WoW Patch 9.2.7: Blizzard verbannt Boosting-Spam in neuen Chat
Blizzard unternimmt weitere Schritte, um den Chat des Online-Rollenspiels World of Warcraft frei von Spam zu halten. Mit dem anstehenden Patch 9.2.7 soll Werbung für sogenannte Boosting-Dienste nur noch in einem speziellen Channel für Dienstleistungen erlaubt sein.
Erfahrene Spieler und Gilden bieten ihr Können gerne an, um weniger erfolgreichen WoW-Spielern unter die Arme zu greifen - für ein gewisses Entgelt versteht sich. Der erfolgreiche Abschluss von Dungeons, Schlachtzügen (Raids), PvP-Partien und Co. kann seit Jahren vergleichsweise unkompliziert käuflich erworben werden. Die Werbung für Boosting-Dienstleistungen ist Blizzard jedoch seit jeher ein Dorn im Auge.
Um den World of Warcraft-Chat von ebendieser Werbung zu befreien und den Kauf und Verkauf von Gegenständen und Berufen wieder in den Fokus zu rücken, soll nun der Patch 9.2.7 helfen. Mit ihm teilt Blizzard den Handelschat in zwei verschiedene Kategorien auf - klassisch und fokussiert auf Boosting-Dienste. Somit können Spieler letzteren auf Wunsch verlassen, um der oft als Spam deklarierten Werbung gänzlich aus dem Weg zu gehen. So zumindest die Theorie. Der neue WoW-Patch soll am 17. August 2022 erscheinen.
Warum werden Boosting-Dienste angeboten? Spieler, die das hohe Zeitinvestment nicht aufbringen können, erhalten eine Art Abkürzung, um ihren Charakter zu verbessern. Allerdings gilt das Boosting innerhalb der WoW-Community als verpönt, da im Endeffekt mit Echtgeld gehandelt wird. Unerfahrene Spieler kaufen sich für Dienste dieser Art eine WoW-Marke (20 Euro) und wandeln sie in Gold um. Die Profis werden daraufhin mit der In-Game-Währung bezahlt, die wiederum in WoW-Marken zurückgetauscht und auf das World of Warcraft-Abonnement bzw. Battle.net-Guthaben angerechnet werden kann.
Siehe auch:
Booster müssen zum Lachen in einen neuen Chat gehen
Bereits im letzten Jahr schob man professionell unterhaltenen Boosting-Communities durch die Aktualisierung der allgemeinen Geschäftsbedingungen einen Riegel vor. Der Einsatz von Mittelsmännern zum Bewerben entsprechender Dienste via Chat und die dazugehörige Zahlungsabwicklung (engl. Gold Collector) sind seitdem untersagt. Dennoch ist der dafür "missbrauchte" Handelschat weiterhin nicht frei von Werbung. Einzelne Spieler und Gilden dürfen weiterhin für ihre Dienste werben.Um den World of Warcraft-Chat von ebendieser Werbung zu befreien und den Kauf und Verkauf von Gegenständen und Berufen wieder in den Fokus zu rücken, soll nun der Patch 9.2.7 helfen. Mit ihm teilt Blizzard den Handelschat in zwei verschiedene Kategorien auf - klassisch und fokussiert auf Boosting-Dienste. Somit können Spieler letzteren auf Wunsch verlassen, um der oft als Spam deklarierten Werbung gänzlich aus dem Weg zu gehen. So zumindest die Theorie. Der neue WoW-Patch soll am 17. August 2022 erscheinen.
Warum werden Boosting-Dienste angeboten? Spieler, die das hohe Zeitinvestment nicht aufbringen können, erhalten eine Art Abkürzung, um ihren Charakter zu verbessern. Allerdings gilt das Boosting innerhalb der WoW-Community als verpönt, da im Endeffekt mit Echtgeld gehandelt wird. Unerfahrene Spieler kaufen sich für Dienste dieser Art eine WoW-Marke (20 Euro) und wandeln sie in Gold um. Die Profis werden daraufhin mit der In-Game-Währung bezahlt, die wiederum in WoW-Marken zurückgetauscht und auf das World of Warcraft-Abonnement bzw. Battle.net-Guthaben angerechnet werden kann.
Siehe auch:
- WoW Dragonflight: Blizzard zeigt neues Bildmaterial aus der Alpha
- Finanzierung geplatzt: Blizzard stoppt World of Warcraft Mobile-Game
- Nutzer macht 600 Mio. WoW-Gold zu 50.000 Dollar für Diablo Immortal
- Warcraft Adventure: Modder repariert Cutscenes geleakter Version
- World of Warcraft: Blizzard kündigt Dragonflight-Release für 2022 an
Thema:
Videos zum Thema World of Warcraft
- World of Warcraft: Midnight startet neuen Zonen und Housing-System
- World of Warcraft: Midnight - Witziger Trailer zum Housing-Feature
- World of Warcraft: The War Within erscheint im August, neuer Trailer
- Warcraft Adventure: Modder repariert Cutscenes geleakter Version
- World of Warcraft Classic: Wrath of the Lich King kommt noch 2022
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Microsoft Teams: Die umstrittene WLAN-Standorterfassung startet
- Xbox-Sparte könnte zum Verkauf stehen: Microsoft soll Optionen prüfen
- Nur für 2 Tage: Tolle Weekend-Deals bei Media Markt und Saturn
- Windows 11: Microsoft spendiert Onboard-Apps große Funktionsupdates
- NASA: Astronauten für Artemis-III-Mission stehen fest, sorgen für Eklat
- Volkswagen-Konzernumbau: VW meldet "Erfolge" durch Stellenabbau
- Claude Mythos wohl gehackt: US-Regierung lässt Anthropics KI sperren
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen