Jahre nach Trennung: Messenger kommt teils zur Facebook-App zurück
Es war einer der Aufreger des Jahres 2014: Facebook kündigte damals an, dass man mobil innerhalb der Haupt-App keine Chats mehr unterstützen wird, sondern die Anwender zur Nutzung des eigenständigen Messengers zwingen wird. Doch nun macht man einen (halben) Rückzieher.
Nachrichten gehören zu den zentralen Features des weltgrößten sozialen Netzwerks Facebooks und auf dem Desktop hat man hier auch keine Einschränkungen. Man kann also direkt und ohne die Seite verlassen zu müssen, seinen Freunden und Verwandten Chatnachrichten schicken.
Mobil sieht die Sache anders aus, denn da beschlossen Mark Zuckerberg und Co. vor rund sieben Jahren, dass Nutzer gefälligst eine separate App öffnen sollen, wenn sie mit anderen chatten wollen. Es gab damals einen gewaltigen Aufschrei, Boykotte und Workarounds, um den Zwang umgehen zu können. Facebook blieb aber bei seiner Entscheidung.
Sieben Jahre danach hat man es sich aber offenbar wieder anders überlegt: Denn in einem Interview mit Bloomberg teilte das Unternehmen mit, dass man Teile des Messengers wieder in die Haupt-Anwendung von Facebook transferieren wird. Allerdings gibt es hier ein durchaus signifikantes Aber, denn die wohl wichtigste und populärste Funktionalität des Messengers, nämlich der herkömmliche Textchat, bleibt wo er ist.
Der Frage, warum man nicht auch Textchats übersiedelt, wich Facebook aus und meinte: "Der Messenger wird als Bindeglied zwischen Menschen gesehen, die zusammen sein wollen, wenn sie getrennt sind, unabhängig davon, welchen Dienst sie nutzen." Insgesamt sehe man den Messenger aber immer mehr als "Dienst" und nicht als spezifische Anwendung, das ist auch der Hintergrund, warum der Messenger mittlerweile auch als Backend für Instagram dient.
Mobil sieht die Sache anders aus, denn da beschlossen Mark Zuckerberg und Co. vor rund sieben Jahren, dass Nutzer gefälligst eine separate App öffnen sollen, wenn sie mit anderen chatten wollen. Es gab damals einen gewaltigen Aufschrei, Boykotte und Workarounds, um den Zwang umgehen zu können. Facebook blieb aber bei seiner Entscheidung.
Sieben Jahre danach hat man es sich aber offenbar wieder anders überlegt: Denn in einem Interview mit Bloomberg teilte das Unternehmen mit, dass man Teile des Messengers wieder in die Haupt-Anwendung von Facebook transferieren wird. Allerdings gibt es hier ein durchaus signifikantes Aber, denn die wohl wichtigste und populärste Funktionalität des Messengers, nämlich der herkömmliche Textchat, bleibt wo er ist.
Ziel: Weniger "Hin- und Herspringen"
Facebook teilte mit, dass man Sprach- und Videoanrufe wieder in das zentrale Angebot des Unternehmens integrieren wird. Ziel des Ganzen ist es, "das Hin- und Herspringen zwischen der Haupt-App von Facebook und dem Messenger zu reduzieren".Der Frage, warum man nicht auch Textchats übersiedelt, wich Facebook aus und meinte: "Der Messenger wird als Bindeglied zwischen Menschen gesehen, die zusammen sein wollen, wenn sie getrennt sind, unabhängig davon, welchen Dienst sie nutzen." Insgesamt sehe man den Messenger aber immer mehr als "Dienst" und nicht als spezifische Anwendung, das ist auch der Hintergrund, warum der Messenger mittlerweile auch als Backend für Instagram dient.
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