Bannhammer verrutscht: Lost Ark sperrt Spieler, die gar nicht spielen
Die Empörung war groß, der Entwickler hat reagiert: beim von Amazon vertriebenen Titel Lost Ark kam es mal wieder zu einer Bann-Welle. Diesmal auf der Abschussliste: Spieler, die das Spiel länger schon nicht mehr gespielt hatten. Am Ende sollen Bots schuld gewesen sein.
Am Sonntag schrieb dann auch das Moderationsteam des offiziellen Subreddit: "Wir bekommen aktuell sehr viele Berichte von Nutzern, die das Spiel mehrere Monate schon nicht mehr gespielt haben, die angeben, dass sie über einen Bann ihres Accounts informiert wurden", so die Mitteilung. Darauf folgten unzählige Beschreibungen, die genau dieses Szenario bestätigten - in einigen Fällen hatte der Bann offenbar auch eine Sperrung des Steam-Accounts zur Folge.
Im nächsten Schritt wurden alle fälschlich erteilten Sperren aufgehoben, das gilt ausdrücklich auch für Spieler, die kein entsprechendes Support-Ticket eröffnet haben. "Das bedeutet, auch, dass jegliche Vermerke oder Sperren von euren Steam-Accounts entfernt wurden, oder in Kürze ohne eine Strafe entfernt werden", so die Entwickler.
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Gebannt, weil man Monate nicht spielt? Ganz klar ein Fehler
Amazon Game Studios hat ein sehr bewegtes Wochenende hinter sich. Auf verschiedenen Social-Media-Kanälen und in Support-Foren waren Stimmen von Lost Ark-Spielern laut geworden, die über eine unberechtigte Bann-Welle klagten. Das Kuriose: offenbar waren fast ausschließlich Accounts betroffen, die schon länger nicht mehr in Nutzung waren - also gar keinen Regelverstoß begangen haben können.Am Sonntag schrieb dann auch das Moderationsteam des offiziellen Subreddit: "Wir bekommen aktuell sehr viele Berichte von Nutzern, die das Spiel mehrere Monate schon nicht mehr gespielt haben, die angeben, dass sie über einen Bann ihres Accounts informiert wurden", so die Mitteilung. Darauf folgten unzählige Beschreibungen, die genau dieses Szenario bestätigten - in einigen Fällen hatte der Bann offenbar auch eine Sperrung des Steam-Accounts zur Folge.
Ärger schnell gelöst
Kurz darauf waren dann offenbar auch die Entwickler selbst so weit, zu den Vorwürfen Stellung zu beziehen. Demnach könne man die Meldungen zu "unberechtigten Sperren" mit einer kürzlichen Welle von Bot-Banns in Verbindung bringen, so die Mitteilung im Community-Hub von Steam. Der starke Anstieg der Anzahl der Einsprüche gegen diese Maßnahmen habe zu einer Untersuchung geführt. Demnach habe man den zugrundeliegenden Fehler aber schnell gefunden und beseitigt.Im nächsten Schritt wurden alle fälschlich erteilten Sperren aufgehoben, das gilt ausdrücklich auch für Spieler, die kein entsprechendes Support-Ticket eröffnet haben. "Das bedeutet, auch, dass jegliche Vermerke oder Sperren von euren Steam-Accounts entfernt wurden, oder in Kürze ohne eine Strafe entfernt werden", so die Entwickler.
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