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AMD: Neuer Chip geleakt - wichtige Zielgruppe stärker im Visier
Bei AMD ruht man sich offensichtlich nicht auf den Erfolgen der letzten Zeit aus. Das Unternehmen versucht dabei nicht nur im High End-Bereich voranzukommen. Es wird auch wieder verstärkt am preiswerten Massenmarkt gearbeitet, wie ein aktueller Leak zeigt.
So tauchten jüngst Benchmark-Ergebnisse zu einem Chip auf, der als Athlon Gold Pro 4150GE bezeichnet wird. Diese Pro-Klasse wurde bisher für preiswertere Business-PCs und -Notebooks genutzt. Und auch wenn es noch nichts Offizielles zu diesem Prozessor gibt, dürfte es sich doch um eine Abwandlung des vor einigen Monaten vorgestellten AMD Athlon II handeln, wie TechRadar berichtet.
Aus dem Benchmark-Leak geht hervor, dass das fragliche Produkt mit vier Cores daherkommt und mit 3800 MHz getaktet ist. Es handelt sich hier außerdem nicht um eine reine CPU, sondern um eine Accelerated Processing Unit (APU), die auch gleich eine Radeon Vega-Grafikeinheit mitbringt. Hinsichtlich der Leistung sollte der Chip dem Vernehmen nach mit Prozessoren wie dem Intel Core i3-10100F oder dem Intel Core i3-9100F konkurrieren.
Dass man im AMD-Management aber durchaus mit großem Optimismus auf die kommende Zeit blickt, zeigte sich gerade auch bei der Vorstellung der jüngsten Bilanzen. So wurde das letzte Quartal mit Ergebnissen abgeschlossen, die die Erwartungen der Branchenbeobachter übertrafen. Der Umsatz kletterte im Jahresvergleich um 49 Prozent auf 4,83 Milliarden Dollar. Aufgrund hoher Investitionen fiel der Gewinn zwar geringer aus, lag mit 974 Millionen Dollar aber immer noch auf hohem Niveau.
Im laufenden ersten Quartal will AMD seinen Umsatz nun auf 5 Milliarden Dollar ausbauen. Im gesamten Jahr sollen es sogar 21,5 Milliarden Dollar werden, was 31 Prozent mehr wäre als 2021. Externe Analysten hatten hier lediglich eine Zielsetzung von 19,26 Milliarden Dollar aufgestellt.
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Aus dem Benchmark-Leak geht hervor, dass das fragliche Produkt mit vier Cores daherkommt und mit 3800 MHz getaktet ist. Es handelt sich hier außerdem nicht um eine reine CPU, sondern um eine Accelerated Processing Unit (APU), die auch gleich eine Radeon Vega-Grafikeinheit mitbringt. Hinsichtlich der Leistung sollte der Chip dem Vernehmen nach mit Prozessoren wie dem Intel Core i3-10100F oder dem Intel Core i3-9100F konkurrieren.
Solide Ergebnisse
Für AMD wäre es dabei durchaus wichtig, dieses Produktsegment anzugehen - auch wenn man hier kaum viel Glanz erzeugen kann. Denn während das Unternehmen mit den Ryzen-CPUs für viel Beachtung sorgt und auch ein hervorragend laufendes Geschäft betreibt, ist es letztlich eben auch notwendig, den Massenmarkt mit preiswerteren Systemen anzugehen, wenn der Anteil am CPU-Sektor weiter ausgebaut werden soll.Dass man im AMD-Management aber durchaus mit großem Optimismus auf die kommende Zeit blickt, zeigte sich gerade auch bei der Vorstellung der jüngsten Bilanzen. So wurde das letzte Quartal mit Ergebnissen abgeschlossen, die die Erwartungen der Branchenbeobachter übertrafen. Der Umsatz kletterte im Jahresvergleich um 49 Prozent auf 4,83 Milliarden Dollar. Aufgrund hoher Investitionen fiel der Gewinn zwar geringer aus, lag mit 974 Millionen Dollar aber immer noch auf hohem Niveau.
Im laufenden ersten Quartal will AMD seinen Umsatz nun auf 5 Milliarden Dollar ausbauen. Im gesamten Jahr sollen es sogar 21,5 Milliarden Dollar werden, was 31 Prozent mehr wäre als 2021. Externe Analysten hatten hier lediglich eine Zielsetzung von 19,26 Milliarden Dollar aufgestellt.
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