Volle Lager: Samsung senkt Prognose für übernächste Handy-Generation
Samsung stellt sich für das nächste Jahr offenbar auf erheblich schlechtere Verkaufszahlen vieler Produkte ein, weil man nicht mit einer Verbesserung der inflationsbedingten Kaufkraftverluste rechnet. Für die übernächste Generation der Top-Smartphones heißt dies nichts gutes.
Wie das koreanische Portal The Elec berichtet, verfolgt Samsung eine pessimistische Strategie, was die Planung für das nächste Jahr angeht. Wohl auch, weil der Konzern wegen der eingebrochenen Nachfrage in Folge der stark gestiegenen Teuerungsrate auf zig Millionen unverkauften Smartphones sitzt, plant man für 2023 mit deutlich geringeren Stückzahlen.
Für die im August 2022 erwarteten Vorgängermodelle Galaxy Z Fold4 und Z Flip4 erwartet man hingegen noch höhere Stückzahlen von zusammengerechnet etwa 15 Millionen Einheiten. Angesichts der aktuellen Lage dürfte Samsung aber wohl einige Zweifel haben, ob man die Geräte tatsächlich so häufig verkaufen kann. Die Fertigung beider Modelle läuft aber bereits auf Hochtouren, zumal der Großteil der Bestellungen für die benötigen Bauteile bereits vor Monaten erfolgt sein dürfte.
Die um ein Drittel geringeren Stückzahlen für die Galaxy Z Flip5- und Fold5-Modelle deuten an, dass Samsung auch im weiteren Verlauf des Jahres 2023 mit einer schwachen Nachfrage rechnet. Sollte sich die Lage bis dahin ändern, dürften ohnehin noch Änderungen an der Planung möglich sein, schließlich beginnt die Produktion meist erst ein bis drei Monate vor Verfügbarkeit neuer Smartphones. Bis zum Release der Smartphones mit Falt-Display im Sommer 2023 ist ja durchaus noch viel Zeit.
Der Bericht nennt darüber hinaus bereits ein paar wenige Details zu der für die neuen Modelle geplanten Ausstattung. So will Samsung angeblich jeweils einen 50-Megapixel-Sensor als Hauptkamera verbauen, während jeweils 12-Megapixel-Sensoren für Ultraweitwinkel- und beim Fold5 auch für die Telezoom-Kamera verwendet werden sollen.
Samsung senkt Prognosen schon ein Jahr im Voraus
Dies betrifft dem Bericht zufolge auch das Samsung Galaxy Z Flip5 und Z Fold5, also die beiden High-End-Smartphones des koreanischen Herstellers mit faltbarem Display. Die beiden Produktreihen zusammengenommen sollen laut der aktuellen Planung von Samsung nur noch rund 10 Millionen Mal über die Ladentische gehen.Für die im August 2022 erwarteten Vorgängermodelle Galaxy Z Fold4 und Z Flip4 erwartet man hingegen noch höhere Stückzahlen von zusammengerechnet etwa 15 Millionen Einheiten. Angesichts der aktuellen Lage dürfte Samsung aber wohl einige Zweifel haben, ob man die Geräte tatsächlich so häufig verkaufen kann. Die Fertigung beider Modelle läuft aber bereits auf Hochtouren, zumal der Großteil der Bestellungen für die benötigen Bauteile bereits vor Monaten erfolgt sein dürfte.
Die um ein Drittel geringeren Stückzahlen für die Galaxy Z Flip5- und Fold5-Modelle deuten an, dass Samsung auch im weiteren Verlauf des Jahres 2023 mit einer schwachen Nachfrage rechnet. Sollte sich die Lage bis dahin ändern, dürften ohnehin noch Änderungen an der Planung möglich sein, schließlich beginnt die Produktion meist erst ein bis drei Monate vor Verfügbarkeit neuer Smartphones. Bis zum Release der Smartphones mit Falt-Display im Sommer 2023 ist ja durchaus noch viel Zeit.
Der Bericht nennt darüber hinaus bereits ein paar wenige Details zu der für die neuen Modelle geplanten Ausstattung. So will Samsung angeblich jeweils einen 50-Megapixel-Sensor als Hauptkamera verbauen, während jeweils 12-Megapixel-Sensoren für Ultraweitwinkel- und beim Fold5 auch für die Telezoom-Kamera verwendet werden sollen.
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