BMW: "Neue Klasse" bekommt Head-up-Display über ganze Breite
Abgesehen von einigen, sagen wir mal, kreativen Abweichlern positionieren Autohersteller Tacho & Co. normalerweise hinter dem Lenkrad. BMW will nun bei seiner nächsten Generation von Fahrzeugen mit einem neuen Display an den Start gehen, das am unteren Rand der Frontscheibe sitzt.
Wie BMW heute verlauten ließ, plant man für die als "Neue Klasse" bezeichnete nächste Modellgeneration die Einführung des sogenannten Panoramic Vision Displays. Es handelt sich um eine Art Head-up-Display, das im Grunde in einem schmalen Band direkt unterhalb der Frontscheibe angebracht werden soll. Autofahrer sollen alle wichtigen Informationen so direkt im Sichtfeld angezeigt bekommen.
BMW will ein breites Head-up-Display...
Als Fahrer soll man auswählen können, welche Informationen auf dem Panoramic Vision Display angezeigt werden, wobei vorerst Beispiele wie Geschwindigkeit, Uhrzeit oder auch wiedergegebene Musik präsentiert wurden. Welche Art von Display hier verwendet wird, ließ BMW vorerst noch unbeantwortet, es dürfte sich jedoch um ein oder mehrere flexible OLED-Panels handeln, die die Informationen hell, scharf und gut ablesbar vor einem dunklen Hintergrund anzeigen.
...unter die gesamte Frontscheibe schnallen
In seinen Marketing-Materialien schwadroniert BMW allumfassend über eine ach so wichtige "natürliche und emotionale Beziehung zwischen Mensch und Maschine", die man durch Neuerungen wie das Panoramic Display entstehen lassen will. Ob auch andere Features, die man im Januar bei der i Vision Dee genannten Studie gezeigt hatte, bald in Fahrzeugen für den Massenmarkt landen sollen, ließ man allerdings offen.
Bis das neue Head-up-Display tatsächlich in ersten Autos landet, dauert es noch rund ein Jahr. Die sogenannte "Neue Klasse" an Elektroautos soll nämlich erst 2025 in den Handel kommen, wobei zur IAA in München im September weitere Ankündigungen erfolgen dürften.
Siehe auch:
BMW will ein breites Head-up-Display...
Als Fahrer soll man auswählen können, welche Informationen auf dem Panoramic Vision Display angezeigt werden, wobei vorerst Beispiele wie Geschwindigkeit, Uhrzeit oder auch wiedergegebene Musik präsentiert wurden. Welche Art von Display hier verwendet wird, ließ BMW vorerst noch unbeantwortet, es dürfte sich jedoch um ein oder mehrere flexible OLED-Panels handeln, die die Informationen hell, scharf und gut ablesbar vor einem dunklen Hintergrund anzeigen.
...unter die gesamte Frontscheibe schnallen
Einführung wohl erst 2025 zu erwarten
Offenbar arbeitet BMW weiter an der Umsetzung des Konzepts, denn während der CES 2023 hatte man im Januar erstmals einen ähnlichen Ansatz gezeigt. Damals wurden die Inhalte des Head-up-Displays aber direkt auf die Windschutzscheibe projiziert. Die neue Variante ist aber in einer Art "Lippe" untergebracht, die aus der Oberfläche des Armaturenbretts herausragt.In seinen Marketing-Materialien schwadroniert BMW allumfassend über eine ach so wichtige "natürliche und emotionale Beziehung zwischen Mensch und Maschine", die man durch Neuerungen wie das Panoramic Display entstehen lassen will. Ob auch andere Features, die man im Januar bei der i Vision Dee genannten Studie gezeigt hatte, bald in Fahrzeugen für den Massenmarkt landen sollen, ließ man allerdings offen.
Bis das neue Head-up-Display tatsächlich in ersten Autos landet, dauert es noch rund ein Jahr. Die sogenannte "Neue Klasse" an Elektroautos soll nämlich erst 2025 in den Handel kommen, wobei zur IAA in München im September weitere Ankündigungen erfolgen dürften.
Zusammenfassung
- BMW plant Einführung des Panoramic Vision Displays für die nächste Generation.
- Autofahrer können entscheiden, welche Informationen angezeigt werden.
- Display besteht wahrscheinlich aus flexiblen OLED-Panels.
- Head-up-Display sitzt in schmalem Band unterhalb der Frontscheibe.
- Erste Autos mit Panoramic Vision Display erst 2025 erhältlich.
- Weitere Ankündigungen auf der IAA München im September.
Siehe auch:
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