Es geht los: Tesla lädt zur Abholung der ersten Autos aus Grünheide
Nach der Erteilung der endgültigen Genehmigung für das Tesla-Werk im brandenburgischen Grünheide geht es nun tatsächlich los. Erste Kunden haben nun Einladungen erhalten, ihr dort hergestelltes neues Fahrzeug bald abholen zu können.
Am 22. März werden demnach die ersten Elektroautos des Typs Model Y, die in der neuen Fabrik hergestellt wurden, an die Käufer übergeben. Dies zeigt, dass man sowohl seitens des Unternehmens als auch der zuständigen Behörden zuversichtlich ist, dass die letzten verbleibenden Kleinigkeiten, die in den Planungen noch zu beanstanden waren, bis dahin ausgeräumt sind.
Die Zustellung der Genehmigung war unter anderem mit rund 400 Auflagen verbunden, die von Seiten Teslas zu berücksichtigen sind, wie das Magazin Electrek berichtet. Dies wird von den zuständigen Behörden auch geprüft. Worum es hier im Detail geht, wurde nicht gesagt, allerdings scheint es nicht um gravierende Probleme zu gehen. Denn sonst wäre der nun angesetzte Liefertermin wohl kaum zu halten.
Immerhin musste Tesla bisher den kompletten europäischen Markt aus Übersee versorgen. Jedes einzelne Fahrzeug wurde per Schiff aus China oder den USA geliefert. Das sorgt natürlich für deutlich längere Wartezeiten und verteuert die Bereitstellung von Fahrzeugen zudem beträchtlich. Der Produktionsstandort in Europa - auch wenn an diesem erst einmal nur Model Y gebaut werden - ist somit nicht nur die Gewährleistung für höhere Fertigungszahlen, sondern auch ein Faktor zur Reduzierung der Betriebskosten. Dies ist eine wichtige Stellschraube, um eine profitable Fertigung zu gewährleisten.
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Die Zustellung der Genehmigung war unter anderem mit rund 400 Auflagen verbunden, die von Seiten Teslas zu berücksichtigen sind, wie das Magazin Electrek berichtet. Dies wird von den zuständigen Behörden auch geprüft. Worum es hier im Detail geht, wurde nicht gesagt, allerdings scheint es nicht um gravierende Probleme zu gehen. Denn sonst wäre der nun angesetzte Liefertermin wohl kaum zu halten.
Wichtiger Termin für den Konzern
Der 22. März stellt für Tesla somit einen wichtigen Schritt in der Entwicklung des Unternehmens dar. Und das nicht nur aufgrund der höheren Fertigungs-Kapazitäten, mit denen es dann möglich wird, die Interessenten zeitnaher zu bedienen. Vielmehr ändert sich an der Logistik im Konzern so Manches grundlegend.Immerhin musste Tesla bisher den kompletten europäischen Markt aus Übersee versorgen. Jedes einzelne Fahrzeug wurde per Schiff aus China oder den USA geliefert. Das sorgt natürlich für deutlich längere Wartezeiten und verteuert die Bereitstellung von Fahrzeugen zudem beträchtlich. Der Produktionsstandort in Europa - auch wenn an diesem erst einmal nur Model Y gebaut werden - ist somit nicht nur die Gewährleistung für höhere Fertigungszahlen, sondern auch ein Faktor zur Reduzierung der Betriebskosten. Dies ist eine wichtige Stellschraube, um eine profitable Fertigung zu gewährleisten.
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