Intel-Grafikkarten kommen wegen Software- & Lieferproblemen später
Intel hat die Einführung seiner ersten Desktop-Grafikkarten erneut verschoben, so dass man nun eine schrittweise Einführung plant. Die Intel Arc Desktop-GPUs sollen demnach zwar noch im zweiten Quartal starten, die meisten Produkte kommen aber erst später auf den Markt.
Wie Lisa Pearce, Intels Vice President und General Manager der Visual Compute Group, jüngst in einem Blog-Eintrag verlauten ließ, kommen die neuen Arc-Grafikkarten des US-Konzerns anfangs nur in China auf den Markt, wo sie zunächst in Form der Einsteigermodelle der Intel Arc 3-Serie nur an chinesische System-Builder und PC-Hersteller verkauft werden sollen.
Intel Arc-Roadmap: Alchemist, Battlemage, Celestial
Als Gründe für die Verzögerungen bei der Einführung seiner ersten Desktop- und Mobile-GPUs seit vielen Jahren nennt Intel Probleme bei der Software-Entwicklung. Offenbar hat man einige Schwierigkeiten, die Treiber rechtzeitig mit einer ausreichend hohen Qualität fertigzustellen. Außerdem soll es einige Schwierigkeiten bei der Fertigung der neu entwickelten Chips in ausreichenden Stückzahlen geben, wobei Intel nur von "Lieferkettenproblemen" spricht.
Bisher sind die ersten neuen Zusatz-Grafikchips von Intel nur in Form von Laptop-Versionen verfügbar und werden exklusiv von Samsung in fertigen Geräten eingebaut. Allerdings gibt es auch dabei eine Beschränkung: der koreanische Elektronikgigant bietet die mit den neuen Chips ausgerüsteten Notebooks nur in seinem Heimatland an, so dass die Stückzahlen vergleichsweise gering sein dürften.
Intel hatte vor einigen Monaten eine Roadmap herausgegeben, laut der die Laptop-Versionen der neuen Intel Arc-GPUs im ersten Quartal erscheinen sollten, bevor dann im zweiten Quartal Desktop-Varianten auf den Markt kommen sollten. Im dritten Quartal seien dann Workstation-Varianten vorgesehen, hieß es damals. Aus den oben genannten Gründen verschiebt sich der Zeitplan nun offensichtlich.
Siehe auch:
Intel Arc-Roadmap: Alchemist, Battlemage, Celestial
Kleckern statt Klotzen
Erst später will man dann mit der Einführung der stärkeren und somit auch teureren Modelle der Intel Arc 5- und Arc 7-Serien beginnen, die dann schrittweise auch für den Privatkundenmarkt und weltweite Abnehmer verfügbar gemacht werden sollen. Derzeit erwartet Intel die Einführung der besseren GPU-Modelle "später in diesem Sommer", so das Unternehmen.Als Gründe für die Verzögerungen bei der Einführung seiner ersten Desktop- und Mobile-GPUs seit vielen Jahren nennt Intel Probleme bei der Software-Entwicklung. Offenbar hat man einige Schwierigkeiten, die Treiber rechtzeitig mit einer ausreichend hohen Qualität fertigzustellen. Außerdem soll es einige Schwierigkeiten bei der Fertigung der neu entwickelten Chips in ausreichenden Stückzahlen geben, wobei Intel nur von "Lieferkettenproblemen" spricht.
Bisher sind die ersten neuen Zusatz-Grafikchips von Intel nur in Form von Laptop-Versionen verfügbar und werden exklusiv von Samsung in fertigen Geräten eingebaut. Allerdings gibt es auch dabei eine Beschränkung: der koreanische Elektronikgigant bietet die mit den neuen Chips ausgerüsteten Notebooks nur in seinem Heimatland an, so dass die Stückzahlen vergleichsweise gering sein dürften.
Intel hatte vor einigen Monaten eine Roadmap herausgegeben, laut der die Laptop-Versionen der neuen Intel Arc-GPUs im ersten Quartal erscheinen sollten, bevor dann im zweiten Quartal Desktop-Varianten auf den Markt kommen sollten. Im dritten Quartal seien dann Workstation-Varianten vorgesehen, hieß es damals. Aus den oben genannten Gründen verschiebt sich der Zeitplan nun offensichtlich.
Siehe auch:
- Intel Arc wird konkreter: Preise und Release-Termine der GPUs geleakt
- Intel führt mobile Arc-Grafikchips ein, zeigt erste Desktop-Grafikkarte
- Intel Arc: Benchmark-Leak zeigt Leistung des Flaggschiff-Modells
- Intel Arc Update: 4 Mio. GPUs in 2022, Leistungskrone im Visier
- Arc-GPUs: Intel äußert sich zu Produktionszahlen und startet Wallpaper
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