Apple kaum zu stoppen: Macs und Co. sorgen für neuen Rekord
Trotz verschiedener erschwerender Faktoren hat der Computerkonzern Apple es geschafft, ein weiteres Rekordquartal hinzulegen. Noch nie hat das Unternehmen im Frühjahr so gute Bilanzen präsentiert.
Der Umsatz kletterte im Jahresvergleich noch einmal um 9 Prozent und erreichte jetzt einen Wert von 97,3 Milliarden Dollar. Höhere Einnahmen verbuchte das Unternehmen in seiner Konzerngeschichte lediglich in den beiden letzten Weihnachts-Quartalen, die jeweils auch neue Rekorde aufstellten. In einem "normalen" Quartal ohne Feiertagsgeschäft kam man hingegen nie annähernd auf solch hohe Erträge. Den hohen Umsatz konnte Apple in einen Nettogewinn von 25 Milliarden Dollar ummünzen.
Eine Grundlage für die Entwicklung ist es, dass Apple längst nicht mehr so stark vom iPhone abhängig ist, wie es lange Zeit der Fall war. Insbesondere mit dem Mac ging es auch in Folge der Umstellung auf die ARM-Architektur wieder aufwärts. "Die letzten sieben Mac-Quartale sind nun die besten sieben Quartale in der Geschichte des Macs", fasste Konzernchef Tim Cook die Lage zusammen.
Apples Quartalsumsätze der letzten Jahre
Rückläufige Umsätze verzeichnete Apple lediglich bei den iPads. Hier sanken die Erträge von 7,8 Milliarden auf 7,6 Milliarden Dollar. Das liegt unter anderem daran, dass diese Systeme in der Prioritäten-Liste lediglich auf dem dritten Platz hinter den iPhones und Macs stehen - und da Apple derzeit nicht alle Bauteile in ausrechenden Mengen bekommt, fährt man lieber die iPad-Produktion als die Fertigung der anderen Produkte etwas zurück. Sehr erfolgreich läuft hingegen der Ausbau des Services-Geschäftes - hier ging es von 16,9 Milliarden auf 19,8 Milliarden Dollar nach oben. Das ist für Apple extrem wichtig, da es zeigt, wie gut man auch noch Geschäfte mit Produkten machen kann, die als Hardware bereits verkauft sind.
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Eine Grundlage für die Entwicklung ist es, dass Apple längst nicht mehr so stark vom iPhone abhängig ist, wie es lange Zeit der Fall war. Insbesondere mit dem Mac ging es auch in Folge der Umstellung auf die ARM-Architektur wieder aufwärts. "Die letzten sieben Mac-Quartale sind nun die besten sieben Quartale in der Geschichte des Macs", fasste Konzernchef Tim Cook die Lage zusammen.
Apples Quartalsumsätze der letzten Jahre
Lediglich das iPad schwächelt
Allerdings bleibt das iPhone das Produkt, das mit Abstand die meisten Einnahmen generiert. Die jüngste 13er Generation ist dabei sehr erfolgreich und sorgte dafür, dass die Einnahmen von 47,9 Milliarden auf 50,6 Milliarden Dollar kletterten. Bei den Mac-Verkäufen ging es aber immerhin auch von 9,1 Milliarden auf 10,4 Milliarden Dollar nach oben.Rückläufige Umsätze verzeichnete Apple lediglich bei den iPads. Hier sanken die Erträge von 7,8 Milliarden auf 7,6 Milliarden Dollar. Das liegt unter anderem daran, dass diese Systeme in der Prioritäten-Liste lediglich auf dem dritten Platz hinter den iPhones und Macs stehen - und da Apple derzeit nicht alle Bauteile in ausrechenden Mengen bekommt, fährt man lieber die iPad-Produktion als die Fertigung der anderen Produkte etwas zurück. Sehr erfolgreich läuft hingegen der Ausbau des Services-Geschäftes - hier ging es von 16,9 Milliarden auf 19,8 Milliarden Dollar nach oben. Das ist für Apple extrem wichtig, da es zeigt, wie gut man auch noch Geschäfte mit Produkten machen kann, die als Hardware bereits verkauft sind.
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