Microsoft will Lücke von Millionen fehlenden Security-Experten schließen
Kaum jemanden wird es angesichts der ständigen Meldungen über Sicherheitsprobleme wundern, dass der Security-Bereich ein massives Personalproblem hat. Microsoft wird hier zukünftig noch mehr tun, um die Fachkräfte-Lücke zumindest kleiner werden zu lassen.
Laut Kate Behncken, der Leiterin von Microsoft Philanthropies, werden nach jetzigem Stand bis 2025 weltweit um die 3,5 Millionen Jobs im Security-Bereich nicht besetzt werden können. Als einer der größten Plattform-Anbieter hat Microsoft natürlich ein Interesse daran, an diesem Problem etwas zu ändern. Denn nur wenn bei den Nutzern ein hinreichendes Vertrauen in Dienste und Produkte vorliegt, kann der Konzern seine Produkte gut vermarkten.
Bereits im letzten Herbst startete das Unternehmen in den USA ein Programm, in dessen Rahmen deutlich mehr College-Absolventen mit entsprechenden Fertigkeiten ausgestattet werden sollten. Dafür arbeitet Microsoft mit 135 öffentlichen Community Colleges zusammen. Die Initiative scheint hier durchaus erfolgreich angelaufen zu sein.
Die Förderung soll hier auch zu einer weitergehenden Diversifizierung der Beschäftigten im Security-Bereich beitragen. So sind in dem Feld bisher durchschnittlich gerade einmal 17 Prozent der Stellen von Frauen besetzt. Durch die Umsetzung der Förderprogramme sollen hier auch bessere Werte erreicht werden, wie Behncken weiter ausführte.
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Bereits im letzten Herbst startete das Unternehmen in den USA ein Programm, in dessen Rahmen deutlich mehr College-Absolventen mit entsprechenden Fertigkeiten ausgestattet werden sollten. Dafür arbeitet Microsoft mit 135 öffentlichen Community Colleges zusammen. Die Initiative scheint hier durchaus erfolgreich angelaufen zu sein.
Mehr Diversität
Daher starten die Redmonder nun damit, das fragliche Programm auch international auf den Weg zu bringen. Wie das Unternehmen mitteilte, sollen die entsprechenden Angebote in 23 weiteren Ländern bereitgestellt werden. Auch hier will man wieder mit verschiedenen lokalen Bildungseinrichtungen, aber auch NGOs, Behörden und Firmen zusammenarbeiten. Auf diese Weise soll das Programm so gestaltet werden können, dass es zu den Märkten in den jeweiligen Ländern passt.Die Förderung soll hier auch zu einer weitergehenden Diversifizierung der Beschäftigten im Security-Bereich beitragen. So sind in dem Feld bisher durchschnittlich gerade einmal 17 Prozent der Stellen von Frauen besetzt. Durch die Umsetzung der Förderprogramme sollen hier auch bessere Werte erreicht werden, wie Behncken weiter ausführte.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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