iPhone 14 könnte erstmals ohne Notch und mit Loch-Kamera kommen
Ein neues Jahr bedeutet auch ein neues iPhone und ein neues iPhone bedeutet eine Vielzahl an Gerüchten und Spekulation. 2022 dürfte aber ohnehin mehr als interessant werden, da beim iPhone 14 wohl ein größeres Update ansteht - nachdem sich beim iPhone 13 nur wenig getan hat.
Doch damit könnte dieses Jahr Schluss sein: Denn wie der stets bestens informierte Apple-Experte Mark Gurman in seinem Bloomberg-Newsletter "Power On" schreibt (via Apple Insider), dürfte Apple für das iPhone 14 erstmals auf ein Loch im oberen Bereich des Display setzen, das bei Samsung, Google, Huawei und Co. seit längerem Standard ist.
Das bedeutet, dass Apple einige Aspekte an der Front bzw. der True Depth-Kamera unter das Display verlegen müsste. Zumindest dann, wenn man weiterhin Face ID verwenden will - und daran gibt es eigentlich kaum Zweifel. Eine große Überraschung wäre das nicht, denn Experten wie Ming-Chi Kuo erwarten schon seit längerem, dass auch Apple zu einem Loch-Display wechselt.
Schließlich erwähnt Gurman auch noch ein bereits älteres Gerücht, nämlich dass das iPhone SE 5G-Konnektivität bekommen könnte oder dürfte - was angesichts der immer stärkeren Verbreitung von 5G keine Überraschung wäre.
Siehe auch:
Punkt statt "Wanne"
Apple gehörte zu den ersten Unternehmen, die die so genannte Notch eingeführt und populär gemacht haben, der Konzern aus dem kalifornischen Cupertino hielt auch sehr lange daran fest. Denn während sich die meisten Android-Hersteller mittlerweile davon abgewandt haben und auf eine punktförmige "Punch-Hole"-Lösung setzen, gibt es bei Apple immer noch eine "Wanne", die am oberen Display-Rand Sensoren und Frontkamera beinhaltet.Doch damit könnte dieses Jahr Schluss sein: Denn wie der stets bestens informierte Apple-Experte Mark Gurman in seinem Bloomberg-Newsletter "Power On" schreibt (via Apple Insider), dürfte Apple für das iPhone 14 erstmals auf ein Loch im oberen Bereich des Display setzen, das bei Samsung, Google, Huawei und Co. seit längerem Standard ist.
Das bedeutet, dass Apple einige Aspekte an der Front bzw. der True Depth-Kamera unter das Display verlegen müsste. Zumindest dann, wenn man weiterhin Face ID verwenden will - und daran gibt es eigentlich kaum Zweifel. Eine große Überraschung wäre das nicht, denn Experten wie Ming-Chi Kuo erwarten schon seit längerem, dass auch Apple zu einem Loch-Display wechselt.
Kamerabuckel und Titangehäuse
Weitere Gerüchte besagen, dass das iPhone 14, das zweifellos wieder im September 2022 vorgestellt wird, den Kamerabuckel auf der Rückseite eliminieren könnte, um das Gerät insgesamt flacher zu machen. Zudem könnte es ein Upgrade der Auflösung der Hauptkamera geben, nämlich von 12 auf 48 Megapixel. Außerdem schreibt Gurman, dass es ein Titangehäuse geben könnte.Schließlich erwähnt Gurman auch noch ein bereits älteres Gerücht, nämlich dass das iPhone SE 5G-Konnektivität bekommen könnte oder dürfte - was angesichts der immer stärkeren Verbreitung von 5G keine Überraschung wäre.
Siehe auch:
- Mitarbeiter vergiftet: Apple setzt Foxconn iPhone-Werk auf Bewährung
- Apple iPhone 15: Gerüchte deuten auf fehlenden SIM-Kartenslot hin
- Auftragsfertiger startet iPhone SE 3-Testfertigung, Event erst im März
- Kein Update auf iOS 16: Stellt Apple diese iPhones aufs Abstellgleis?
- iPhone: Apple setzt noch stärker auf Fertigung durch chinesische Partner
Thema:
Videos zum iPhone
- MacBook Neo: So schlägt sich Apples Einsteiger-Notebook im Test
- iPhone Ultra: Leaks zeigen erste Dummies des Klapp-Smartphones
- Pixel 10 vs. iPhone 17e: Die beiden Budget-Premiumgeräte im Vergleich
- iPhone 17 vs. iPhone 17e: Lohnt sich der Aufpreis von 250 Euro?
- iPhone 17: Mit diesem Zubehör steigert ihr den Nutzen enorm
Apples Aktienkurs
Beliebte Downloads
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Beliebt im Preisvergleich
- Handys ohne Vertrag:
Neue Nachrichten
- Google zieht Fertigung der Pixel-Smartphones aus China ab
- Bakterien als Transistoren: Forscher bauen biologische Schaltkreise
- Raum ganz leer? Magnetar liefert Beweise, dass Heisenberg recht hatte
- Revolut bringt deutsche Einlagensicherung und 4,25% Tagesgeld-Zinsen
- Tesla Cybercab ohne Lenkrad: Der Start steht wohl unmittelbar bevor
- August-Sale: 14 Deals bei Media Markt & Saturn, die sich lohnen
- Raus mit Windows: China stellt schneller als geplant auf Linux um
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen