GPUs: AMD leugnet Miner-Bevorzugung, erwartet 'baldige' Entspannung
Es ist seit langem alles andere als einfach, eine Top-Grafikkarte zu bekommen. Gründe dafür gibt es mehrere. Eine Rolle spielt die weltweite Chipkrise, ein anderer Faktor ist die hohe Nachfrage unter Minern von Kryptowährungen. Beide hat nun AMDs Finanzchef angesprochen.
Wer dieser Tage eine Grafikkarte der Oberklasse sucht, der braucht vor allem zwei Dinge: Glück und Geld. Denn der Markt ist aus den anfangs erwähnten Gründen leergefegt, das wird auch von Scalpern schamlos ausgenutzt, diese kaufen die Shops leer und verkaufen die Karten dann um ein Vielfaches teurer auf eBay und Co.
Das war auch das zentrale Thema bei einem Auftritt von Devinder Kumar auf der Deutsche Bank 2021 Technology Conference. Wie Hothardware berichtet, sprach der Finanzchef von AMD natürlich in erster Linie über die wirtschaftliche Performance des Chipherstellers und hierzu hatte Kumar viel Positives zu berichten.
"Das hat für uns keine Priorität. Wir stellen unser Produkt nicht vorrangig für die Krypto-Fans her, sondern eher für die Gamer, und das hat aus dieser Sicht hohe Priorität", so Kumar. Grundsätzlich soll sich die Nachfragesituation aber schon in naher Zukunft entspannen, meint der Chief Financial Officer von AMD.
Kumar: "In dem Maße, in dem sich die Erkenntnis durchgesetzt hat, dass diese Nachfrage tatsächlich besteht und dass es Kunden gibt, die die Technologie und die Produkte nachfragen, insbesondere dann, wenn die Produkte wettbewerbsfähig sind, wird die Situation immer besser. Selbst aus unserer Sicht wird die Versorgungslage bis 2022 und mit Blick auf alle Partner in der Breite immer besser."
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Das war auch das zentrale Thema bei einem Auftritt von Devinder Kumar auf der Deutsche Bank 2021 Technology Conference. Wie Hothardware berichtet, sprach der Finanzchef von AMD natürlich in erster Linie über die wirtschaftliche Performance des Chipherstellers und hierzu hatte Kumar viel Positives zu berichten.
Jeder Chip zählt
Doch im Mittelpunkt standen auch die Lieferschwierigkeiten. In diesem Zusammenhang wurde auch über eine speziell für Krypto-Miner gedachte Reihe an Grafikkarten gesprochen. Diese sollen die Lage eigentlich entspannen, allerdings ist dieser Tage jeder einzelne Chip wichtig. Kumar sagte auch, dass diese im Geschäft von AMD kaum eine Rolle spielen, weil die Verkäufe "vernachlässigbar" seien."Das hat für uns keine Priorität. Wir stellen unser Produkt nicht vorrangig für die Krypto-Fans her, sondern eher für die Gamer, und das hat aus dieser Sicht hohe Priorität", so Kumar. Grundsätzlich soll sich die Nachfragesituation aber schon in naher Zukunft entspannen, meint der Chief Financial Officer von AMD.
Kumar: "In dem Maße, in dem sich die Erkenntnis durchgesetzt hat, dass diese Nachfrage tatsächlich besteht und dass es Kunden gibt, die die Technologie und die Produkte nachfragen, insbesondere dann, wenn die Produkte wettbewerbsfähig sind, wird die Situation immer besser. Selbst aus unserer Sicht wird die Versorgungslage bis 2022 und mit Blick auf alle Partner in der Breite immer besser."
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