Opera Loomi: Kostenloser Streaming-Dienst in die Betaphase gestartet
Opera hat eine neue Version seines Webbrowsers gestartet und integriert dabei ab sofort "Loomi", den Online-Streaming-Dienst von Opera. Loomi befindet sich derzeit in der Beta-Phase und ist zum Start jetzt nur in Polen verfügbar - das soll sich aber im kommenden Jahr ändern.
Opera Software plant die Einführung von Loomi in weiteren europäischen Regionen in "naher Zukunft". Das berichtet Martin Brinkmann in seinem GHacks-Blog. Loomi ist als eigenständiger Web-Streaming-Dienst verfügbar und ab der Version 82.0.4227.33 auch im Opera Webbrowser selbst integriert. Der Dienst wurde laut Opera entwickelt, um das Entertainment interessanter und interaktiver zu gestalten.
Die Beta läuft derzeit nur in Polen
Die erste Testphase mit dem Zugang auf Einladung war dabei schon im Oktober gestartet, jetzt ist die Beta öffentlich verfügbar. Nutzer in Polen finden den Dienst im Opera in der Seitenleiste prominent mit einem "L" markiert. Loomi ist dabei kein Abonnement-basierter Dienst, was ihn von den meisten anderen Streaming-Diensten im Internet unterscheidet.
Der Streaming-Dienst selbst bietet noch einige Extras. So können Zuschauer während des Films ihre Reaktionen mitteilen, und es ist möglich, sich diese Reaktionen während des Films auf der Plattform mit anzuschauen. Loomi unterstützt laut Opera zudem "maßgeschneiderte Filterung", um Inhalte auch nach Stimmung, Interesse, Charakteren, Besetzung, Geschichte und anderen Parametern zu finden. Auf der Webseite Loomi.tv kann man sich bereits mit einer E-Mail registrieren und wird dann beim Start in seiner Region benachrichtigt.
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Die Beta läuft derzeit nur in Polen
Die erste Testphase mit dem Zugang auf Einladung war dabei schon im Oktober gestartet, jetzt ist die Beta öffentlich verfügbar. Nutzer in Polen finden den Dienst im Opera in der Seitenleiste prominent mit einem "L" markiert. Loomi ist dabei kein Abonnement-basierter Dienst, was ihn von den meisten anderen Streaming-Diensten im Internet unterscheidet.
Neue Einnahmequelle für Opera
Die Nutzer erhalten auf der Plattform eine Auswahl an kostenlosen Filmen, die sie sofort ansehen können. Diese kostenlose Auswahl an Filmen wird durch Werbung finanziert. Wer Loomi nutzen möchte, kann sich einen Account anlegen oder ein vorhandenes Opera-Konto nutzen. Loomi dürfte für Opera eine weitere lukrative Einnahmequelle bieten, denn die Finanzierung über die Werbung in den Filmen dürfte nach dem finalen Start gutes Geld in die Kassen spülen.Der Streaming-Dienst selbst bietet noch einige Extras. So können Zuschauer während des Films ihre Reaktionen mitteilen, und es ist möglich, sich diese Reaktionen während des Films auf der Plattform mit anzuschauen. Loomi unterstützt laut Opera zudem "maßgeschneiderte Filterung", um Inhalte auch nach Stimmung, Interesse, Charakteren, Besetzung, Geschichte und anderen Parametern zu finden. Auf der Webseite Loomi.tv kann man sich bereits mit einer E-Mail registrieren und wird dann beim Start in seiner Region benachrichtigt.
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