Ukraine-Hilfe: Telekom verteilt gratis SIM-Karten mit Flatrates
Die Deutsche Telekom baut ihre Hilfsmaßnahmen für Menschen, die aus der Ukraine fliehen mussten, weiter aus. Diese bekommen nun auch kostenlose SIM-Karten und können kurzfristig auch an den öffentlichen Fernsprechern Kontakt in ihr Heimatland aufnehmen.
Die Telekom gibt bereits seit einigen Tagen SIM-Karten an Menschen aus, die aufgrund des russischen Angriffs die Ukraine verlassen mussten und dort Staatsbürger sind. Das Unternehmen wies nun noch einmal darauf hin, dass diese sich gegen Vorlage ukrainischer Ausweisdokumente pro Person eine SIM-Karte im nächsten Telekom-Shop abholen können. Auf diese sind dann Telefonie- und Daten-Flatrate geschaltet.
Neben den SIM-Karten werden hier auch kurzfristig erstellte Flyer vorgehalten, auf denen alle wichtigen Informationen in ukrainischer, deutscher und englischer Sprache enthalten sind. Die Telekom hat zunächst ihre rund 370 eigenen Shops mit allen notwendigen Materialien ausgestattet, im Laufe des morgigen Freitags kommen ca. 170 Partnershops hinzu.
Darüber hinaus hat die Telekom auch im Netz ihrer öffentlichen Fernsprecher alle Telefon-Verbindungen in die Ukraine freigeschaltet. Wer also noch nicht über eine SIM-Karte verfügt, kann von den 14.000 "Telefonzellen" aus kostenlos Kontakte in dem vom Krieg betroffenen Land anrufen - Münzen oder Telefonkarten werden für die Anrufe zu Anschlüssen mit der ukrainischen Vorwahl 00380 (+380) nicht benötigt.
Großer Mobilfunk-Vergleichs-Rechner
Neben den SIM-Karten werden hier auch kurzfristig erstellte Flyer vorgehalten, auf denen alle wichtigen Informationen in ukrainischer, deutscher und englischer Sprache enthalten sind. Die Telekom hat zunächst ihre rund 370 eigenen Shops mit allen notwendigen Materialien ausgestattet, im Laufe des morgigen Freitags kommen ca. 170 Partnershops hinzu.
Telefonzellen frei nutzbar
Das Unternehmen bittet allerdings um Verständnis, dass die Shops nur einzelne Personen bedienen können. Darüber hinaus gibt es eigene Teams der Telekom, die an den zentralen Anlaufstellen wie dem Berliner Hauptbahnhof arbeiten und die neu ankommenden Leute mit SIM-Karten ausstatten. Größere Gruppen können jeweils auch über die verschiedenen Hilfsorganisationen, die beispielsweise in Notunterkünften arbeiten, versorgt werden.Darüber hinaus hat die Telekom auch im Netz ihrer öffentlichen Fernsprecher alle Telefon-Verbindungen in die Ukraine freigeschaltet. Wer also noch nicht über eine SIM-Karte verfügt, kann von den 14.000 "Telefonzellen" aus kostenlos Kontakte in dem vom Krieg betroffenen Land anrufen - Münzen oder Telefonkarten werden für die Anrufe zu Anschlüssen mit der ukrainischen Vorwahl 00380 (+380) nicht benötigt.
Großer Mobilfunk-Vergleichs-Rechner
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Christian Kahle
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