Nothing Ear (Stick): Neue AirPods-Alternative mit transparentem Design
Die vom früheren OnePlus-Gründer Carl Pei ins Leben gerufene Marke Nothing hat mit den Nothing Ear (Stick) ihre ersten Bluetooth-Kopfhörer vorgestellt, die mit einem offeneren Design daherkommen und so mit den AirPods von Apple konkurrieren sollen.
Die Nothing Ear (Stick) sind erst das zweite Paar Kopfhörer, die das noch junge Unternehmen neben dem durchaus viel beachteten Nothing Phone (1) präsentiert. Anders als die Nothing Ear (1) werden die neuen Kopfhörer nicht mit einem Gummiaufsatz in den Ohrkanal geschoben, sondern sitzen locker im Ohr.
Nothing Ear (Stick): transparentes Design
Dafür aber ohne 'Stöpsel' ins Ohr
Besonders auffällig ist das transparente Design, mit dem Nothing sein Konzept fortführt, den Kunden einen Blick in das Innere seiner Produkte zu gewähren. Außerdem setzt man auf ein drehbares Gehäuse, in das die Kopfhörer zum Laden und für den Transport eingelegt werden können.
Die Nothing Ear (Stick) besitzen den bisher größten Treiber in einem Kopfhörer des Herstellers, der mit einem Durchmesser von ganzen 12,6 Millimetern für tiefe Bässe und auch sonst hohe Tonqualität sorgen sollen. Es sind zudem drei integrierte Mikrofone an Bord, die für gute Sprachwiedergabe verantwortlich sind.
Die lange Laufzeit ist auch deshalb möglich, weil Nothing bei den Ear (Stick) auf die Integration einer aktiven Geräuschunterdrückung (ANC) verzichtet hat. Die Bedienung erfolgt einerseits über die dazugehörige App, mit der sich die Kopfhörer schnell und einfach über Bluetooth 5.2 mit dem jeweiligen Smartphone verbinden lassen.
Andererseits setzt man auf druckempfindliche Oberflächen auf der Außenseite, mit denen die Wiedergabe und die Lautstärke auch dann gesteuert werden können, wenn man etwa nasse Finger hat oder Handschuhe trägt. Die Nothing Ear (Stick) bieten unter anderem eine intelligente Lautstärkeregelung, bei der die Wiedergabe je nach Umgebungslautstärke um drei Dezibel erhöht oder reduziert erfolgen kann.
Nothing bringt die Ear (Stick) ab 4. November 2022 auch in Deutschland in den Handel, wobei der Hersteller eine offizielle Preisempfehlung von 119 Euro ansetzt.
Siehe auch:
Nothing Ear (Stick): transparentes Design
Dafür aber ohne 'Stöpsel' ins Ohr
Besonders auffällig ist das transparente Design, mit dem Nothing sein Konzept fortführt, den Kunden einen Blick in das Innere seiner Produkte zu gewähren. Außerdem setzt man auf ein drehbares Gehäuse, in das die Kopfhörer zum Laden und für den Transport eingelegt werden können.
Die Nothing Ear (Stick) besitzen den bisher größten Treiber in einem Kopfhörer des Herstellers, der mit einem Durchmesser von ganzen 12,6 Millimetern für tiefe Bässe und auch sonst hohe Tonqualität sorgen sollen. Es sind zudem drei integrierte Mikrofone an Bord, die für gute Sprachwiedergabe verantwortlich sind.
Bis zu 29 Stunden Laufzeit - weil ANC fehlt
Nothing gibt an, dass die Laufzeit der neuen Bluetooth-Earbuds mit einer Akkuladung der nur jeweils 4,4 Gramm schweren Kopfhörer rund sieben Stunden betragen soll. Lädt man sie über den Akku im Transport-Case nach, sollen bis zu 29 Stunden Laufzeit möglich sein. Innerhalb von nur zehn Minuten sollen bis zu zwei Stunden Laufzeit erreicht werden, wenn man mal vergisst, die Kopfhörer über Nacht zu laden.Die lange Laufzeit ist auch deshalb möglich, weil Nothing bei den Ear (Stick) auf die Integration einer aktiven Geräuschunterdrückung (ANC) verzichtet hat. Die Bedienung erfolgt einerseits über die dazugehörige App, mit der sich die Kopfhörer schnell und einfach über Bluetooth 5.2 mit dem jeweiligen Smartphone verbinden lassen.
Andererseits setzt man auf druckempfindliche Oberflächen auf der Außenseite, mit denen die Wiedergabe und die Lautstärke auch dann gesteuert werden können, wenn man etwa nasse Finger hat oder Handschuhe trägt. Die Nothing Ear (Stick) bieten unter anderem eine intelligente Lautstärkeregelung, bei der die Wiedergabe je nach Umgebungslautstärke um drei Dezibel erhöht oder reduziert erfolgen kann.
Nothing bringt die Ear (Stick) ab 4. November 2022 auch in Deutschland in den Handel, wobei der Hersteller eine offizielle Preisempfehlung von 119 Euro ansetzt.
Siehe auch:
- Dreist statt Update: Nothing Phone (1) bekommt Android 13 sehr spät
- Hype um das Nothing Phone (1): Das sagen die ersten Testberichte
- Nothing Phone (1): Preis des neuen Smartphones des OnePlus-Gründers
- Nothing Phone: Vorbestellung nur mit Einladung exklusiv für Community
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