Xbox Series X/S verkauft sich in Japan erstaunlich gut (im Verhältnis)
Es ist kein Geheimnis, dass der japanische Markt fest in der Hand der heimischen Hersteller ist, also Sony und Nintendo. Bei der Xbox One war das ein regelrechtes Debakel, Microsoft verkaufte nahezu nichts im Land von PlayStation und Switch. Aktuell ist es deutlich besser.
Xbox und Japan war noch nie eine innige Liebe, die Gründe dafür sind nachvollziehbar bzw. verständlich. Japanische Kunden greifen vorzugsweise zu den Geräten der eigenen Hersteller, einerseits aus Patriotismus, andererseits aufgrund der Tatsache, dass es für Nintendo- und Sony-Konsolen deutlich mehr Spiele gibt, die den Geschmack des eigenen Publikums treffen.
Microsoft hat Japan aber nie ganz aufgegeben, auch weil man dort eine Präsenz braucht, um für dortige Entwickler ansatzweise interessant zu bleiben. Zuletzt hat sich die Situation aber verbessert, auch weil Microsoft durchaus auch in japanische Spiele investiert hat. So sind Spielereihen wie Yakuza und Dragon Quest auf die Xbox gekommen, auch von Bandai Namco genießt man viel Unterstützung.
Schließlich dürften einige japanische Kunden auf den Geschmack des Xbox Game Pass gekommen sein, denn es steht außer Frage, dass Microsofts Spiele-Abo einen mehr als nur guten Deal darstellt. Und das alles lohnt sich auch für Microsoft, denn im Vergleich zu früheren Jahren ist die Xbox Series X/S richtiggehend erfolgreich.
Nimmt man aber den Xbox-internen Vergleich, kann man dennoch von einem Erfolg sprechen. Denn bei der vergangenen Generation, also der Xbox One, brauchte man für 100.000 Stück ganze 50 Monate, aktuell war es nicht einmal ein Jahr.
Microsoft hat Japan aber nie ganz aufgegeben, auch weil man dort eine Präsenz braucht, um für dortige Entwickler ansatzweise interessant zu bleiben. Zuletzt hat sich die Situation aber verbessert, auch weil Microsoft durchaus auch in japanische Spiele investiert hat. So sind Spielereihen wie Yakuza und Dragon Quest auf die Xbox gekommen, auch von Bandai Namco genießt man viel Unterstützung.
Schließlich dürften einige japanische Kunden auf den Geschmack des Xbox Game Pass gekommen sein, denn es steht außer Frage, dass Microsofts Spiele-Abo einen mehr als nur guten Deal darstellt. Und das alles lohnt sich auch für Microsoft, denn im Vergleich zu früheren Jahren ist die Xbox Series X/S richtiggehend erfolgreich.
Elf statt 50 Monate für 100.000 Stück
Denn wie Famitsu (via Windows Central) berichtet, hat das aktuelle Xbox-Duo die Marke von 100.000 verkauften Geräten erreichen können. Genauer gesagt sind es von der Xbox Series X gut 64.000 Einheiten und von der Xbox Series S rund 38.000 Geräte, die man verkaufen konnte. Freilich: Im Vergleich zur Sony PlayStation 5 und Nintendo Switch sind das Peanuts.Nimmt man aber den Xbox-internen Vergleich, kann man dennoch von einem Erfolg sprechen. Denn bei der vergangenen Generation, also der Xbox One, brauchte man für 100.000 Stück ganze 50 Monate, aktuell war es nicht einmal ein Jahr.
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