Endlich: Forscher entwickeln einen 3D-Drucker für Torte
3D-Drucker liefern von kleinen Ersatzteilen bis hin zu großen Häusern inzwischen alles Mögliche. Jetzt haben Forscher es allerdings geschafft, einen entscheidenden Durchbruch beim Drucken von Torten zu erzielen.
Auch Lebensmittel waren bisher bereits mehrfach Gegenstand der 3D-Druckentwicklung. Schwierig wird es allerdings, wenn man hier mit weichen Materialien arbeitet und dann auch noch verschiedene Zutaten zusammenbringen will. Diese Erfahrung mussten auch die Entwickler von der Columbia University in New York machen, als sie begannen, einen 3D-Drucker für Torten zu bauen.
Was noch relativ gut funktionierte, war die Konstruktion eines Systems, das sich aus verschiedenen Materialquellen versorgen kann. Aktuell ist man in der Lage, sieben verschiedene Substanzen zu verwenden. Die ersten Druckversuche mündeten allerdings allesamt in einem Matsch-Klumpen aus verschiedenen Zutaten, die ineinander liefen.
Wirklich praxistauglich ist der Tortendrucker allerdings noch lange nicht. Denn aktuell dauert die Herstellung eines kleinen Kuchenstücks immerhin rund 30 Minuten. Daran will man aber arbeiten, denn man hat das feste Ziel, mit solchen Systemen die Nahrungszubereitung ein Stück weit zu automatisieren, damit Menschen im Alltag nicht mehr wählen müssen, ob sie nun einen großen Anteil der wenigen Freizeit in der Küche stehen oder auf hochverarbeitete Fertigprodukte zurückgreifen wollen. Ein Lebensmitteldrucker könnte auch so programmiert werden, dass er Mahlzeiten mit genau kontrolliertem Nährstoff- und Kaloriengehalt ausgibt und so die Zubereitung von Speisen für Menschen mit strengen Diäten erleichtert.
Siehe auch:
Was noch relativ gut funktionierte, war die Konstruktion eines Systems, das sich aus verschiedenen Materialquellen versorgen kann. Aktuell ist man in der Lage, sieben verschiedene Substanzen zu verwenden. Die ersten Druckversuche mündeten allerdings allesamt in einem Matsch-Klumpen aus verschiedenen Zutaten, die ineinander liefen.
3D-Druck von Torte: Erst ein Glibber-Klumpen, dann wird es besser
Schritt für Schritt
Mit der Zeit kamen die Forscher aber besser zurecht: Sie schichteten weichere Zutaten wie Gelee und Bananenpüree in festere Zutaten wie Erdnussbutter und Nutella und verstärkten diese mit einer kräftigen Portion Graham-Cracker-Kruste. Dann wurde die Kruste mit einem Laser gebraten und der Kuchen mit Zuckerguss und Kirschglasur überzogen. Letztlich konnte man ein richtiges kleines Tortenstück bewundern.Wirklich praxistauglich ist der Tortendrucker allerdings noch lange nicht. Denn aktuell dauert die Herstellung eines kleinen Kuchenstücks immerhin rund 30 Minuten. Daran will man aber arbeiten, denn man hat das feste Ziel, mit solchen Systemen die Nahrungszubereitung ein Stück weit zu automatisieren, damit Menschen im Alltag nicht mehr wählen müssen, ob sie nun einen großen Anteil der wenigen Freizeit in der Küche stehen oder auf hochverarbeitete Fertigprodukte zurückgreifen wollen. Ein Lebensmitteldrucker könnte auch so programmiert werden, dass er Mahlzeiten mit genau kontrolliertem Nährstoff- und Kaloriengehalt ausgibt und so die Zubereitung von Speisen für Menschen mit strengen Diäten erleichtert.
Zusammenfassung
- Forscher haben einen Durchbruch beim Drucken von Torten erzielt.
- Schwierigkeiten bei weichen Materialien.
- Kruste mit Laser gebraten, mit Glasur überzogen.
- Herstellung eines Kuchenstücks dauert 30 Minuten.
- Automatisierung der Nahrungszubereitung angestrebt.
- Diät-spezifische Mahlzeiten möglich.
Siehe auch:
Thema:
Beliebt im Preisvergleich
Neue 3D-Drucker Downloads
Videos zum Thema 3D-Drucker
- Tripo3D im Test: Von der Idee zum 3D-Druck mit Hilfe eines KI-Tools
- Bambu Lab A1 Mini: Kompakter 3D-Drucker zum kleinen Preis im Test
- Relief-Druck auf alles Mögliche: UV-Drucker EufyMake E1 ausprobiert
- Wecreat Vision: Laser-Cutter und Gravierer für Einsteiger im Test
- AnkerMake M5 im Test: Smarter 3D-Drucker mit einigen Finessen
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Windows 11: Weiterer Patchday-Bug sorgt für komplette Audio-Ausfälle
- Laptop-Hersteller ergattert günstigen RAM, zahlt Kunden Geld zurück
- Radeon RX 7900 XTX beweist: Auch 8-Pin-Stecker können schmelzen
- Benchmark: Apple A20 Pro hängt Snapdragon und Exynos teils brutal ab
- Jetzt vorbestellen: Apple iPhone 18 Pro in diesen Shops erhältlich
- Apple iPhone Duo ohne Display-Falte? Hands-on-Video zeigt die Realität
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen