GPD XP: Switch-ähnliche Android-Konsole mit Wechsel-Controllern
Der eigentlich auf ultrakompakte Gaming- und Office-Laptops spezialisierte Nischenanbieter GPD bringt mit dem GPD XP erstmals ein Android-basiertes "Gaming-Tablet" auf den Markt, dessen Formfaktor sich stark an der Nintendo Switch oder dem Steam Deck von Valve orientiert.
Der GPD XP soll als eine Art Android-basierter Gaming-Handheld Einzug halten, wobei der Hersteller auf einen achtkernigen ARM-SoC in Form des MediaTek Helio P95 setzt. Bisher verkauft das Unternehmen fast ausschließlich Geräte mit Intel-Prozessoren und Windows.
Beim GPD XP wird ein 6,81 Zoll großes LCD-Panel verbaut, wobei neben dem MediaTek-SoC sechs Gigabyte LPDDR4x-RAM und 128 Gigabyte UFS-2.1-Speicher verbaut werden. Außerdem will man hier das im SoC enthaltene 4G-Modem nutzen, um neben ac-WLAN auch mobile Konnektivität zu gewährleisten.
Am anderen Ende des neuen Gaming-Tablets von GPD befindet sich ein Slot, in den man verschiedene Zusatz-Geräte einschieben kann. Auf diese Weise kann man optional ein weiteres "Joy-Con"-ähnliches Controller-Pad einschieben, das ebenfalls einen Analog-Stick, Aktionstasten und weitere Zusatztasten bietet. Alternativ gibt es einen schmaleren Einsatz, der ein Tastenpanel bietet, das man dank entsprechender Software von GPD mit verschiedenen Aktionen belegen kann.
Wann und zu welchem Preis GPD den XP auf den Markt bringen will, ist derzeit noch offen. Vermutlich soll ab September eine Art Vorverkauf beginnen, wobei der Hersteller wahrscheinlich wie schon bei vielen anderen Produkten auf eine Crowdfunding-Kampagne setzen dürfte.
Beim GPD XP wird ein 6,81 Zoll großes LCD-Panel verbaut, wobei neben dem MediaTek-SoC sechs Gigabyte LPDDR4x-RAM und 128 Gigabyte UFS-2.1-Speicher verbaut werden. Außerdem will man hier das im SoC enthaltene 4G-Modem nutzen, um neben ac-WLAN auch mobile Konnektivität zu gewährleisten.
Das Besondere ist der Formfaktor
Darüber hinaus integriert der Hersteller einen 7000mAh-Akku, um ordentliche Laufzeiten zu garantieren. Das Besondere ist hier allerdings nicht zwingend die Hardware-Basis, sondern der Formfaktor. So wird der Bildschirm offenbar in einem gestreckten Format gehalten sein und an einem Ende ist ein fester Gaming-Controller verbaut. Dieser bietet ein D-Pad, einen Analog-Stick und drei Aktionstasten.Am anderen Ende des neuen Gaming-Tablets von GPD befindet sich ein Slot, in den man verschiedene Zusatz-Geräte einschieben kann. Auf diese Weise kann man optional ein weiteres "Joy-Con"-ähnliches Controller-Pad einschieben, das ebenfalls einen Analog-Stick, Aktionstasten und weitere Zusatztasten bietet. Alternativ gibt es einen schmaleren Einsatz, der ein Tastenpanel bietet, das man dank entsprechender Software von GPD mit verschiedenen Aktionen belegen kann.
Wann und zu welchem Preis GPD den XP auf den Markt bringen will, ist derzeit noch offen. Vermutlich soll ab September eine Art Vorverkauf beginnen, wobei der Hersteller wahrscheinlich wie schon bei vielen anderen Produkten auf eine Crowdfunding-Kampagne setzen dürfte.
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