Neue AMD-Generation: Chips mit Zen 4 & RDNA 3 Ende 2022 erwartet

Nach dem großen Erfolg der aktuellen AMD Ryzen-Prozessoren und Radeon-Grafikkarten dreht sich in der Gerüchteküche alles um die Zukunft des Chipherstellers. Insider gehen davon aus, dass die kommenden Zen 4- und RDNA 3-Architekturen Ende 2022 eintreffen werden. Der oft gut informierte Leaker @Broly_X1, besser bekannt als "vegeta", spricht in einem aktuellen Tweet über den möglichen Release erster Produkte auf Basis der verbesserten CPU- und GPU-Technologien. Seinen bisher unbestätigten Informationen nach werden gänzlich neue Ryzen- (Zen 4) und Radeon-Generationen (RDNA 3) im vierten Quartal 2022 erwartet. Beide sollen in etwa zeitgleich den Markt erreichen, ähnlich der aktuellen Zen-3- und RDNA-2-Chips. Vorab könnte im ersten Quartal 2022 oder gar zum Weihnachtsgeschäft 2021 ein Refresh der Zen-3-Prozessoren in Form von XT-Varianten anstehen. AMD Zen 4 & RDNA 3

Release weit entfernt, dennoch bereits 40 Prozent mehr Leistung erwartet

Weiterhin geht der Insider davon aus, dass AMD den Designprozess der RDNA-3-Technologie bereits zum Ende dieses Jahres abschließen könnte. Auf passende Grafikkarten müssten Interessenten dann noch ein weiteres Jahr warten. Neue Technologien und Produkte werden von der AMD-Community zwar durchaus gefeiert, doch die aktuelle Liefersituation sorgt weiterhin für leere Lager bei stetig steigender Nachfrage. Ob sich der verantwortliche Halbleiter-Engpass bis Ende 2022 verbessert, ist fraglich. Bis dahin scheint sich AMD, abseits des möglichen Vermeer-Refreshs (Zen 3+), jedoch vorrangig auf andere Projekte zu konzentrieren - Stichwort: Fidelity FX Super Resolution.

Bereits seit Februar geht man davon aus, dass die im 5nm-Verfahren hergestellten Zen-4-Prozessoren ("Raphael") als mögliche AMD Ryzen 7000-Baureihe bis zu 40 Prozent mehr Leistung abrufen können als die aktuell erhältlichen Zen-3-Chips. Sollten im gleichen Atemzug die Prozessorkerne weiter erhöht werden, dürfte im nächsten Jahr ein eindrucksvoller Generationswechsel anstehen. Zusätzlich steht nämlich auch die Kompatibilität zum neuen DDR5-Arbeitsspeicher und dem PCIe 5.0-Interface auf dem Programm, wobei Letzteres möglicherweise neuen Epyc-Chips vorbehalten sein könnte. Ein ähnlicher Performance-Schub wird für die Radeon RX 7000-Grafikkarten erwartet.

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