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AMD kündigt BIOS-Update gegen Stottern unter Windows 10/11 an
Nachdem zahlreiche Nutzer über Performance-Probleme in Verbindung mit einer aktivierten TPM 2.0-Funktion (fTPM) berichtet hatten, hat AMD nun ein BIOS-Update angekündigt. Mit der kommenden Aktualisierung soll das Stottern unter Windows 10 und 11 beseitigt werden.
Trotz diverser Aktualisierungen für Windows 10 und 11 sollen in letzter Zeit auf immer mehr Systemen sogenannte "Stuttering"-Probleme aufgetreten sein. Dabei sollen Rechner mit Ryzen-CPUs und aktiviertem Trusted Platform Module (TPM) kurzzeitig einfrieren. Neben einem stockenden Mauszeiger soll auch der Ton verzerrt abgespielt werden. Welche App dabei ausgeführt wird, scheint keine Rolle zu spielen. Nun hat AMD die Ursache für die Performance-Probleme gefunden und ein BIOS-Update in Aussicht gestellt.
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Der Support-Seite von AMD zufolge wird das Problem dadurch verursacht, dass manche Ryzen-Systemkonfigurationen vorübergehend erweiterte fTPM-bezogene Speicheroperationen im SPI-Flash-Speicher des Mainboards ausführen können. Das führe zu temporären Pausen in der Systeminteraktivität, bis die entsprechende Transaktion abgeschlossen wurde. Hiervon ist ausschließlich fTPM betroffen, sodass auf Systemen mit dediziertem TPM-Modul keine Performance-Einschränkungen auftreten sollten.
Siehe auch: Windows 10/11: TPM 2.0 sorgt für Probleme mit AMD-Prozessoren
Auf YouTube ansehenDer Support-Seite von AMD zufolge wird das Problem dadurch verursacht, dass manche Ryzen-Systemkonfigurationen vorübergehend erweiterte fTPM-bezogene Speicheroperationen im SPI-Flash-Speicher des Mainboards ausführen können. Das führe zu temporären Pausen in der Systeminteraktivität, bis die entsprechende Transaktion abgeschlossen wurde. Hiervon ist ausschließlich fTPM betroffen, sodass auf Systemen mit dediziertem TPM-Modul keine Performance-Einschränkungen auftreten sollten.
Update wird Anfang Mai bereitgestellt
Das BIOS-Update soll Anfang Mai zur Verfügung gestellt werden. Die Aktualisierung kann auf allen Mainboards mit AGESA 1207 oder neuer installiert werden. Bis zum Update haben betroffene Nutzer die Option, fTPM zu deaktivieren und auf ein dediziertes TPM-Modul zurückzugreifen. Sollte das nicht möglich sein, kann die Funktion abgeschaltet werden. Sollte BitLocker aktiviert sein, empfiehlt es sich, vorher den Wiederherstellungsschlüssel bereitzulegen.Siehe auch: Windows 10/11: TPM 2.0 sorgt für Probleme mit AMD-Prozessoren
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