Telekom erinnert an Beendigung von De-Mail, Löschung zum Jahresende
Zum Ende des Monats beendet die Telekom ihr Angebot von De-Mail. Wer aktuell dort noch einen Account besitzt, kann jetzt noch wichtige E-Mails sichern. Zum Stichtag 30. November 2022 werden dann alle Kundendaten und De-Mails unwiederbringlich gelöscht.
Über das Ende von De-Mail bei der Telekom hatte das Unternehmen seit Mitte 2021 informiert. Jetzt ist es so weit, die erste wichtige Frist für die Einstellung des Services ist gestartet.
Die Telekom versendet seit Tagen bereits Erinnerungs-E-Mails, in denen über die Einstellung der Postfächer und Löschung aller Kundendaten informiert wird. Aktuell können De-Mail-Kunden der Telekom noch ganz regulär auf ihre Nachrichten zugreifen, doch das wird sich jetzt in Kürze ändern.
Die Telekom empfiehlt als Alternative, alle E-Mails einfach an einen anderen De-Mail-Anbieter weiterzuleiten. Man kann sich aber auch sein Postfach oder einzelne E-Mails sichern, zum Beispiel, indem sie als .zip-Datei heruntergeladen wird. Informationen, wie man das am einfachsten handhabt, findet man in einer FAQ bei der Telekom. Wichtig ist dafür jedoch, dass man - falls das vorher nicht so angelegt wurde - das Authentisierungs-Niveau für seinen Account auf "hoch" einstellt. Das ist in den Kontoeinstellungen möglich und setzt eine Anmeldung mit einem zweiten Faktor (Mobilfunknummer oder Ausweisdokument) voraus.
De-Mail an sich wird dabei nicht aufgegeben - nur die Telekom steigt nach hohen Verlusten aus. Derzeit wird der Dienst noch von GMX, Web.de und der FP Digital Business Solutions GmbH angeboten.
Siehe auch:
Die Telekom versendet seit Tagen bereits Erinnerungs-E-Mails, in denen über die Einstellung der Postfächer und Löschung aller Kundendaten informiert wird. Aktuell können De-Mail-Kunden der Telekom noch ganz regulär auf ihre Nachrichten zugreifen, doch das wird sich jetzt in Kürze ändern.
Vorhaltephase beginnt in Kürze
Zum 1. September 2022 beginnt die sogenannte Vorhaltephase. "In diesem Zeitraum von drei Monaten können die De-Mail-Konten nur noch im Lesemodus genutzt werden. Ein Versenden und Empfangen von De-Mails ist nicht mehr möglich", erklärte die Telekom. Diese Vorhaltephase soll es nun letztmalig ermöglichen, dass man eventuelle noch nicht anderweitig gesicherte Anhänge herunterlädt, die über den rechtssicheren E-Mail-Dienst versendet wurden.Die Telekom empfiehlt als Alternative, alle E-Mails einfach an einen anderen De-Mail-Anbieter weiterzuleiten. Man kann sich aber auch sein Postfach oder einzelne E-Mails sichern, zum Beispiel, indem sie als .zip-Datei heruntergeladen wird. Informationen, wie man das am einfachsten handhabt, findet man in einer FAQ bei der Telekom. Wichtig ist dafür jedoch, dass man - falls das vorher nicht so angelegt wurde - das Authentisierungs-Niveau für seinen Account auf "hoch" einstellt. Das ist in den Kontoeinstellungen möglich und setzt eine Anmeldung mit einem zweiten Faktor (Mobilfunknummer oder Ausweisdokument) voraus.
De-Mail an sich wird dabei nicht aufgegeben - nur die Telekom steigt nach hohen Verlusten aus. Derzeit wird der Dienst noch von GMX, Web.de und der FP Digital Business Solutions GmbH angeboten.
Siehe auch:
Thema:
Kurs der T-Aktie
Videos zum Thema Telekom
- The Walking Dead: Dead City - Der Trailer zur dritten Staffel ist da
- Super Bowl 2026: Die Backstreet Boys singen für T-Mobile
- The Walking Dead: Daryl Dixon: Spanisches Zombie-Inferno in Staffel 3
- AVM Fritzbox 7590 AX: "Anschließen und lossurfen" getestet
- The Walking Dead: Dead City - Erster Teaser zu Staffel 2 veröffentlicht
Beliebte Downloads
Beiträge aus dem Forum
Beliebt im Preisvergleich
- WLAN-Router mit Modem:
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- The Witcher: CD Projekt plant angeblich neues Multiplayer-Spiel
- Forscher bauen aus alten Handys erstaunlich leistungsstarke Server
- Xbox-Exodus: Chef von Microsofts Spielestudios geht
- Galaxy A27: Samsung leakt sein neues Jedermann-Smartphone selbst
- Spiele als Dauerwerbesendung: EA plant Reklame 'direkt im Gameplay'
- Nutzen umstritten, UK bannt dennoch Social Media für Unter-16-Jährige
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen