PCs & Co: Coronakrise bremst Einführung neuer Hardware-Upgrades aus
Die in Folge der Coronavirus-Pandemie stark gestiegene Nachfrage rund um diverse Elektronikprodukte, allen voran auch Laptops und PCs, sorgt nicht nur für Engpässe. Sie bremst auch den Upgrade-Zyklus, so dass bessere Geräte erst später auf den Markt kommen.
Wie der taiwanische Branchendienst DigiTimes unter Berufung auf Quellen aus der dort ansässigen Industrie berichtet, gehen die Hersteller von Elektronikgeräten aller Art davon aus, das sie aufgrund der weiter andauernden Engpässe bei diversen Bauteilen nicht den üblichen Zyklus von technischen Upgrades beibehalten werden.
Normalerweise kommen in den meisten Bereichen ungefähr im Halbjahrestakt neue Produkte mit mehr oder weniger großen Verbesserungen auf den Markt. Weil die Engpässe bei verschiedenen Halbleitererzeugnissen, bei den Vertragsfertigern und in der Chipindustrie aber nach aktuellen Prognosen noch bis ins Jahr 2023 andauern dürften, verzichten die Gerätehersteller in vielen Fällen vorläufig auf bedeutsame Upgrades bei neuen Produkten, heißt es.
Als Beispiel wird die Branche für Netzwerk-Hardware genannt, in der eine neue Generation von Chips mit Unterstürtzung für 2,5-Gigabit-Ethernet, WiFi 6 und 6E oder andere Neuerungen geplant ist. Weil die dafür nötigen Produktionskapazitäten auf absehbare Zeit nur schwer verfügbar sein werden, verschieben die Gerätehersteller derzeit reihenweise ihre Produktplanung, so der Bericht.
Auch die Einkäufer von Regierungsbehörden und ähnliche Großkunden hätten die Anforderungen für ihre Bestellungen aufgrund der schlechten Verfügbarkeit diverser Erzeugnisse zurückgeschraubt. Statt die Geräte mit neuen Features auszurüsten, konzentrieren sich viele Anbieter deshalb mittlerweile darauf, zunächst zu versuchen, aktuelle Erzeugnisse liefern zu können, so der Bericht weiter.
Normalerweise kommen in den meisten Bereichen ungefähr im Halbjahrestakt neue Produkte mit mehr oder weniger großen Verbesserungen auf den Markt. Weil die Engpässe bei verschiedenen Halbleitererzeugnissen, bei den Vertragsfertigern und in der Chipindustrie aber nach aktuellen Prognosen noch bis ins Jahr 2023 andauern dürften, verzichten die Gerätehersteller in vielen Fällen vorläufig auf bedeutsame Upgrades bei neuen Produkten, heißt es.
Als Beispiel wird die Branche für Netzwerk-Hardware genannt, in der eine neue Generation von Chips mit Unterstürtzung für 2,5-Gigabit-Ethernet, WiFi 6 und 6E oder andere Neuerungen geplant ist. Weil die dafür nötigen Produktionskapazitäten auf absehbare Zeit nur schwer verfügbar sein werden, verschieben die Gerätehersteller derzeit reihenweise ihre Produktplanung, so der Bericht.
Auch die Einkäufer von Regierungsbehörden und ähnliche Großkunden hätten die Anforderungen für ihre Bestellungen aufgrund der schlechten Verfügbarkeit diverser Erzeugnisse zurückgeschraubt. Statt die Geräte mit neuen Features auszurüsten, konzentrieren sich viele Anbieter deshalb mittlerweile darauf, zunächst zu versuchen, aktuelle Erzeugnisse liefern zu können, so der Bericht weiter.
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