Nach De-Mail-Ende bei Telekom:
Es gibt Probleme beim Anbieterwechsel
Die Telekom hat Probleme mit dem Umzugsservice für die eingestellte De-Mail. Der Providerwechsel verzögert sich unter anderem, da die Sicherungssoftware bei der Telekom zunächst nur sehr eingeschränkt arbeitete. Das hat nun Konsequenzen.
Das meldet das Online-Magazin Heise. Noch bis Ende November haben ehemalige Nutzer von De-Mail bei der Telekom die Möglichkeit, ihre dort gespeicherten E-Mails zu sichern.
Seit Anfang September läuft diese sogenannte Vorhaltephase. Bei der Telekom lassen sich DE-Mails nicht mehr senden oder empfangen, man hat aber Zugriff auf die alten Postfächer. "In diesem Zeitraum von drei Monaten können die De-Mail-Konten nur noch im Lesemodus genutzt werden", erklärte die Telekom. Diese Vorhaltephase soll es nun letztmalig ermöglichen, dass man eventuelle noch nicht anderweitig gesicherte Anhänge herunterlädt, die über den rechtssicheren E-Mail-Dienst versendet wurden.
Die Sicherung scheiterte zunächst an unzureichenden Funktionen der De-Mail-Nutzeroberfläche bei der Telekom. Es gab bis vor kurzem keine Option, mehr als zehn E-Mails auf einmal zu sichern.
Es gibt aber nicht nur Probleme mit dem Sichern der bereits versendeten De-Mails. Ein weiteres Problem ist das weiterlaufende Angebot des Versands der De-Mails. Die Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL) hatte Versicherten und deren Arbeitgebern hatten auf Nachfrage von Heise bestätigt, dass sie aufgrund der Abschaltung bei der Telekom vorübergehend keine verschlüsselte elektronische Kommunikation mehr anbieten könne. Der Anbieterwechsel verzögere sich, und das, obwohl die VBL schon Anfang des Jahres alle nötigen Schritte eingeleitet hatte, um ein neues Angebot von einem der verbleibenden De-Mail-Anbieter zu erhalten.
Man wird zwar in Kürze wieder mit einem neuen Anbieter weitermachen können, doch es gab eine Unterbrechung ihres Angebots. VBL ist dabei nur ein Beispiel, es gibt viele solcher Fälle. De-Mail wird noch von GMX, Web.de und der FP Digital Business Solutions GmbH angeboten. Nur die Telekom ist ausgestiegen.
Siehe auch:
Seit Anfang September läuft diese sogenannte Vorhaltephase. Bei der Telekom lassen sich DE-Mails nicht mehr senden oder empfangen, man hat aber Zugriff auf die alten Postfächer. "In diesem Zeitraum von drei Monaten können die De-Mail-Konten nur noch im Lesemodus genutzt werden", erklärte die Telekom. Diese Vorhaltephase soll es nun letztmalig ermöglichen, dass man eventuelle noch nicht anderweitig gesicherte Anhänge herunterlädt, die über den rechtssicheren E-Mail-Dienst versendet wurden.
Erhebliche Schwierigkeiten
Für einige Nutzer - und zwar vor allem Nutzer aus dem kommerziellen und öffentlichen Bereich, die unter Umständen sehr viele E-Mails speichern müssen - bedeutet das laut Heise erhebliche Schwierigkeiten. Die Zeit läuft ihnen weg.Die Sicherung scheiterte zunächst an unzureichenden Funktionen der De-Mail-Nutzeroberfläche bei der Telekom. Es gab bis vor kurzem keine Option, mehr als zehn E-Mails auf einmal zu sichern.
Es gibt aber nicht nur Probleme mit dem Sichern der bereits versendeten De-Mails. Ein weiteres Problem ist das weiterlaufende Angebot des Versands der De-Mails. Die Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL) hatte Versicherten und deren Arbeitgebern hatten auf Nachfrage von Heise bestätigt, dass sie aufgrund der Abschaltung bei der Telekom vorübergehend keine verschlüsselte elektronische Kommunikation mehr anbieten könne. Der Anbieterwechsel verzögere sich, und das, obwohl die VBL schon Anfang des Jahres alle nötigen Schritte eingeleitet hatte, um ein neues Angebot von einem der verbleibenden De-Mail-Anbieter zu erhalten.
Man wird zwar in Kürze wieder mit einem neuen Anbieter weitermachen können, doch es gab eine Unterbrechung ihres Angebots. VBL ist dabei nur ein Beispiel, es gibt viele solcher Fälle. De-Mail wird noch von GMX, Web.de und der FP Digital Business Solutions GmbH angeboten. Nur die Telekom ist ausgestiegen.
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