Spotify-Manager bezeichnet Prinz Harry und Meghan als "Schwindler"
Prinz Harry und seine Frau Meghan, die Herzogin von Sussex, haben viele Verbindungen zur königlichen Familie gekappt, darunter auch finanzielle. Geld verdient das Promi-Paar nun als "Medienpersönlichkeiten", bis vor Kurzem auch via Spotify. Das Ganze war keine Erfolgsgeschichte.
Das Verhältnis von Harry und Meghan zur vor allem britischen Presse ist bestenfalls zwiespältig, auch bei vielen Fans der Royals genießen die beiden nicht unbedingt den besten Ruf. Das Geld verdient das Ehepaar dieser Tage vor allem mit Mediendeals, darunter Buchrechten, Dokumentationen und Podcasts.
Ein Standbein war ein Podcast auf Spotify. Dieser nannte sich Archetypes und darin interviewte Meghan seit August 2022 Prominente und andere interessante Persönlichkeiten. Der schwedische Streamingdienst ließ sich das Ganze viel Geld kosten, man überwies Medienberichten zufolge etwa 20 Millionen Dollar an Harry und Meghan. Das Ergebnis waren zwölf rund einstündige Podcast-Episoden.
Dieses Statement klingt nach dem üblich glatten Business-Sprech und lässt keine Rückschlüsse auf die Gründe zu. Hinter und genau genommen vor den Kulissen klingt das aber anders. Denn Bill Simmons, bekannter Sport-Podcaster und Head of Podcast Innovation and Monetization bei Spotify, schimpfte in seinem eigenen Podcast über die beiden, und zwar ohne sich ein Blatt vor den Mund zu nehmen (via CNN).
Es ist nicht das erste Mal, dass sich Simmons abfällig über Harry äußert. Anfang des Jahres wetterte er bereits einmal gegen den 38-Jährigen: "Was macht er? Das ist so eine Sache, wo man sich fragt: Was ist dein Talent? Warum hören wir dir zu? Du wurdest also in einer königlichen Familie geboren und hast sie dann verlassen ... Du lebst im verdammten Montecito und verkaufst Dokumentationen und Podcasts und niemand interessiert sich für deine Meinung, es sei denn, du sprichst über die königliche Familie und beschwerst dich nur über sie."
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Ein Standbein war ein Podcast auf Spotify. Dieser nannte sich Archetypes und darin interviewte Meghan seit August 2022 Prominente und andere interessante Persönlichkeiten. Der schwedische Streamingdienst ließ sich das Ganze viel Geld kosten, man überwies Medienberichten zufolge etwa 20 Millionen Dollar an Harry und Meghan. Das Ergebnis waren zwölf rund einstündige Podcast-Episoden.
"Einvernehmliche Trennung"
Vergangenen Freitag trennten sich die Wege von Spotify und Archewell Audio, der Produktionsfirma von Harry und Meghan. In einer gemeinsamen Pressemitteilung erklärten die Beteiligten dazu: "Spotify und Archewell Audio haben sich in gegenseitigem Einvernehmen getrennt und sind stolz auf die Serie, die wir gemeinsam gemacht haben."Dieses Statement klingt nach dem üblich glatten Business-Sprech und lässt keine Rückschlüsse auf die Gründe zu. Hinter und genau genommen vor den Kulissen klingt das aber anders. Denn Bill Simmons, bekannter Sport-Podcaster und Head of Podcast Innovation and Monetization bei Spotify, schimpfte in seinem eigenen Podcast über die beiden, und zwar ohne sich ein Blatt vor den Mund zu nehmen (via CNN).
"Verdammte Gauner"
"'The Fucking Grifters'. Das ist der Podcast, den wir mit ihnen hätten starten sollen (Anmerkung: Grifter heißt so viel wie Schwindler oder Gauner). Ich muss mich eines Abends betrinken und die Geschichte von dem Zoom erzählen, den ich mit Harry hatte, um ihm bei einer Podcast-Idee zu helfen. Das ist eine meiner besten Geschichten ... Scheiß auf sie. Die Gauner."Es ist nicht das erste Mal, dass sich Simmons abfällig über Harry äußert. Anfang des Jahres wetterte er bereits einmal gegen den 38-Jährigen: "Was macht er? Das ist so eine Sache, wo man sich fragt: Was ist dein Talent? Warum hören wir dir zu? Du wurdest also in einer königlichen Familie geboren und hast sie dann verlassen ... Du lebst im verdammten Montecito und verkaufst Dokumentationen und Podcasts und niemand interessiert sich für deine Meinung, es sei denn, du sprichst über die königliche Familie und beschwerst dich nur über sie."
Zusammenfassung
- Harry und Meghan verdienen Geld v.a. als Medienpersönlichkeiten.
- Ab August 2022: Podcast-Serie Archetypes auf Spotify.
- Spotify und Archewell Audio trennen sich in Einvernehmen.
- Bill Simmons, Head of Podcast Innovation, äußert sich abfällig.
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