Leistungsschub von AMD: KI-Upsampler kommt früher & auch für Nvidia
Mit seinem KI-Upsampling-System DLSS 2.0 konnte Nvidia eindrucksvoll Bildraten beim Gaming steigern. AMD entwickelt mit FidelityFX Super Resolution (FSR) eine Open-Source-Alternative. Jetzt wird bekannt: Die kommt schneller und auch für die Konkurrenz.
Etwas genauere Informationen lassen sich dabei in einer Fußnote zum Release-Eintrag auf der AMD-eigenen Plattform GPUOpen finden. Demnach werden zum Start die Radeon RX 6000, RX 5000, RX 500, RX Vega-Serie sowie alle Ryzen-Prozessoren mit Radeon-Grafik unterstützt. Für die Aktivierung von FidelityFX Super Resolution auf Grafikkarten anderer Hersteller bietet man allerdings keinen technischen Support oder Garantie. Der Quellcode von FSR 1.0 werde für Entwickler "bald" unter MIT-Lizenz über die Plattform bereitgestellt.
FSR muss natürlich auch von Spieleentwicklern in ihre Titel integriert werden. Auch hier kann AMD zu der Ankündigung bereits einige Details liefern. Demnach arbeiten aktuell schon 10 Entwickler daran, noch in diesem Jahr FidelityFX Super Resolution in "Top-Titeln und Game-Engines" zu integrieren. Die ersten Spiele, die FSR unterstützen, sollen noch in diesem Monat verfügbar sein. "Weitere Informationen über FSR und unterstützte Titel werden am 22. Juni bekannt gegeben", so AMD - wegen der sehr engen Zusammenarbeit während der Entwicklung, dürfte "Godfall" definitiv zu diesen Titeln zählen.
Vier Qualitätstufen, deutliche Performance-Sprünge
Unser AMD Special Nachrichten und Downloads zu AMD Siehe auch:
Schneller fertig und deutlich breiter aufgestellt
Das ging deutlich flotter als gedacht: Wie AMD im Rahmen der Messe Computex mitteilt, kann man FidelityFX Super Resolution jetzt offiziell vorstellen. Bisher hatte das Unternehmen lediglich davon gesprochen, dass man sehr darum bemüht sei, mit FSR noch in diesem Jahr zu starten. Zweite Überraschung: Der Hardware-Support soll schon zum Anfang mit "mehr als 100 AMD Prozessoren und GPUs sowie GPUs von Wettbewerbern" sehr breit ausfallen.AMD stellt FidelityFX Super Resolution genauer vor
Etwas genauere Informationen lassen sich dabei in einer Fußnote zum Release-Eintrag auf der AMD-eigenen Plattform GPUOpen finden. Demnach werden zum Start die Radeon RX 6000, RX 5000, RX 500, RX Vega-Serie sowie alle Ryzen-Prozessoren mit Radeon-Grafik unterstützt. Für die Aktivierung von FidelityFX Super Resolution auf Grafikkarten anderer Hersteller bietet man allerdings keinen technischen Support oder Garantie. Der Quellcode von FSR 1.0 werde für Entwickler "bald" unter MIT-Lizenz über die Plattform bereitgestellt.
FSR muss natürlich auch von Spieleentwicklern in ihre Titel integriert werden. Auch hier kann AMD zu der Ankündigung bereits einige Details liefern. Demnach arbeiten aktuell schon 10 Entwickler daran, noch in diesem Jahr FidelityFX Super Resolution in "Top-Titeln und Game-Engines" zu integrieren. Die ersten Spiele, die FSR unterstützen, sollen noch in diesem Monat verfügbar sein. "Weitere Informationen über FSR und unterstützte Titel werden am 22. Juni bekannt gegeben", so AMD - wegen der sehr engen Zusammenarbeit während der Entwicklung, dürfte "Godfall" definitiv zu diesen Titeln zählen.
Vier Qualitätstufen, deutliche Performance-Sprünge
Vier Qualitätsstufen
Ähnlich wie Nvidia bietet AMD bei FSR dem Nutzer vier Qualitätseinstellungen, die unterschiedliche Gewichtungen zwischen Bildqualität und Leistung erlauben. Im Vergleich mit der nativen Auflösung soll FidelityFX Super Resolution im leistungsorientierten "Performance"-Modus bei ausgewählten Titeln dabei bis zu 2,5-fach höhere Leistung ermöglichen.Unser AMD Special Nachrichten und Downloads zu AMD Siehe auch:
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