Für Tesla höchst ungewöhnlich:
Getarnter Cybertruck ist aufgetaucht
Sogenannte Erlkönig-Lackierungen sind in der Autoherstellerbranche alles andere als ungewöhnlich. Denn auf diese Weise können Fahrzeuge auf der Straße getestet werden, ohne dass diese Details des Designs preisgeben. Tesla macht das selten bis nie - bis jetzt.
Ein Erlkönig-Fahrzeug ist im Prinzip ein Prototyp, der Begriff geht auf eine Rubrik im deutschen Auto-Magazin "Auto, Motor und Sport" zurück, in dieser wurden Aufnahmen von Vorserienfahrzeugen veröffentlicht - in den 1950er-Jahren war das ein Novum und auch ein Affront gegen die Hersteller. Diese reagierten unter anderem, indem sie zu speziellen "Verwirr-Lackierungen" griffen, diese sollten wichtige Details vor den Augen von Konkurrenten und anderen Neugierigen verstecken.
Heutzutage sind derartige Tarnungen in der Branche Standard, zumindest bei den meisten Herstellern. Nicht so bei Tesla, denn der Elektroautobauer hat bisher nicht auf eine derartige Lackierung gesetzt. Auch nicht beim Cybertruck. Diesen hat Tesla nach der Vorstellung stets in seiner grau-metallischen Standard-Variante auf die Straße geschickt.
Beim Cybertruck ist das ein Novum und das hat natürlich sofort wilde Spekulationen ausgelöst. Viele glauben, dass Tesla hier die finale Produktionsversion des Fahrzeugs auf die Straße gelassen hat, andere vermuten, dass der Hersteller ein "Factory Wrap" testet, also eine Folie, mit der man das Äußere des Cybertrucks anpassen kann. Denn Tesla wird bei seinem Pickup keine Farboptionen anbieten, was u. a. an der Edelstahl-Karosserie liegt.
So oder so: Beide Möglichkeiten sind ein Hinweis, dass Tesla dem Produktionsstart tatsächlich näherkommen könnte, denn der Cybertruck wurde seit seiner Vorstellung bereits mehrere Male verschoben.
Siehe auch:
Heutzutage sind derartige Tarnungen in der Branche Standard, zumindest bei den meisten Herstellern. Nicht so bei Tesla, denn der Elektroautobauer hat bisher nicht auf eine derartige Lackierung gesetzt. Auch nicht beim Cybertruck. Diesen hat Tesla nach der Vorstellung stets in seiner grau-metallischen Standard-Variante auf die Straße geschickt.
Erlkönig-Lackierung - oder etwas anderes?
Das liegt vor allem daran, dass Tesla in der Regel weit fortgeschrittene Fahrzeuge vorstellt bzw. in die Öffentlichkeit lässt. Deshalb ist es höchst ungewöhnlich, dass dieser Tage ein mit Camouflage-Muster getarnter Cybertruck auf kalifornischen Straßen gesichtet wurde. Es ist zwar nicht das erste Mal, dass Tesla zu einer Erlkönig-Lackierung greift (beim Model 3 war das auch schon einmal der Fall), laut Electrek ist das beim Autobauer von Elon Musk aber dennoch alles andere als üblich.Beim Cybertruck ist das ein Novum und das hat natürlich sofort wilde Spekulationen ausgelöst. Viele glauben, dass Tesla hier die finale Produktionsversion des Fahrzeugs auf die Straße gelassen hat, andere vermuten, dass der Hersteller ein "Factory Wrap" testet, also eine Folie, mit der man das Äußere des Cybertrucks anpassen kann. Denn Tesla wird bei seinem Pickup keine Farboptionen anbieten, was u. a. an der Edelstahl-Karosserie liegt.
So oder so: Beide Möglichkeiten sind ein Hinweis, dass Tesla dem Produktionsstart tatsächlich näherkommen könnte, denn der Cybertruck wurde seit seiner Vorstellung bereits mehrere Male verschoben.
Zusammenfassung
- Erlkönig-Lackierungen: Standard in der Autoherstellerbranche.
- Tesla verwendet beim Cybertruck eine Erlkönig-Lackierung - wenn es eine ist.
- Spekulationen, dass Tesla finale Produktionsversion oder Factory Wrap testet.
- Tesla bietet keine Farboptionen für Cybertruck.
- Hinweis, dass Tesla dem Produktionsstart näherkommt.
Siehe auch:
- Cybertruck: Dokumente zeigen, dass Tesla Riesenprobleme hatte
- Tesla Cybertruck: Musk kündigt Auslieferungs-Event noch für 2023 an
- Absurd großer Scheibenwischer des Tesla Cybertruck erstmals zu sehen
- Tesla Semi & Cybertruck: Ungleiches Rennen und viele neue Aufnahmen
- Cybertruck macht "Offroad"-Ausflug, braucht Holzrampe für Bordstein
Thema:
Videos zum Thema
- BMW i3: Das Design des neuen Elektroautos wird vorgestellt
- Super Bowl 2026: VW holt eine Kult-Kampagne der 90er zurück
- Super Bowl 2026: Toyota setzt zwei Mal auf Emotionen
- Super Bowl 2026: Jeep stürzt einen singenden Barsch ins Verderben
- BMW im Test: Der iX3 der "Neuen Klasse" ist dynamisch und schwer
Interessante Links
Neue Nachrichten
- Fernsehen für 4,99 Euro: Das sind die neuen Waipu.tv WM-Angebote
- KI verbieten? Nicht in Estland, das schenkt Tausenden Schülern ChatGPT
- "Chat ist tot": OpenAI plant massiven Umbau der ChatGPT-Dienste
- Nintendo Switch 2: Media Markt verkauft Konsole heute zum Tiefpreis
- AMD RDNA 5: Release neuer Radeon-Grafikkarten verzögert sich massiv
- Faltbares iPhone: Neue Dummy-Bilder enthüllen Design und Funktionen
- Aktion endet heute: Nur 25 Euro für Unlimited-Tarif im Telekom-Netz
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen