Tesla Semi: Der nächste Elektrotruck bleibt mit einer Panne liegen
Das wichtigste Merkmal von Sattelschleppern ist die Zuverlässigkeit. Denn Lkw sind Tausende Kilometer unterwegs und jede Panne kostet nicht nur Zeit, sondern vor allem Geld. Beim Tesla Semi sieht die Branche genau hin und fragt sich bei Defekten: Häufung oder Einzelfälle?
Der Tesla Semi, also die Elektro-Sattelzugmaschine des Elektroautobauers von Elon Musk, wurde bereits vor vielen Jahren angekündigt, doch es gab immer wieder Verzögerungen. Seit einigen Wochen werden die ersten Fahrzeuge ausgeliefert, Empfänger ist vor allem der US-amerikanische Lebensmittel- und Getränkekonzern PepsiCo.
Seither ist der Tesla Semi verstärkt in den Schlagzeilen und oftmals ist es Kritik, die man dort zu lesen bekommt. So wird beispielsweise diskutiert bzw. bemängelt, dass die Fahrerkabine eine Fehlkonstruktion ist und auch, ob die Reichweite ausreichend ist bzw. ob die Angaben hierzu realistisch seien.
Wie Electrek berichtet, ist das bereits der zweite dokumentierte Fall dieser Art und das reicht zweifellos noch nicht, um eine Pannenserie zu konstruieren. Denn die Produktion ist noch verhältnismäßig am Anfang und gewisse Kinderkrankheiten sind sicherlich zu erwarten.
Dennoch muss man sicherlich beobachten, wie sich die Tesla Semis auf Dauer schlagen. Aktuell sind jedenfalls noch nicht so viele derartige Fahrzeuge auf den (US-)Straßen unterwegs, denn PepsiCo hat bisher erst 36 Trucks erhalten - bestellt hat der Konzern 100 Stück.
Siehe auch:
Seither ist der Tesla Semi verstärkt in den Schlagzeilen und oftmals ist es Kritik, die man dort zu lesen bekommt. So wird beispielsweise diskutiert bzw. bemängelt, dass die Fahrerkabine eine Fehlkonstruktion ist und auch, ob die Reichweite ausreichend ist bzw. ob die Angaben hierzu realistisch seien.
Steht da ein Tesla Semi am Straßenrand?
Damit sind Tesla-Sattelzüge auch im Fokus vieler Autofahrer und sie zücken natürlich sofort das Smartphone, wenn sie einen Semi am Straßenrand sehen. Das ist nun zum zweiten Mal innerhalb recht kurzer Zeit der Fall gewesen, denn ein aufmerksamer Beobachter konnte irgendwo in Kalifornien einen Semi entdecken, der offenbar liegengeblieben ist und von einem Service-Mann begutachtet bzw. repariert wurde.Wie Electrek berichtet, ist das bereits der zweite dokumentierte Fall dieser Art und das reicht zweifellos noch nicht, um eine Pannenserie zu konstruieren. Denn die Produktion ist noch verhältnismäßig am Anfang und gewisse Kinderkrankheiten sind sicherlich zu erwarten.
Dennoch muss man sicherlich beobachten, wie sich die Tesla Semis auf Dauer schlagen. Aktuell sind jedenfalls noch nicht so viele derartige Fahrzeuge auf den (US-)Straßen unterwegs, denn PepsiCo hat bisher erst 36 Trucks erhalten - bestellt hat der Konzern 100 Stück.
Siehe auch:
- Tesla Semi: Design der Akku-Packs des Elektro-Sattelzugs sickert durch
- Tesla Semi: Die Reichweite ist wohl stark von der Beladung abhängig
- Trucker erklärt, warum der Tesla Semi eine völlige Fehlkonstruktion ist
- Tesla liefert mit Jahren Verzögerung endlich den ersten Semi-Truck aus
- Tesla startet mit 3 Jahren Verspätung die Produktion des Semi-Trucks
Thema:
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