Motorola RAZR 40 vorgestellt:
Foldable-Smartphone zum Killerpreis
Motorola hat in China nicht nur das Razr 40 Ultra enthüllt, sondern erstmals auch ein überraschend erschwingliches günstigeres Schwestermodell in Form des Motorola Razr 40. Das Smartphone mit faltbarem Display ist zu Preisen ab umgerechnet nur knapp 530 Euro zu haben - nur nicht in Deutschland.
Das Motorola RAZR 40 Ultra haben wir im Zuge der diversen Leaks bereits mehr als ausführlich dokumentiert, sodass wir uns in Anbetracht der gestern Abend erfolgenden offiziellen Präsentation des neuen Modells in Europa hier auf das RAZR 40 in der "normalen" Version konzentrieren wollen. Motorola schafft es damit, das bisher günstigste Smartphone mit faltbarem Display einzuführen.
Das Razr 40 ist das bisher günstigste Foldable-Smartphone
Wie das "Ultra"-Modell hat auch das RAZR 40 ein 6,9 Zoll großes P-OLED-Display, welches 2640 x 1080 Pixel Auflösung und eine dynamische Bildwiederholrate zwischen einem und 144 Hertz unterstützt und somit eine extrem flüssige Darstellung der Inhalte erlaubt. Das Panel soll 123 Prozent des DCI-P3-Farbraums abdecken und HDR10+ unterstützen.
Anders als beim Razr 40 Ultra verzichtet Motorola hier auf das fast vollflächige Außendisplay und verbaut stattdessen "nur" ein kleines äußeres Display neben den beiden Hauptkameras, das für Notifications und Emojis sowie die Uhrzeit und Wetterdaten verwendet wird.
64 + 13 + 32 lautet die Rechnung bei den Kameras
Auch bei den Kameras muss man kleine Abstriche hinnehmen, denn das Razr 40 nutzt eine etwas einfachere Ausstattung als das Razr 40 Ultra. Die Hauptkamera bietet immerhin einen 64-Megapixel-Sensor mit optischem Hardware-Bildstabilisator, während eine 13-Megapixel-Kamera für Ultraweitwinkelaufnahmen zusätzlich verbaut ist. Außerdem sitzt im großen Hauptdisplay unterhalb des oberen Rands auch noch eine 32-Megapixel-Kamera für Selbstporträts.
Das Razr 40 bietet darüber hinaus einen überraschend großen 4200mAh-Akku, der den Nutzer locker über den Tag und durch die Nacht bringen soll. Das Gerät kann mit bis zu 33 Watt schnell geladen werden und unterstützt auch Wireless-Charging. NFC, WiFi 6 und Bluetooth 5.2 sind natürlich ebenfalls an Bord. Zumindest die chinesische Ausgabe des Razr 40 bietet darüber hinaus auch Dual-SIM-Support.
Ob und wann das Gerät auch in Europa auf den Markt kommt, ist derzeit noch vollkommen unklar, denn bisher zeichnet sich nur ab, dass Motorola wohl ausschließlich die Ultra-Version hierzulande anbieten will. In China ist das Motorola Razr 40 ab sofort zum Preis von umgerechnet nur 525 Euro zur Vorbestellung erhältlich. Sollte das Gerät mit einem Preis von weniger als 700 Euro auch in Deutschland starten, hätte Motorola wohl auch bei uns ein zumindest vorerst unschlagbar günstiges Foldable-Smartphone im Angebot.
Update: Mittlerweile ist klar, dass Motorola das RAZR 40 ab Juli auch in Deutschland anbieten will - und dabei enorme 900 Euro als UVP ansetzt. Der Preis ist also auch in Deutschland "Killer", denn mit einer solchen Hausnummer dürfte das RAZR 40 hierzulande schon vom Start weg "tot" sein.
Siehe auch:
Das Razr 40 ist das bisher günstigste Foldable-Smartphone
Wie das "Ultra"-Modell hat auch das RAZR 40 ein 6,9 Zoll großes P-OLED-Display, welches 2640 x 1080 Pixel Auflösung und eine dynamische Bildwiederholrate zwischen einem und 144 Hertz unterstützt und somit eine extrem flüssige Darstellung der Inhalte erlaubt. Das Panel soll 123 Prozent des DCI-P3-Farbraums abdecken und HDR10+ unterstützen.
Anders als beim Razr 40 Ultra verzichtet Motorola hier auf das fast vollflächige Außendisplay und verbaut stattdessen "nur" ein kleines äußeres Display neben den beiden Hauptkameras, das für Notifications und Emojis sowie die Uhrzeit und Wetterdaten verwendet wird.
Mittelklasse-CPU und -Kameras drücken den Preis erheblich
Um die Kosten zu drücken, verwendet Motorola hier den Snapdragon 7 Gen 1, also einen Octacore-SoC von Qualcomm mit maximal 2,4 Gigahertz Taktrate, der mit integriertem 5G-Modem daherkommt. Der Chip wird je nach Modell mit acht oder 12 Gigabyte Arbeitsspeicher sowie 128 oder 256 GB internem Flash-Speicher kombiniert und sollte genug Leistung für die meisten Aufgaben bieten, auch wenn er natürlich kein High-End-Prozessor ist wie im Ultra-Modell.
64 + 13 + 32 lautet die Rechnung bei den Kameras
Auch bei den Kameras muss man kleine Abstriche hinnehmen, denn das Razr 40 nutzt eine etwas einfachere Ausstattung als das Razr 40 Ultra. Die Hauptkamera bietet immerhin einen 64-Megapixel-Sensor mit optischem Hardware-Bildstabilisator, während eine 13-Megapixel-Kamera für Ultraweitwinkelaufnahmen zusätzlich verbaut ist. Außerdem sitzt im großen Hauptdisplay unterhalb des oberen Rands auch noch eine 32-Megapixel-Kamera für Selbstporträts.
Das Razr 40 bietet darüber hinaus einen überraschend großen 4200mAh-Akku, der den Nutzer locker über den Tag und durch die Nacht bringen soll. Das Gerät kann mit bis zu 33 Watt schnell geladen werden und unterstützt auch Wireless-Charging. NFC, WiFi 6 und Bluetooth 5.2 sind natürlich ebenfalls an Bord. Zumindest die chinesische Ausgabe des Razr 40 bietet darüber hinaus auch Dual-SIM-Support.
Ob und wann das Gerät auch in Europa auf den Markt kommt, ist derzeit noch vollkommen unklar, denn bisher zeichnet sich nur ab, dass Motorola wohl ausschließlich die Ultra-Version hierzulande anbieten will. In China ist das Motorola Razr 40 ab sofort zum Preis von umgerechnet nur 525 Euro zur Vorbestellung erhältlich. Sollte das Gerät mit einem Preis von weniger als 700 Euro auch in Deutschland starten, hätte Motorola wohl auch bei uns ein zumindest vorerst unschlagbar günstiges Foldable-Smartphone im Angebot.
Update: Mittlerweile ist klar, dass Motorola das RAZR 40 ab Juli auch in Deutschland anbieten will - und dabei enorme 900 Euro als UVP ansetzt. Der Preis ist also auch in Deutschland "Killer", denn mit einer solchen Hausnummer dürfte das RAZR 40 hierzulande schon vom Start weg "tot" sein.
Zusammenfassung
- Motorola Razr 40 enthüllt: 530 Euro für faltbares Display & 5G
- 6,9" P-OLED-Display, HDR10+, 123% DCI-P3-Farbraum
- Snapdragon 7 Gen 1 & 8/12 GB RAM
- 64-MP Hauptkamera, 13-MP Ultraweitwinkel & 32-MP Selfie-Kamera
- 4200mAh-Akku & 33W-Schnellladefunktion
- China-Start: 525 Euro, Deutschland-Start unklar
- Unschlagbar günstiges Foldable-Smartphone?
Siehe auch:
- Motorola Razr 40 Ultra: Alle Details zum neuen Falt-Smartphone vorab
- Motorola: Neues Razr Falt-Smartphone mit vollflächigem Außen-Display
- RAZR 2022: Motorola zeigt drittes faltbares Smartphone im Detail vorab
- Razr mit Falt-Display: Motorola arbeitet an neuer Version des Kulthandys
- Motorola RAZR 5G: Das ist das neue Falt-Smartphone für 1500 Euro
Thema:
Qualcomm Aktienkurs in Euro
Videos zum Thema Qualcomm
- ThinkTab X11: Lenovos Tablet für harte Umgebungen im Test
- Samsungs Galaxy-S26-Serie: Welches Smartphone ist das Richtige?
- MagicPad 4: Honors Versuch zum Tablet-Gipfelsturm im Test
- Erstaunliche Vielfalt: Die besten Tablets für unter 300 Euro
- Samsung, OnePlus und Xiaomi: Vier aktuelle Tablet-Modelle im Vergleich
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Beliebt im Preisvergleich
- Handys ohne Vertrag:
Beliebte Surface Tipps & Tricks Einträge
Neue Nachrichten
- Amazon Prime Day: Die Tages- und Blitzangebote im Vergleich
- Mythos-Sperre: KI hackte "fast alle" NSA-Systeme "in wenigen Stunden"
- Die Steam Machine ist da: Valve enthüllt Preis und Spezifikationen
- AMD Radeon: FSR 4.1 landet ab sofort auf Millionen älterer Grafikkarten
- Nürburgring-Rekord: Xiaomi YU7 GT meistert Grüne Hölle ohne Fahrer
- WhatsApp bekommt einen neuen Chef - für bessere Monetarisierung?
- CD Projekt Red: Cyberpunk-2077-Debakel wirkt bis heute nach
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!




Alle Kommentare zu dieser News anzeigen