Xiaomi plant Mini-PCs: AMD-basierter NUC & kleines Gaming-Kraftpaket
Xiaomi möchte offensichtlich in den Markt für Mini-PCs einsteigen, die für den Desktop-Betrieb gedacht sind. Anscheinend sind gleich zwei Modelle geplant, die sowohl den Barebone- und Gaming-Markt, als auch den Bereich der ultrakompakten Office-PCs abdeckt.
Eigentlich sollten die ersten Mini-PCs von Xiaomi wohl schon am 1. Dezember vorgestellt werden. Für diesen Termin war auch der Launch der neuen Serie der Flaggschiff-Smartphones Xiaomi 13 vorgesehen, doch dann wurde das Event auf unbefristete Zeit verschoben. Grund ist wohl, dass in der letzten Woche der frühere chinesische Präsident Jiang Zemin verstorben ist.
Das integrierte Netzteil bietet aber anscheinend nur eine Leistung von gerade einmal 100 Watt, sodass abzuwarten bleibt, wie Xiaomi eine dedizierte GPU umsetzen will. Auffällig ist an dem Gehäuse auch, dass man wohl eine Spezialfunktion plant, die immer dann aktiviert wird, wenn der Nutzer in Windows die Tastenkombination Win+M drückt.
So soll der Xiaomi Mini-PC mit AMD Ryzen 7 aussehen
Dabei handelt es sich um einen bis zu 4,7 Gigahertz schnellen Octacore-Prozessor, der mit einer maximalen Verlustleistung von 45 Watt normalerweise in Gaming-Notebooks verbaut wird. Xiaomi will den Chip nun eben in einen kleinen Desktop-PC verpflanzen, wo er gute Dienste bei der Erledigung von Office-Aufgaben und beim Surfen im Internet leisten dürfte.
Abgesehen von den beiden USB-Ports auf der Front des Geräts und dem Audioanschluss liegen noch keine weiteren Informationen zur Port-Ausstattung des AMD-basierten "NUC" von Xiaomi vor. Gerüchten zufolge soll das Gerät mit 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und 512 GB großer SSD in China zum Preis von 3999 Yuan starten, was umgerechnet etwa 540 Euro entspricht. Ohne Speicher könnte eine Barebone-Version für gut 400 Euro auf den Markt kommen, heißt es.
Wann und ob die beiden Mini-PCs von Xiaomi auch in Europa starten, bleibt abzuwarten.
Siehe auch:
Gaming-Version mit schwachem Netzteil, aber Platz für Dual-Slot-GPU
Bei dem chinesischen Mikroblogging-Netzwerk Weibo sind aber mittlerweile einige Bilder aufgetaucht, die nahelegen, dass Xiaomi gleich zwei verschiedene Arten von Mini-PCs auf den Markt bringen will. So haben Journalisten anscheinend das Gehäuse eines auf den Gaming-Bereich ausgelegten Mini-Desktops erhalten, das theoretisch Platz für Dual-Slot-Grafikkarten bieten könnte.Das integrierte Netzteil bietet aber anscheinend nur eine Leistung von gerade einmal 100 Watt, sodass abzuwarten bleibt, wie Xiaomi eine dedizierte GPU umsetzen will. Auffällig ist an dem Gehäuse auch, dass man wohl eine Spezialfunktion plant, die immer dann aktiviert wird, wenn der Nutzer in Windows die Tastenkombination Win+M drückt.
Zweiter Mini-PC im NUC-Format mit 45-Watt-CPU von AMD
Neben dem auch als "Xiaomi Mini Host" bezeichneten etwas größeren Mini-PC plant Xiaomi offenbar auch einen noch kleineren Mini-Desktop, der im Stil eines Intel NUC gehalten ist. Auf kleinstem Raum soll dieses Gerät angeblich einen AMD Ryzen 7 6800H bieten, der mit integrierter Radeon 680M-Grafikeinheit daherkommt.
So soll der Xiaomi Mini-PC mit AMD Ryzen 7 aussehen
Dabei handelt es sich um einen bis zu 4,7 Gigahertz schnellen Octacore-Prozessor, der mit einer maximalen Verlustleistung von 45 Watt normalerweise in Gaming-Notebooks verbaut wird. Xiaomi will den Chip nun eben in einen kleinen Desktop-PC verpflanzen, wo er gute Dienste bei der Erledigung von Office-Aufgaben und beim Surfen im Internet leisten dürfte.
Abgesehen von den beiden USB-Ports auf der Front des Geräts und dem Audioanschluss liegen noch keine weiteren Informationen zur Port-Ausstattung des AMD-basierten "NUC" von Xiaomi vor. Gerüchten zufolge soll das Gerät mit 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und 512 GB großer SSD in China zum Preis von 3999 Yuan starten, was umgerechnet etwa 540 Euro entspricht. Ohne Speicher könnte eine Barebone-Version für gut 400 Euro auf den Markt kommen, heißt es.
Wann und ob die beiden Mini-PCs von Xiaomi auch in Europa starten, bleibt abzuwarten.
Siehe auch:
- NUC: Intels Mini-PCs erhalten (nach zig Jahren) neues Gehäuse-Design
- MeLE PCG02 Pro: Der erste Mini-Stick-PC mit Platz für NVMe-SSD ist da
- NUC 12 Enthusiast: Intels erster Mini-PC mit eigener Arc-Grafikkarte
- Wie ein Turbo-Schalter: Dieser Ryzen-basierte Mini-PC hat ein Dampfrad
- Intel NUC 12: Alle Infos zu den neuen Mini-PCs mit "Alder Lake-P" vorab
Thema:
AMDs Aktienkurs
Neue Downloads
Videos zum Thema AMD
- Ninkear S14: Leichtes 14-Zoll-Notebook mit AMD Ryzen im Test
- NiPoGi E3B: Mini-PC mit ungewöhnlichem Prozessor für Office & Co.
- Acemagic AX18 Pro: Notebook mit riesigem 18,5-Zoll-Display im Test
- Geekom A9 Max 2026: Starker Mini-PC für Gaming und Alltag im Test
- Geekom A5 Pro: Neuauflage des Mini-PCs ist nicht umsonst so beliebt
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Amazon Prime Day: Die Tages- und Blitzangebote im Vergleich
- Mythos-Sperre: KI hackte "fast alle" NSA-Systeme "in wenigen Stunden"
- Die Steam Machine ist da: Valve enthüllt Preis und Spezifikationen
- AMD Radeon: FSR 4.1 landet ab sofort auf Millionen älterer Grafikkarten
- Nürburgring-Rekord: Xiaomi YU7 GT meistert Grüne Hölle ohne Fahrer
- WhatsApp bekommt einen neuen Chef - für bessere Monetarisierung?
- CD Projekt Red: Cyberpunk-2077-Debakel wirkt bis heute nach
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!




Alle Kommentare zu dieser News anzeigen