Inspiration4: Elon Musk macht sich über US-Präsident Biden lustig
SpaceX konnte sich vor kurzem über einen Erfolg freuen, denn die Inspiration4-Mission, die vier Weltraumtouristen ins All brachte, ist wieder sicher auf der Erde gelandet. Auch Elon Musk freute sich, doch er war wohl sauer, dass es keine Gratulation aus dem Weißen Haus gab.
Die Inspiration4 genannte Mission brachte vier Hobby-Astronauten auf 585 Kilometer Höhe über der Erdoberfläche, der dreitägige Trip verlief ohne bekannte Probleme und landete am Wochenende wieder erfolgreich auf der Ende. Offiziell waren die vier Astronauten - zwei Männer und zwei Frauen - auch deshalb im All, weil sie Geld für ein Kinderkrankenhaus sammeln wollten. Finanziert wurde das Ganze aber vor allem von Geschäftsmann Jared Isaacman, dieser wählte auch persönlich seine Mitreisenden aus.
Für die Mission gab es sogar Lob von Jeff Bezos, dieser gratulierte seinem Rivalen Elon Musk via Twitter, woraufhin sich der SpaceX-Chef auch artig und ungewohnt zurückhaltend bedankte. Doch nur wenig später war Musk wieder in seiner üblichen Form.
Denn wie so oft begann es mit einem Tweet einer seiner fanatischen Anhänger (via CNBC). Ein Nutzer, der sich Ælectric Cyberfarmer nennt, beklagte sich nämlich: "Der Präsident der Vereinigten Staaten hat sich geweigert, die vier jüngsten amerikanischen Astronauten, die dazu beigetragen haben, Hunderte von Millionen Dollar für (das Kinderkrankenhaus) St. Jude zu sammeln, auch nur anzuerkennen." Weiter fragte er: "Was ist eure Theorie, warum das so ist?"
Musk bekam für diese untergriffige Anspielung von seinen fanatischen Anhängern Applaus, Musk-Kritiker entgegneten dem sektenartig verehrten SpaceX- und Tesla-Chef aber, dass es nicht Aufgabe des US-Präsidenten sei, einen wohltätigen PR-Stunt zu bewerben und das Ego eines eitlen Milliardärs zu streicheln.
Für die Mission gab es sogar Lob von Jeff Bezos, dieser gratulierte seinem Rivalen Elon Musk via Twitter, woraufhin sich der SpaceX-Chef auch artig und ungewohnt zurückhaltend bedankte. Doch nur wenig später war Musk wieder in seiner üblichen Form.
Denn wie so oft begann es mit einem Tweet einer seiner fanatischen Anhänger (via CNBC). Ein Nutzer, der sich Ælectric Cyberfarmer nennt, beklagte sich nämlich: "Der Präsident der Vereinigten Staaten hat sich geweigert, die vier jüngsten amerikanischen Astronauten, die dazu beigetragen haben, Hunderte von Millionen Dollar für (das Kinderkrankenhaus) St. Jude zu sammeln, auch nur anzuerkennen." Weiter fragte er: "Was ist eure Theorie, warum das so ist?"
"Sleepy Joe" schläft noch
Auf diesen Tweet meldete sich Musk persönlich und gab seine Theorie preis: "Er schläft noch." Das ist zweifellos eine Anspielung auf das hohe Alter von Joe Biden (78) sowie den Namen "Sleepy Joe". Diesen hatte Donald Trump seinem Herausforderer verliehen und es ist auch nicht überraschend, dass Musk diesen aufgreift, da dieser als Trump-Unterstützer und -Fan gilt.Musk bekam für diese untergriffige Anspielung von seinen fanatischen Anhängern Applaus, Musk-Kritiker entgegneten dem sektenartig verehrten SpaceX- und Tesla-Chef aber, dass es nicht Aufgabe des US-Präsidenten sei, einen wohltätigen PR-Stunt zu bewerben und das Ego eines eitlen Milliardärs zu streicheln.
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