Cybertruck-Design: Tesla bringt Wireless-Charging-Platte für 300 Dollar
Tesla bringt immer mal wieder Hardware abseits seiner Elektroautos auf den Markt. Jüngstes Beispiel ist die sogenannte Tesla Wireless Charging Plattform, die zum drahtlosen Aufladen von bis zu drei Geräten geeignet ist. Für das mit Alcantara bezogene Gerät werden 300 Dollar fällig.
Der E-Auto-Bauer Tesla hat ein eigenes Wireless-Charging-Dock vorgestellt, das mehrere Geräte gleichzeitig mit Energie versorgen kann. Die "Plattform" ist in einem Design mit vielen kantigen Flächen gestaltet, das optisch und im Hinblick auf das Material an den elektrisch angetriebenen Pickup Tesla Cybertruck erinnern soll.
Das Dock bietet Platz für bis zu drei Geräte, sodass man etwa ein Smartphone, eine Smartwatch und ein paar drahtlose Kopfhörer gleichzeitig darauf laden lassen kann. Es wird der Qi Wireless-Charging-Standard verwendet, wodurch die meisten Smartphones kompatibel sein dürften. Wer die Samsung Galaxy Watch oder eine Pixel Watch von Google darauf laden will, schaut mangels Unterstützung für den Qi-Standard bei diesen Geräten allerdings in die Röhre.
30 kleine Ladespulen: Tesla Wireless Charging Platform
Die Oberfläche ist mit Alcantara bezogen, bietet also eine "komfortable" Ablage für die Endgeräte der Nutzer und vermeidet Kratzer. Das Gehäuse des Ladedocks selbst ist aus Aluminium gefertigt. Bei Bedarf lässt sich das Dock mittels eines Ständers leicht angewinkelt aufstellen, um so auch bei der Nutzung von der Seite leichter einsehbar zu sein.
Tesla listet seine erste Wireless Charging Platform zum Preis von 300 Dollar im eigenen Online-Store und will ab Februar 2023 mit dem Vertrieb beginnen.
Siehe auch:
Das Dock bietet Platz für bis zu drei Geräte, sodass man etwa ein Smartphone, eine Smartwatch und ein paar drahtlose Kopfhörer gleichzeitig darauf laden lassen kann. Es wird der Qi Wireless-Charging-Standard verwendet, wodurch die meisten Smartphones kompatibel sein dürften. Wer die Samsung Galaxy Watch oder eine Pixel Watch von Google darauf laden will, schaut mangels Unterstützung für den Qi-Standard bei diesen Geräten allerdings in die Röhre.
30 kleine Ladespulen: Tesla Wireless Charging Platform
Platzierung egal
Jedes der auf der Tesla Wireless Charging Plattform abgelegten Geräte kann mit bis zu 15 Watt geladen werden. Dabei spielt es keine Rolle, wo auf der Oberfläche man das Telefon, die Kopfhörer oder die Smartwatch ablegt, denn die Ladebasis nutzt die sogenannte FreePower-Technologie, die aus einer Vielzahl kleinerer, aber leistungsfähiger Ladespulen unter der Oberfläche besteht.Die Oberfläche ist mit Alcantara bezogen, bietet also eine "komfortable" Ablage für die Endgeräte der Nutzer und vermeidet Kratzer. Das Gehäuse des Ladedocks selbst ist aus Aluminium gefertigt. Bei Bedarf lässt sich das Dock mittels eines Ständers leicht angewinkelt aufstellen, um so auch bei der Nutzung von der Seite leichter einsehbar zu sein.
Tesla listet seine erste Wireless Charging Platform zum Preis von 300 Dollar im eigenen Online-Store und will ab Februar 2023 mit dem Vertrieb beginnen.
Siehe auch:
- Entlassungen bei Tesla und schuld sind wohl Elon Musk und Twitter
- Tesla Semi: Die Reichweite ist wohl stark von der Beladung abhängig
- Trucker erklärt, warum der Tesla Semi eine völlige Fehlkonstruktion ist
- Tesla startet Steam-Gaming-Support - aber nur für wenige Modelle
- Tesla: Versagen, selbstfahrende Autos zu bauen, ist "kein Betrug"
Thema:
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
Teslas Aktienkurs in Euro
Videos zum Thema Tesla
- Fast wie K.I.T.T.: BYD-Supercar Yangwang U9 springt über Schlagloch
- Update zeigt, dass Tesla-Bot Optimus keine Lachnummer mehr ist
- Luxusmarke macht aus Model 3 ein iPhone 13 und Elon-Musk-Büste
- Das Tesla Model S Plaid mit neuer Bestzeit auf dem Nürburgring
- Tesla Crash Lab: So verbessert Tesla die Sicherheit seiner Fahrzeuge
- Einblicke in die neue Tesla Gigafactory Berlin-Brandenburg
- Tesla zeigt, wie man aus Model 3-Teilen Beatmungsgeräte herstellt
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Hunderttausende gültige Login-Daten lassen sich in GitHub-Code finden
- Readly-Angebot im Herbst: Zwei Monate Lesestoff für nur einen Euro
- Xbox: Programm zur digitalen Freischaltung alter Disc-Games gestartet
- Gemini 4 Argon startet: Googles neues Modell punktet mit Bestwerten
- Endlich Klarheit bei Microsoft: "Xbox-Sparte steht nicht zum Verkauf"
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- MwSt. geschenkt: 13 Deals zur Rabatt-Aktion von Media Markt & Saturn
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!




Alle Kommentare zu dieser News anzeigen