider im Unternehmen, dass Apple-Entwickler bereits daran arbeiten, das Headset für Frankreich, Deutschland, Australien, China, Hongkong, Japan und Korea zu lokalisieren. Aus dem Umstand, dass die internationale Expansion der Verfügbarkeit erst Ende 2024 startet, sollte man mit einem Verkauf bei uns nicht vor Mitte 2025 rechnen.
Zusammenfassung
- Gurman gibt Antwort auf Verfügbarkeit: langsame Einführung erst nur in USA.
- Verfügbarkeit in Apple Stores zunächst in Metropolen.
- Internationaler Verkauf erst Ende 2024: Großbritannien, Kanada
- Noch später dann Asien, Europa.
- Verkauf hierzulande vermutlich erst Mitte 2025.
Siehe auch:
- Vision Pro-Parodie mit Stephen Fry bei Apple Music rausgeflogen
- Vision Pro viel zu komplex? Apple kämpft mit Produktionsproblemen
- Vision Pro: Apple hat Controller ausprobiert, sich dagegen entschieden
- Keine Konkurrenz für Apple Vision Pro: Google gibt "Project Iris" auf
- Vision Pro: Für zusätzlichen Halt könnte Apple extra Geld verlangen
Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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