Samsung: Erster Prozessor mit Grafikeinheit von AMD schon in Kürze?
Samsung hat für die kommende Woche die Vorstellung eines neuen Chips mit Fokus auf Gaming in Aussicht gestellt. Jetzt wird spekuliert, dass man dann erstmals konkrete Details zum ersten Exynos-SoC mit AMD-Grafikeinheit bekanntgeben könnte. Sicher ist dies aber noch nicht.
Samsungs Halbleitersparte hat heute über den Instagram-Account der für die mobilen CPUs des Konzerns verwendeten Marke Samsung Exynos einen Teaser veröffentlicht, in dem es in einem kryptischen Text heißt, dass sich die Definition des Wortes "immersiv" in den letzten Jahren durch die Weiterentwicklung der Halbleitertechnologien verändert hat.
Bisher habe ein "immersives" Erlebnis immer von einer Vielzahl externer Faktoren abgehangen, wie etwa die den Nutzer umgebende Umwelt. Durch die Verbesserungen im Bereich der Halbleitertechnik habe sich dies jedoch grundlegend geändert. Am 19. November 2022 will Samsung deshalb darüber informieren, was sich getan hat. Gleichzeitig steht offenbar unter Umständen sogar eine Umbenennung der Marke Exynos an, denn Samsung spricht von einem "Umzug" des Accounts in ein neues Zuhause.
Zwischenzeitlich hieß es dann, dass AMD und Samsung zusammen dafür sorgen wollen, dass Ray-Tracing-Support bald auch in den Chips für mobile Endgeräte zum Standard wird. Die aufwendige Technologie zur Darstellung von Lichteffekten in Spielen wird bisher nur in PC- und Konsolen-Spielen unterstützt und dürfte mit der Verfügbarkeit in Mobile-SoCs auch in Smartphones für ein verbessertes Spieleerlebnis sorgen.
Unterdessen gibt es aber auch einige Zweifel, was die Vorstellung des Exynos 2200 am 19. November angeht. Manche Beobachter gehen nämlich davon aus, dass Samsung an dem Termin eher einen anderen Chip vorstellt oder einfach nur eine neue Strategie einführt, um die Vermarktung seiner Produkte voranzutreiben.
Bisher habe ein "immersives" Erlebnis immer von einer Vielzahl externer Faktoren abgehangen, wie etwa die den Nutzer umgebende Umwelt. Durch die Verbesserungen im Bereich der Halbleitertechnik habe sich dies jedoch grundlegend geändert. Am 19. November 2022 will Samsung deshalb darüber informieren, was sich getan hat. Gleichzeitig steht offenbar unter Umständen sogar eine Umbenennung der Marke Exynos an, denn Samsung spricht von einem "Umzug" des Accounts in ein neues Zuhause.
Neue Plattform für mobile Endgeräte?
Manche Beobachter gehen davon aus, dass Samsung am 19. November und damit einige Wochen vor Qualcomm erste umfangreiche Details zu seinem sogenannten Exynos 2200 vorstellen könnte. Dabei soll es sich um den Nachfolger des in den europäischen Varianten der Galaxy S21-Smartphones verwendeten Chips handeln. Samsung hatte schon früher verlauten lassen, dass man bei der Plattform im Rahmen einer Kooperation mit AMD erstmals eine Radeon-Grafikeinheit in einem mobilen Chip für Smartphones und Tablets anbieten will.Zwischenzeitlich hieß es dann, dass AMD und Samsung zusammen dafür sorgen wollen, dass Ray-Tracing-Support bald auch in den Chips für mobile Endgeräte zum Standard wird. Die aufwendige Technologie zur Darstellung von Lichteffekten in Spielen wird bisher nur in PC- und Konsolen-Spielen unterstützt und dürfte mit der Verfügbarkeit in Mobile-SoCs auch in Smartphones für ein verbessertes Spieleerlebnis sorgen.
Unterdessen gibt es aber auch einige Zweifel, was die Vorstellung des Exynos 2200 am 19. November angeht. Manche Beobachter gehen nämlich davon aus, dass Samsung an dem Termin eher einen anderen Chip vorstellt oder einfach nur eine neue Strategie einführt, um die Vermarktung seiner Produkte voranzutreiben.
Siehe auch:
- Samsung Exynos mit AMD-GPU: Grafikperformance toppt wohl Apple A14
- Samsung Galaxy S22: Keine Under-Display-Cam, AMD-Grafik nur selten?
- Erste Benchmarks: Samsung Exynos mit AMD-Grafik schlägt iPhone 12
- AMD macht es offiziell: Samsung plant Smartphone-SoC mit RDNA2-GPU
- Apple M1 als Vorbild: Neue Samsung-Chips mit AMD-Grafik kommen
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