ECS Liva Q3 Plus: Ultrakleiner Mikro-PC mit AMD Ryzen-SoC vorgestellt
ECS rüstet seinen kleinsten Desktop-PC in einer neuen Variante jetzt erstmals mit einem AMD Ryzen-SoC aus. Der ECS Liva Q3 Plus ist mit einer Kantenlänge von nur gut sieben Zentimetern noch keiner als ein Intel NUC. Es gibt allerdings einen Haken.
ECS bietet seit Jahren mit der Liva Q-Reihe besonders kleine Desktop-PCs an, die ein vollwertiges Windows 10 unterstützen. Sie sind eigentlich vor allem für den Bereich der sogenannten Digital Signage gedacht, können aber eben auch als Mikro-Desktops für den Office-Betrieb herhalten.
Die 15-Watt-Chips von AMD werden aktiv gekühlt
Der Mini-Rechner misst nur 7,4x7,4 Zentimeter an der Basis und baut nur gut 5,2 Zentimeter hoch auf. ECS verbaut nicht die normalen Ryzen-Chips, sondern die Embedded-Varianten. Konkret werden der AMD Ryzen Embedded R1505G mit zwei Rechenkernen und der Ryzen Embedded R1605G mit vier Cores verbaut, die jeweils einen Basistakt von 2,4 bzw. 2,0 Gigahertz bieten und bei Bedarf maximal 3,3 bzw. 3,6 GHz erreichen.
Der ECS Liva Q3 Plus bietet reichlich Anschlüsse
Es handelt sich um AMD-SoCs der ersten "Zen"-Generation, die mit einer maximalen Verlustleistung von 15 Watt arbeiten. Der Arbeitsspeicher ist je nach Modell vier oder acht Gigabyte groß. Der interne Speicher fasst je nach Variante 64 oder 128 GB eMMC-Flash und kann mittels MicroSD-Kartenslot erweitert werden. Einen PCIe-Slot gibt es zwar, doch dieser ist von einem Funkmodul bestückt, das per ac-WLAN und Bluetooth 4.1 funken kann.
Außerdem bietet der kleine Desktop einen Gigabit-Ethernet-Port, einen HDMI-2.0-Anschluss, einen DisplayPort sowie zwei USB 3.2 Gen 2- und einen USB 2.0-Port. Das Gerät wird mittels eines Lüfters aktiv gekühlt, wofür ECS die nötigen Lüfterschlitze in das Gehäuse integriert. Zu Preisen und Verfügbarkeit sind noch keine Angaben verfügbar, da ECS den Liva Q3 Plus erst zur Computex 2021 offiziell enthüllt hat.
Leistungswunder darf man in einem derart kleinen PC natürlich nicht erwarten. Dennoch wirbt ECS damit, dass der 15-Watt-Kleinst-Rechner in der Lage ist, die Leistung des in diversen Ultrabooks verwendeten zweikernigen Intel Core i5-7200U mit gleicher TDP um rund 100 Prozent zu übertreffen.
Die 15-Watt-Chips von AMD werden aktiv gekühlt
Der Mini-Rechner misst nur 7,4x7,4 Zentimeter an der Basis und baut nur gut 5,2 Zentimeter hoch auf. ECS verbaut nicht die normalen Ryzen-Chips, sondern die Embedded-Varianten. Konkret werden der AMD Ryzen Embedded R1505G mit zwei Rechenkernen und der Ryzen Embedded R1605G mit vier Cores verbaut, die jeweils einen Basistakt von 2,4 bzw. 2,0 Gigahertz bieten und bei Bedarf maximal 3,3 bzw. 3,6 GHz erreichen.
Der ECS Liva Q3 Plus bietet reichlich Anschlüsse
Es handelt sich um AMD-SoCs der ersten "Zen"-Generation, die mit einer maximalen Verlustleistung von 15 Watt arbeiten. Der Arbeitsspeicher ist je nach Modell vier oder acht Gigabyte groß. Der interne Speicher fasst je nach Variante 64 oder 128 GB eMMC-Flash und kann mittels MicroSD-Kartenslot erweitert werden. Einen PCIe-Slot gibt es zwar, doch dieser ist von einem Funkmodul bestückt, das per ac-WLAN und Bluetooth 4.1 funken kann.
Außerdem bietet der kleine Desktop einen Gigabit-Ethernet-Port, einen HDMI-2.0-Anschluss, einen DisplayPort sowie zwei USB 3.2 Gen 2- und einen USB 2.0-Port. Das Gerät wird mittels eines Lüfters aktiv gekühlt, wofür ECS die nötigen Lüfterschlitze in das Gehäuse integriert. Zu Preisen und Verfügbarkeit sind noch keine Angaben verfügbar, da ECS den Liva Q3 Plus erst zur Computex 2021 offiziell enthüllt hat.
Leistungswunder darf man in einem derart kleinen PC natürlich nicht erwarten. Dennoch wirbt ECS damit, dass der 15-Watt-Kleinst-Rechner in der Lage ist, die Leistung des in diversen Ultrabooks verwendeten zweikernigen Intel Core i5-7200U mit gleicher TDP um rund 100 Prozent zu übertreffen.
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