HBO Max wird zu "Max" und die Fach- sowie Online-Welt spotten
Diese Woche wurde der bisher als HBO Max bekannte Streaming-Dienst umbenannt. Dieser Schritt war notwendig geworden, weil das bisherige HBO Max mit Discovery+ zusammengelegt wird. Der neue Dienst nennt sich nun schlicht Max - und der Name kommt eher mäßig an.
Die Marke HBO ist auch bei uns vielen, wenn nicht sogar den meisten TV- bzw. Serien-Fans ein Begriff, denn der gleichnamige Kabelsender ist eine absolute Größe des Geschäfts. HBO war bzw. ist für etliche Qualitätsproduktionen verantwortlich, Die Sopranos und Game of Thrones sind hier nur zwei Namen unter vielen.
Ab dem 23. Mai heißt der Streaming-Dienst des Unternehmens aber nicht länger HBO Max, sondern nur noch Max. Notwendig wurde dieses Rebranding - aus Sicht der Konzernleitung jedenfalls - deshalb, weil man zwei Streaming-Dienste vereinigt hat.
Denn Mitte des Vorjahres sind mit WarnerMedia und Discovery auch zwei Riesen des Geschäfts fusioniert, damit sollten auch die dazugehörigen Streaming-Angebote unter ein gemeinsames Dach gestellt werden - und das auf Reality-Produktionen fokussierte Discovery+ hat mit HBO nicht viel gemeinsam.
Auf sozialen Medien gab es aber viel Spott. So schreibt Nutzer Trung Phan ironisch: "Das ist ein guter Schritt. Die Marke "HBO" wird mit einigen der schlechtesten Inhalte überhaupt in Verbindung gebracht: Sopranos, The Wire, Band of Brothers, Game of Thrones, Curb Your Enthusiasm, Veep, Deadwood und Silicon Valley."
Es gibt allerdings auch Stimmen, die dafür Verständnis haben, zumindest grundsätzlich. So schreibt etwa Engadget, dass der Name Max zwar dämlich klingt, HBO Max aber prinzipiell einen Reboot benötigt habe.
Siehe auch:
Ab dem 23. Mai heißt der Streaming-Dienst des Unternehmens aber nicht länger HBO Max, sondern nur noch Max. Notwendig wurde dieses Rebranding - aus Sicht der Konzernleitung jedenfalls - deshalb, weil man zwei Streaming-Dienste vereinigt hat.
Denn Mitte des Vorjahres sind mit WarnerMedia und Discovery auch zwei Riesen des Geschäfts fusioniert, damit sollten auch die dazugehörigen Streaming-Angebote unter ein gemeinsames Dach gestellt werden - und das auf Reality-Produktionen fokussierte Discovery+ hat mit HBO nicht viel gemeinsam.
HBO Max wird zu Max
Also entschieden sich die Verantwortlichen, den bekannten Markennamen einfach zu streichen und es beim "Max" zu belassen - sehr zum Entsetzen von Marketing-Experten und zur Freude von Social-Media-Spöttern. Bei HBO bzw. Max will man davon nichts hören: "Ich verstehe und schätze die Leidenschaft, die die Menschen für die Marke HBO empfinden... es ist eine Premiummarke. Sie ist nicht darauf ausgelegt, es mit allen Streaming-Diensten aufzunehmen", sagte Content-Chef Casey Bloys dazu.Auf sozialen Medien gab es aber viel Spott. So schreibt Nutzer Trung Phan ironisch: "Das ist ein guter Schritt. Die Marke "HBO" wird mit einigen der schlechtesten Inhalte überhaupt in Verbindung gebracht: Sopranos, The Wire, Band of Brothers, Game of Thrones, Curb Your Enthusiasm, Veep, Deadwood und Silicon Valley."
Es gibt allerdings auch Stimmen, die dafür Verständnis haben, zumindest grundsätzlich. So schreibt etwa Engadget, dass der Name Max zwar dämlich klingt, HBO Max aber prinzipiell einen Reboot benötigt habe.
Siehe auch:
- Harry Potter als TV-Serie: US-Sender HBO bereitet das Comeback vor
- House of the Dragon bricht alle HBO-Rekorde für eine Serien-Premiere
- House of the Dragon: Premiere crasht HBO Max auf Amazon-Geräten
- House of the Dragon: Handlung aller Episoden leakt, HBO in Aufruhr
- HBO Max wird im nächsten Jahr durch einen "neuen" Dienst ersetzt
Zusammenfassung
- HBO Max wurde in Max umbenannt, da es mit Discovery+ zusammengelegt wurde.
- Der Name Max kommt mäßig an und wird von Social-Media-Usern belächelt.
- Der Schritt ist Teil der Fusion von WarnerMedia und Discovery.
- Content-Chef Casey Bloys verteidigt die Entscheidung.
- Nutzer schreiben ironisch über die Marke HBO.
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