Teslas Autopilot und FSD sollen einen "geheimen Elon-Modus" haben
Die Assistenzfunktionen von Tesla landen immer wieder in den Schlagzeilen, weil sie als irreführend gelten. Der Hersteller verweist hier stets darauf, dass Autopilot und Full Self-Driving vom Fahrer überwacht werden müssen. Doch es gibt wohl einen Modus, der den Zwang abschaltet.
Nicht nur Tesla-Fahrer kennen das: Die Assistenzfunktionen eines modernen Autos sind zwar praktisch, man muss dabei die Hände aber auf dem Lenkrad haben und dem Verkehr seine Aufmerksamkeit widmen - ansonsten kommt es zu lautstarken Warnungen. Das ist auch bei Tesla der Fall, sowohl bei der Assistenzfunktion Autopilot als auch bei der aktuellen Beta des Autonomie-Features Full Self-Driving (FSD).
Doch laut dem bekannten Tesla-Hacker GreenTheOnly haben Tesla-Fahrzeuge einen geheimen bzw. internen "Elon-Modus". Wie dieser auf Twitter schreibt, gibt es zwei Wege, diesen zu aktivieren: Entweder man kennt jemanden im Unternehmen oder aktiviert ihn auf inoffiziellem Wege - er meint allerdings, dass seine (inoffizielle) "Methode hart ist".
Auf YouTube ansehen
Laut dem Hacker habe er bereits 600 Meilen (ca. 966 km) damit absolviert und das Ganze funktioniere auch besser als frühere Experimente dieser Art. Das Fehlen der Aufforderungen ist nicht das Einzige, was der Elon-Modus leistet, darüber hinaus ist das Bremsen weniger intensiv und "wahrscheinlich gibt es noch einige andere Änderungen unter der Motorhaube, die ich nicht vollständig erforscht habe", so GreenTheOnly.
Derzeit ist nicht klar, ob dieser Modus überhaupt für die Öffentlichkeit vorgesehen ist, denn genau so ein "freihändiges" Fahren führte in Vergangenheit immer wieder zu teils tödlichen Unfällen.
Siehe auch:
Doch laut dem bekannten Tesla-Hacker GreenTheOnly haben Tesla-Fahrzeuge einen geheimen bzw. internen "Elon-Modus". Wie dieser auf Twitter schreibt, gibt es zwei Wege, diesen zu aktivieren: Entweder man kennt jemanden im Unternehmen oder aktiviert ihn auf inoffiziellem Wege - er meint allerdings, dass seine (inoffizielle) "Methode hart ist".
Auf YouTube ansehenKein sogenannter "Nag" mehr
Dieser spezielle Modus entfernt die Aufforderungen des Fahrzeugs, wonach der Fahrer das Lenkrad ergreifen soll. GreenTheOnly demonstriert den "Elon Mode" auch in einem YouTube-Video, dort ist zu sehen, dass das Auto minutenlang "freihändig" fährt, und zwar ohne jegliche Ermahnung.Laut dem Hacker habe er bereits 600 Meilen (ca. 966 km) damit absolviert und das Ganze funktioniere auch besser als frühere Experimente dieser Art. Das Fehlen der Aufforderungen ist nicht das Einzige, was der Elon-Modus leistet, darüber hinaus ist das Bremsen weniger intensiv und "wahrscheinlich gibt es noch einige andere Änderungen unter der Motorhaube, die ich nicht vollständig erforscht habe", so GreenTheOnly.
Derzeit ist nicht klar, ob dieser Modus überhaupt für die Öffentlichkeit vorgesehen ist, denn genau so ein "freihändiges" Fahren führte in Vergangenheit immer wieder zu teils tödlichen Unfällen.
Zusammenfassung
- Teslas sollen einen geheimen "Elon-Modus" besitzen
- Dieser schaltet die Aufforderungen des Fahrzeugs an den Fahrer aus
- Der Modus ermöglicht ein freihändiges Fahren
- Der Hacker GreenTheOnly hat bereits 600 Meilen damit absolviert
- Vermutungen, dass der Modus noch weitere Änderungen beinhaltet
- Unklar ist, ob der Modus für die Öffentlichkeit vorgesehen ist
- Freihändiges Fahren kann zu tödlichen Unfällen führen
Siehe auch:
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