Radeon mit Chiplets & 50% mehr Power:
AMD lädt zu RDNA-3-Launch
AMD hat soeben seine offizielle Einladung zum Launch der neuen Grafikchips auf Basis der RDNA 3-Architektur verschickt. Am 3. November 2022 soll es so weit sein. Dann will der US-Chiphersteller seine neue Radeon Grafikkarten-Generation präsentieren.
Wie AMD heute in einer Pressemitteilung ankündigte, findet der Launch der RDNA 3 Grafikchips am 3. November 2022 um 22 Uhr deutscher Zeit statt. Wer will, kann die Veranstaltung dann in einem Livestream über das Videoportal YouTube verfolgen. Mit RDNA 3 sind einige wichtige Neuerungen geplant, die man dann unter dem Motto "together we advance_gaming" vorstellen will.
AMD-Slide zur RDNA 3: Viel mehr wissen wir noch nicht
Die neuen RDNA 3-basierten GPUs sollen unter anderem eine deutliche Leistungssteigerung mitbringen. Bisher hielt sich der Hersteller mit den Angaben zu den neuen Radeon-Grafikchips deutlich stärker bedeckt als im Fall der vor einigen Wochen erstmals präsentierten neuen Ryzen-CPUs.
Immerhin versprach AMD schon vor Beginn des Sommers, dass man eine Verbesserung der Performance pro Watt um mehr als 50 Prozent bieten will. Weiterhin war von einer "überarbeiteten Architektur des Compute-Unit" die Rede. Außerdem will man eine "optimierte Grafik-Pipeline" und einen AMD Infinity Cache der "nächsten Generation" bieten. Was genau all diese Marketing-Ankündigungen konkret bedeuten, verriet AMD bisher nicht.
RDNA 3 ist auch deshalb interessant, weil AMD die Verwendung eines neuartigen Designs in Form von Chiplets angekündigt hat. Dabei werden mehrere Dies zu einem großen Paket zusammengefasst, um die sonst entstehenden Hürden beim Chipdesign zu überwinden und so mehr Leistung zu erreichen.
Es gilt aber einige andere Hürden zu überwinden, um etwa den Datenfluss auf Terabyte-Niveau zwischen den einzelnen Teilen des Chiplets abzuwickeln. In welchem Umfang RDNA 3 mit Chiplets arbeiten soll, ist also eine der wichtigsten Fragen, die AMD hoffentlich am 3. November bezüglich seiner neuen Radeon-GPUs beantworten wird.
Siehe auch:
AMD-Slide zur RDNA 3: Viel mehr wissen wir noch nicht
Die neuen RDNA 3-basierten GPUs sollen unter anderem eine deutliche Leistungssteigerung mitbringen. Bisher hielt sich der Hersteller mit den Angaben zu den neuen Radeon-Grafikchips deutlich stärker bedeckt als im Fall der vor einigen Wochen erstmals präsentierten neuen Ryzen-CPUs.
Immerhin versprach AMD schon vor Beginn des Sommers, dass man eine Verbesserung der Performance pro Watt um mehr als 50 Prozent bieten will. Weiterhin war von einer "überarbeiteten Architektur des Compute-Unit" die Rede. Außerdem will man eine "optimierte Grafik-Pipeline" und einen AMD Infinity Cache der "nächsten Generation" bieten. Was genau all diese Marketing-Ankündigungen konkret bedeuten, verriet AMD bisher nicht.
Radeon-GPUs mit 5 nm Strukturbreite und Chiplets
Sicher ist aber, dass AMD künftig auf die Fertigung der neuen GPU-Chips mit einer auf fünf Nanometer geschrumpften Strukturbreite setzen will. Die Produktion erfolgt wieder beim taiwanischen Vertragsfertiger TSMC, dessen fortgeschrittene Fertigungstechnologien von AMD und Nvidia seit Jahren genutzt werden.RDNA 3 ist auch deshalb interessant, weil AMD die Verwendung eines neuartigen Designs in Form von Chiplets angekündigt hat. Dabei werden mehrere Dies zu einem großen Paket zusammengefasst, um die sonst entstehenden Hürden beim Chipdesign zu überwinden und so mehr Leistung zu erreichen.
Es gilt aber einige andere Hürden zu überwinden, um etwa den Datenfluss auf Terabyte-Niveau zwischen den einzelnen Teilen des Chiplets abzuwickeln. In welchem Umfang RDNA 3 mit Chiplets arbeiten soll, ist also eine der wichtigsten Fragen, die AMD hoffentlich am 3. November bezüglich seiner neuen Radeon-GPUs beantworten wird.
Siehe auch:
Thema:
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
AMDs Aktienkurs
Neue Downloads
Videos zum Thema AMD
- Ninkear: Breite Palette an PCs und Notebooks vorgestellt
- NiPoGi E3B im Test: Einfaches Mini-PC-Upgrade bringt Überraschungen
- Geekom A9 Max 2026: Mini-PC mit AMDs KI-Plattform im Test
- Ninkear A16 Pro: Großes Notebook mit großer Nachfrage im Test
- Geekom A7: Vielseitiger Mini-PC mit AMD-Ryzen-CPU im Test
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- PS5 Pro vor GTA 6 knapp: Kauf in Japan nur mit Spielzeit-Nachweis
- Media Markt und Saturn: Die 10 Top-Angebote, die sich wirklich lohnen
- OpenAI Dots und GPT-6.1 Sol: Neue KI-Agenten und Sparmodell sind da
- Microsoft erklärt, warum es keine Surface-PCs mit AMD-CPU (mehr) gibt
- Die sind doch nicht dicht: Dyson setzt Verkauf teurer KI-Zahnbürste aus
- Trump macht Ernst und benennt "Künstliche Intelligenz" offiziell um
- Neue KI-Seite des Weißen Hauses bestätigt: Trump verlor die Wahl 2020
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen