Maskenbetrug: Influencer Kliemann drohen strafrechtliche Folgen
Anfang Mai wurde bekannt, dass der bekannte Influencer Fynn Kliemann auf gleich mehrfache Weise unsauber gearbeitet hat und man sogar von Betrug sprechen kann. Das sieht auch die Staatsanwaltschaft Stade ähnlich, denn diese hat Ermittlungen wegen Betrugsverdachts eingeleitet.
Der 34-jährige Kliemann ist ein Influencer, YouTuber und Musiker und hat es via sozialen Medien zu einiger Berühmtheit geschafft. Bundesweit wurde er aber vor allem deshalb bekannt, weil der Satiriker Jan Böhmermann in seiner Sendung ZDF Magazin Royale aufdecken konnte, dass Kliemann u. a. mit dubiosen Maskengeschäften Geld verdient hat und betrügerisch tätig war.
Die Maskendeals könnten für Kliemann und (vermutlich) auch seine Mitstreiter höchst unangenehme Konsequenzen haben: Denn laut einem Bericht der WirtschaftsWoche hat die zuständige Staatsanwaltschaft Stade ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Betrug gegen den Youtuber in die Wege geleitet. Wie die Tagesschau schreibt, hat die Behörde der niedersächsischen Kreisstadt den Bericht bzw. die Ermittlungen mittlerweile bestätigt.
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Die Vorwürfe gegen Kliemann sind - gemessen an den Enthüllungen des ZDF Magazin Royale - umfangreich, am schwersten wiegen aber die Maskengeschäfte des Influencers, der mit launigen Handwerker-Videos bekannt geworden ist. Konkret soll er wissentlich in Bangladesch hergestellte Masken als "fair" und in Europa produziert verkauft haben.
Siehe auch: 'Geile Krise' - Schwere Betrugsvorwürfe gegen Influencer Fynn Kliemann
Die Maskendeals könnten für Kliemann und (vermutlich) auch seine Mitstreiter höchst unangenehme Konsequenzen haben: Denn laut einem Bericht der WirtschaftsWoche hat die zuständige Staatsanwaltschaft Stade ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Betrug gegen den Youtuber in die Wege geleitet. Wie die Tagesschau schreibt, hat die Behörde der niedersächsischen Kreisstadt den Bericht bzw. die Ermittlungen mittlerweile bestätigt.
Auf YouTube ansehen"Die Ermittlungen dauern an"
Die Behörde wollte sich erwartungsgemäß nicht näher zum genauen Stand äußern und ließ über einen Sprecher lediglich ausrichten, dass die Ermittlungen noch andauerten. Es ist auch nicht klar, ob auch weitere Beschuldigte ins Visier der Staatsanwälte geraten, dies werde sich erst im Laufe des Verfahrens zeigen. Die Behörde teilte schließlich mit, das man mindestens eine Anzeige gegen den Influencer erhalten habe.Die Vorwürfe gegen Kliemann sind - gemessen an den Enthüllungen des ZDF Magazin Royale - umfangreich, am schwersten wiegen aber die Maskengeschäfte des Influencers, der mit launigen Handwerker-Videos bekannt geworden ist. Konkret soll er wissentlich in Bangladesch hergestellte Masken als "fair" und in Europa produziert verkauft haben.
Siehe auch: 'Geile Krise' - Schwere Betrugsvorwürfe gegen Influencer Fynn Kliemann
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