Apple iPhone erst ab 2025 in allen Varianten mit 120-Hertz-Displays
Apple wird sich wohl noch einige Jahre Zeit lassen, wenn es darum geht, auch seine günstigeren iPhone-Modelle mit Displays auszurüsten, die eine flüssigere Darstellung dank erhöhter Bildwiederholraten ermöglichen. Dies berichtet ein erfahrener Analyst aus der Display-Industrie.
Wie Ross Young, der als Analyst bei Display Supplay Chain Consultants (DSCC) über gute Kontakte in die Display-Industrie verfügt, und seine Kollegen in einer neuen Analyse darlegen, geht man aktuell davon aus, dass Apple die günstigeren Standard-Modelle des iPhones erst ab dem Jahr 2025 mit LTPO-Displays ausrüsten will. Die würde bedeuten, dass erst das iPhone 17 mit einer maximalen Bildwiederholrate von 120 Hertz daherkommen wird.
DSCC: iPhone Display Roadmap bis 2027
Zuvor bleiben die LTPO-Panels den iPhone-Pro-Modellen vorbehalten, so Young. Als mögliche Gründe für diese Strategie wird unter anderem der Wunsch von Apple vermutet, die Margen rund um die Basismodelle der iPhone-Reihe hoch zu halten. Die Akkulaufzeit kommt jedenfalls nicht als Grund infrage, da diese inzwischen weitestgehend auf das Niveau der Pro-Modelle angepasst wurde.
Neben dem Ende der 60-Hertz-Displays bei den günstigeren iPhone-Modellen prognostizieren Young und sein Team bei DSCC auch, dass Apple ab diesem Jahr auch bei diesen Varianten auf einen pillenförmigen Ausschnitt für die Frontkamera und die Face-ID-Sensoren setzen will. An diesem Ansatz will Apple dann angeblich bis 2027 festhalten, bevor mit dem iPhone 19 die ersten günstigeren Modelle mit einem unter die Display-Oberfläche verlegten Face-ID-Sensor und Kamera-Loch zu erwarten sein sollen.
Bei den iPhone-Pro-Modellen soll diese Umstellung schon ab 2025 und somit dem iPhone 17 Pro erfolgen, heißt es. Wie Apple dann das "Dynamic Island" rund um den Ausschnitt für die Frontkamera gestalten wird, bleibt abzuwarten. Ab 2027 rechnen die DSCC-Analysten mit einem vollständigen Verzicht auf Löcher im Display des iPhone Pro. Angeblich wird Apple dann nämlich sowohl die Face-ID-Sensoren, als auch die Frontkamera im "Under Panel"-Design verbauen.
Siehe auch:
DSCC: iPhone Display Roadmap bis 2027
Zuvor bleiben die LTPO-Panels den iPhone-Pro-Modellen vorbehalten, so Young. Als mögliche Gründe für diese Strategie wird unter anderem der Wunsch von Apple vermutet, die Margen rund um die Basismodelle der iPhone-Reihe hoch zu halten. Die Akkulaufzeit kommt jedenfalls nicht als Grund infrage, da diese inzwischen weitestgehend auf das Niveau der Pro-Modelle angepasst wurde.
Neben dem Ende der 60-Hertz-Displays bei den günstigeren iPhone-Modellen prognostizieren Young und sein Team bei DSCC auch, dass Apple ab diesem Jahr auch bei diesen Varianten auf einen pillenförmigen Ausschnitt für die Frontkamera und die Face-ID-Sensoren setzen will. An diesem Ansatz will Apple dann angeblich bis 2027 festhalten, bevor mit dem iPhone 19 die ersten günstigeren Modelle mit einem unter die Display-Oberfläche verlegten Face-ID-Sensor und Kamera-Loch zu erwarten sein sollen.
Bei den iPhone-Pro-Modellen soll diese Umstellung schon ab 2025 und somit dem iPhone 17 Pro erfolgen, heißt es. Wie Apple dann das "Dynamic Island" rund um den Ausschnitt für die Frontkamera gestalten wird, bleibt abzuwarten. Ab 2027 rechnen die DSCC-Analysten mit einem vollständigen Verzicht auf Löcher im Display des iPhone Pro. Angeblich wird Apple dann nämlich sowohl die Face-ID-Sensoren, als auch die Frontkamera im "Under Panel"-Design verbauen.
Zusammenfassung
- Apple wird wohl erst ab 2025 günstigere iPhones mit LTPO-Displays ausrüsten.
- Ab 2025 sollen die iPhone-Pro-Modelle mit unter die Display-Oberfläche verlegten Face-ID-Sensoren und Kamera-Löchern ausgestattet sein.
- Ab 2027 sollen iPhone-Pro-Modelle ganz ohne Kamera-Löcher kommen.
- Face-ID-Sensoren und Frontkamera sollen dann im "Under Panel"-Design verbaut werden.
- Apple will die Margen rund um die Basismodelle der iPhone-Reihe hochhalten.
Siehe auch:
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