Amazon von Firmen verklagt, die wegen Fake-Reviews gebannt wurden
Amazon verkauft nicht nur selbst Waren, sondern bietet seine Plattform auch als Marktplatz an, über die Dritte ihre Produkte anbieten. Dabei wird aber immer wieder auch getrickst, denn so mancher versucht, sich und seine Angebote in einem besseren Licht dastehen zu lassen.
Amazon ist die weltweit größte Online-Handelsplattform und das Unternehmen verkauft auch viele Produkte selbst. Was viele nicht wissen: Die Mehrheit der dort angebotenen Waren wird nur vermittelt - ohne dass viele Kunden das mitbekommen, denn sie denken, dass sie alles bei Amazon kaufen. Und diese Marketplace-Händler haben ein direktes Interesse, dass ihre Waren in einem besonders guten Licht dastehen.
Dabei werden immer wieder Produktrezensionen und Sternewertungen manipuliert, was aber Amazon nicht toleriert. Der Versandhändler versucht immer wieder, gegen derartige Fakes vorzugehen. Wer wiederholt erwischt wird, der muss mit einer Verbannung von Amazon rechnen.
Das ist zuletzt auch einer Reihe an chinesischen Firmen passiert, sie haben entweder selbst Fake-Reviews erstellt oder externe Anbieter damit beauftragt oder Kunden durch Rabatte, Gutscheine und ähnliches zum Hinterlassen positiver Bewertungen angeregt.
Dabei leugnen die Unternehmen gar nicht, dass sie sich der Manipulation schuldig gemacht hätten, behaupten aber, dass Amazon Händlern dennoch zwischen mehreren Hundert und Hunderttausenden Dollar schulde. Bisher hat sich Amazon nicht dazu geäußert, was man als Gegenargument anführt.
Dabei werden immer wieder Produktrezensionen und Sternewertungen manipuliert, was aber Amazon nicht toleriert. Der Versandhändler versucht immer wieder, gegen derartige Fakes vorzugehen. Wer wiederholt erwischt wird, der muss mit einer Verbannung von Amazon rechnen.
Das ist zuletzt auch einer Reihe an chinesischen Firmen passiert, sie haben entweder selbst Fake-Reviews erstellt oder externe Anbieter damit beauftragt oder Kunden durch Rabatte, Gutscheine und ähnliches zum Hinterlassen positiver Bewertungen angeregt.
"Amazon schuldet uns Geld"
Doch die gebannten Unternehmen haben nun eine Sammelklage eingereicht, in der sie behaupten, dass es ihnen um die "Rückforderung von Geldern, die von Amazon rechtswidrig und unrechtmäßig einbehalten werden" gehe, so The Verge. Die Sammelklage diene außerdem dazu "jede weitere Veruntreuung und jeden weiteren Missbrauch von Geldern zu stoppen, die Tausenden von Amazon-Verkäufern und -Händlern rechtmäßig zustehen".Dabei leugnen die Unternehmen gar nicht, dass sie sich der Manipulation schuldig gemacht hätten, behaupten aber, dass Amazon Händlern dennoch zwischen mehreren Hundert und Hunderttausenden Dollar schulde. Bisher hat sich Amazon nicht dazu geäußert, was man als Gegenargument anführt.
Thema:
Amazons Aktienkurs in Euro
Videos zum Thema Amazon
- Blade Runner 2099: Amazon zeigt den Teaser-Trailer zur Miniserie
- Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht - Teaser zu Staffel 3 ist da
- Aiper Scuba V3: Reinigungs-Roboter für größere Pools im Test
- Birdfy Feeder 2 Pro im Test: Smarter Vogel-Fütterer meldet Besucher
- MacBook Neo: Apples Einsteiger-Notebook bleibt auch teurer attraktiv
Beiträge aus dem Forum
Interessante Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Chang'e-6-Proben von der Mondrückseite widerlegen bekannte Theorien
- Nun auch BMW in der Krise: Was hinter dem massiven Stellenabbau steckt
- Allnet-Flat: Sennheiser Momentum 4 im Telekom-Tarif fast geschenkt
- Xbox auf der gamescom 2026: Microsoft enthüllt großes Spiele-Line-up
- Produktivitäts-Boost: Outlook bekommt praktische Kalender-Neuerung
- Amazon Prime: Lineares TV-Experiment vor dem plötzlichen Aus
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen