Twitter: Kostenlose blaue Haken sind weg - außer für einige Promis
Es war und ist immer noch eine Entscheidung mit so manchem Aber, wurde nun aber mehr oder weniger konsequent umgesetzt, nämlich das Aus für die bisherigen Verifizierungshaken auf Twitter. Ab sofort sind alle gleich und müssen zahlen. Alle? Nicht alle, da einige "gleicher" sind.
Elon Musk hat bereits kurz nach der Übernahme des Social-Media-Dienstes bekannt gegeben, dass die bisherigen blauen Haken verschwinden werden. Diese konnten bisher Personen des öffentlichen Lebens wie Prominente, Sportler, Journalisten und Politiker beantragen, um sich vor Fakes und ähnlichem zu schützen.
Doch nach der Übernahme durch Elon Musk hat der neue Chef angekündigt, dass die Haken in ihrer bisherigen Form entfernt werden und künftig jedem zur Verfügung stehen - gegen Bezahlung (knapp 100 Euro im Jahr und rund zehn Euro pro Monat). Die Bezahlfunktion steht auch schon seit einigen Monaten bereit, bisher gab es aber auch noch die "Legacy"-Haken, also die unbezahlten Verifizierungen.
Und King schrieb gestern Abend selbst: "In meinem Twitter-Konto steht, dass ich Twitter Blue abonniert habe. Das habe ich nicht. In meinem Twitter-Konto steht, ich hätte eine Telefonnummer angegeben. Habe ich nicht." Des Rätsels Lösung: "Ich zahle für einige persönlich", so Elon Musk in einem Tweet.
Dazu zählen Persönlichkeiten wie King, Basketballer LeBron James und Schauspieler William Shatner. Das sind jedenfalls die drei Namen, die Elon Musk in einem Tweet genannt hat. Alle drei haben Musk und Twitter Blue zuvor kritisiert und ihre Ablehnung öffentlich gemacht. Nun spendiert Musk ihnen den blauen Haken - ob sie es wollen oder nicht.
Siehe auch:
Doch nach der Übernahme durch Elon Musk hat der neue Chef angekündigt, dass die Haken in ihrer bisherigen Form entfernt werden und künftig jedem zur Verfügung stehen - gegen Bezahlung (knapp 100 Euro im Jahr und rund zehn Euro pro Monat). Die Bezahlfunktion steht auch schon seit einigen Monaten bereit, bisher gab es aber auch noch die "Legacy"-Haken, also die unbezahlten Verifizierungen.
Alte Haken nun weg
Deren Entfernung wurde mehrfach verschoben, doch seit gestern Abend sind sie überall tatsächlich verschwunden. Überall? Nicht ganz. Denn einige Prominente haben weiterhin einen Haken, was einigermaßen verwunderlich ist. Denn dazu zählt u. a. Stephen King. Der Bestseller-Autor, der Twitter Blue zuvor scharf kritisiert und gemeint hat, dass er dafür sicherlich nicht zahlen wird (aus Prinzip), hat nun überraschend doch einen Bezahl-Haken.Und King schrieb gestern Abend selbst: "In meinem Twitter-Konto steht, dass ich Twitter Blue abonniert habe. Das habe ich nicht. In meinem Twitter-Konto steht, ich hätte eine Telefonnummer angegeben. Habe ich nicht." Des Rätsels Lösung: "Ich zahle für einige persönlich", so Elon Musk in einem Tweet.
Dazu zählen Persönlichkeiten wie King, Basketballer LeBron James und Schauspieler William Shatner. Das sind jedenfalls die drei Namen, die Elon Musk in einem Tweet genannt hat. Alle drei haben Musk und Twitter Blue zuvor kritisiert und ihre Ablehnung öffentlich gemacht. Nun spendiert Musk ihnen den blauen Haken - ob sie es wollen oder nicht.
Zusammenfassung
- Elon Musk beendet Verifizierungshaken auf Twitter.
- Einige Prominente behalten ihren Haken, obwohl sie Bezahlung ablehnen.
- Musk hat einige persönlich ausgewählt, die den Haken behalten.
- Zu diesen zählen Stephen King, LeBron James und William Shatner.
- Alle drei hatten Musk und Twitter Blue zuvor kritisiert.
- Elon Musk spendiert ihnen den blauen Haken.
- Twitter Blue kostet knapp 100 Euro im Jahr, rund zehn Euro pro Monat.
Siehe auch:
- Microsoft-Tool schickt keine Werbung mehr an Twitter - Musk will klagen
- Musk macht lange Tweets noch länger: Twitter jetzt mit 10.000 Zeichen
- Elon Musk gibt "bizarres" Interview, spricht über Twitter-Übernahme
- Musk lässt W übermalen, Twitter-Schild am Hauptquartier wird zu Titter
- Alte Twitter-Haken bleiben vorerst, Elon Musk rächt sich an NY Times
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