Twitter-Chaos: Viele Promis bekommen blaue Haken zurück - auch Tote
Es ist und bleibt ein riesiges Chaos, dass Elon Musk seit der Twitter-Übernahme angerichtet hat. Vor kurzem haben alle Firmen und Prominenten die blauen Verifizierungshäkchen verloren. Doch nun sind viele überraschend zurück. Sogar für jene, die sie nicht wollen oder brauchen.
Am 20. April war endgültig Schluss: Der Kurznachrichtendienst hat vergangene Woche alle kostenlos vergebenen blauen Haken entfernt. Seither soll es nur noch möglich sein, sich gegen Bezahlung eine solche Verifizierung zu holen.
So zumindest die Theorie: Denn bereits vergangene Woche hat Elon Musk, der neue Chef des sozialen Netzwerks, eigenen Angaben nach drei Personen den blauen Haken "spendiert". Genau gesagt waren es drei prominente Nutzer, die sich zuvor besonders kritisch zu den Bezahl-Häkchen geäußert haben: Autor Stephen King, Basketballstar LeBron James und Schauspieler William Shatner.
Doch über das Wochenende sind blaue Häkchen bei weiteren prominenten Personen aufgetaucht. Alle versichern, dass sie nichts damit zu tun haben und weder für den blauen Haken bezahlen noch ihre Telefonnummer hinterlegt haben. Zu den Betroffenen zählen Schauspieler Elijah Wood, Autor Neil Gaiman und New York Times-Kolumnist Paul Krugman.
Auch andere Konten - mit mehr als einer Million Abonnenten - haben ihre Verifizierung zurückbekommen. Die Rückkehr der blauen Häkchen für die toten Promis lässt darauf schließen, dass es sich hier um einen Automatismus handelt. Über das Warum kann man nur spekulieren, es ist aber denkbar, dass das Verschwinden der blauen Haken für die Prominenten und Ähnliche dieses System signifikant entwertet haben.
Siehe auch:
So zumindest die Theorie: Denn bereits vergangene Woche hat Elon Musk, der neue Chef des sozialen Netzwerks, eigenen Angaben nach drei Personen den blauen Haken "spendiert". Genau gesagt waren es drei prominente Nutzer, die sich zuvor besonders kritisch zu den Bezahl-Häkchen geäußert haben: Autor Stephen King, Basketballstar LeBron James und Schauspieler William Shatner.
Doch über das Wochenende sind blaue Häkchen bei weiteren prominenten Personen aufgetaucht. Alle versichern, dass sie nichts damit zu tun haben und weder für den blauen Haken bezahlen noch ihre Telefonnummer hinterlegt haben. Zu den Betroffenen zählen Schauspieler Elijah Wood, Autor Neil Gaiman und New York Times-Kolumnist Paul Krugman.
Tote als Twitter Blue-"Abonnenten"
Das ist allerdings nicht alles: Unter den Twitter Blue-"Abonnenten" sind auch mehrere Personen des öffentlichen Lebens, die gar nicht mehr so "öffentlich" sind - da sie verstorben sind. Wie Forbes aufgefallen ist, haben der 2013 verstorbene venezolanische Präsident Hugo Chavez, der 2017 von uns gegangene Linkin-Park-Sänger Chester Bennington sowie Schauspieler Chadwick Boseman und Basketballer Kobe Bryant (beide 2020 verstorben) ein solches blaues Häkchen, samt Hinweis, dass sie "Abonnenten" sind.Auch andere Konten - mit mehr als einer Million Abonnenten - haben ihre Verifizierung zurückbekommen. Die Rückkehr der blauen Häkchen für die toten Promis lässt darauf schließen, dass es sich hier um einen Automatismus handelt. Über das Warum kann man nur spekulieren, es ist aber denkbar, dass das Verschwinden der blauen Haken für die Prominenten und Ähnliche dieses System signifikant entwertet haben.
Zusammenfassung
- Elon Musk übernimmt Twitter und entfernt alle kostenlos vergebenen blauen Verifizierungshäkchen.
- Drei prominente Nutzer erhalten einen blauen Haken "gespendet".
- Überraschend erhalten viele weitere Prominente und öffentliche Personen den blauen Haken zurück.
- Auch verstorbene Personen erhalten ein Häkchen zurück.
Siehe auch:
- Twitter: Kostenlose blaue Haken sind weg - außer für einige Promis
- Microsoft-Tool schickt keine Werbung mehr an Twitter - Musk will klagen
- Musk macht lange Tweets noch länger: Twitter jetzt mit 10.000 Zeichen
- Elon Musk gibt "bizarres" Interview, spricht über Twitter-Übernahme
- Musk lässt W übermalen, Twitter-Schild am Hauptquartier wird zu Titter
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