OneDrive: Native Version für Apple M1 & Windows on ARM geplant
Der Cloud-Dienst OneDrive soll bald nativ für Apple M1-Prozessoren und Windows-Systeme auf ARM-Basis zur Verfügung stehen. Aktuell läuft der Client in einer emulierten Version, was Abstriche bei der Performance und Effizienz mit sich bringt. Der neue Client soll Anfang 2022 erscheinen.
Das hat Microsoft im Rahmen der Entwicklerkonferenz Ignite angekündigt. Der Vorteil der nativen Version für Apple M1 und Windows on ARM besteht darin, dass die Anwendung für die jeweiligen Prozessoren optimiert wurde und daher wesentlich effizienter ausgeführt werden kann. Die OneDrive-App verbraucht auf den entsprechenden Systemen zukünftig weniger Ressourcen und Akkulaufzeit, da die native Version nicht mehr emuliert werden muss.
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Zusätzlich zur Unterstützung von M1-Chips und Windows on ARM-Systemen möchte Microsoft weitere Neuerungen in die zukünftige Version des OneDrive-Clients integrieren. So soll das Teilen von Dateien verbessert werden. Nutzer können nun einfacher herausfinden, wer Zugriff auf ein geteiltes Dokument hat und die Berechtigungen direkt anpassen. Ab Anfang 2022 können Mac-Nutzer ihre Bibliotheken mit OneDrive verknüpfen, sodass die Verzeichnisse gesichert werden. Darüber hinaus wird der Dienst in die Finder-Sidebar eingebunden.
Download OneDrive - Zugang zu Microsofts Cloud-Speicher
Preview erscheint zunächst für Insider
Während die finale Version des neuen Clients in den ersten Monaten des kommenden Jahres das Licht der Welt erblicken soll, haben Insider voraussichtlich noch in diesem Jahr die Möglichkeit, das Programm zu testen. Auf beiden Plattformen soll zunächst ein Insider-Build bereitgestellt werden, bevor die finale Version veröffentlicht wird. Damit dürften sich viele Fehler und Probleme vor dem eigentlichen Release beseitigen lassen.Zusätzlich zur Unterstützung von M1-Chips und Windows on ARM-Systemen möchte Microsoft weitere Neuerungen in die zukünftige Version des OneDrive-Clients integrieren. So soll das Teilen von Dateien verbessert werden. Nutzer können nun einfacher herausfinden, wer Zugriff auf ein geteiltes Dokument hat und die Berechtigungen direkt anpassen. Ab Anfang 2022 können Mac-Nutzer ihre Bibliotheken mit OneDrive verknüpfen, sodass die Verzeichnisse gesichert werden. Darüber hinaus wird der Dienst in die Finder-Sidebar eingebunden.
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